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Ein Bekennerschreiben? Boah …

Frage mich gerade, ob das Bekennerschreiben auf Ökopapier handgeschöpft mit eigenem Blut geschrieben wurde, damit es mehr oder weniger vertretbar mit der Umwelt ist?

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liest sich für mich eher wie ne False Flag Aktion von Rechts, Indymedia et al schreibt nicht so geschwollen.

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Die Mindestanforderung an ein Bekennerschreiben wäre doch, dass man erkennen kann, ob es sich um linken oder rechten Terror handelt.

Du meinst da sollte ein Formular von den Verfassern ausgefüllt und beigefügt werden um die Einordnung zu erleichtern?

ist doch super für Tesla. Mit solchen Idioten wollen sich nur die allerwenigsten Skeptiker identifizieren. Letztlich also ein Schuss nach hinten.

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Terror ist jetzt etwas übertrieben, sieht mir eher nach nem Frührentner mit dem Benzinkanister aus, der zu blöd ist ein Kabel ordentlich abzufackeln.

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Die Lehrpläne unserer Schulen müssen dringend entrümpelt und modernisiert werden. Alles was man nie braucht wird gelehrt: Urlaubskarte, Protokoll, Bewerbung, … . Wenns aber ans Abfassen eines Bekennerschreibens geht, dann fehlen einfach die grundlegenden Kompetenzen.

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Ja, so richtig Ahnung von der Materie hatten die nicht. Ist halt wie überall, es fehlen Fachkräfte, selbst bei den Spontis.

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Ich glaube wer so einen Blödsinn schreibt, der sollte einmal Insich gehen wo sein Niveau liegt.

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Der Strom wurde dabei noch nicht mal unterbrochen. Die Antifa macht sowas ganz gerne, z.B. bei der Bahn oder im Berliner Stadtgebiet. Dabei ging es meist darum, die Kommunikationsinfrastruktur für eine Weile lahm zu legen.
Das ist dank Starlink bei Tesla nicht so einfach.

Wenn jemand kundtut; GOLD GOLD. Mein Gold ist das beste…,.Kauft mein Gold….und irgendwo im Kleingedruckten steht dann: Ist kein Gold, nur angepinselte Scheisse….dann ist das nicht ok und geht Richtung arglistige Täuschung.
Bin mal gespannt, ob mit der seit April 2019 ausgelieferten Hardware tatsächlich alles inkl FSD rein durch Softwareupdates funktionieren wird.
Oder gilt so ein CEO-Versprechen auch nichts?
Reine Werbeaussage?

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Wurde schon angestoßen das die packs keine „packs“ wie ihr sie hier exemplarisch hernehmt mehr in berlin geben wird da diese direkt verbunden werden mit der dem Zellenboden daher die frage werden die „new PACKS“ mit in der halle gelagert (zellenteil +Batterie) und oder nur die Losen Batterien in entsprechenden Mengen zusammen gefaßt für einen Einbau in einer Zelle.

dazu kommt auch noch die Überlegung ob telsa an der aktuellen pack Größe überhaupt festhält den mit den neuen Batterien brauch man a weniger pro auto und b dank dem Reichweiten Gewinn kann man die geamt kW des packs auch reduzieren wenn man die Reichweite beibehalten möchte.

Ich mein so oder so ist das Fundament massiv ohne Ende vllt ist es auch für eine lagerung von anderen Teilen gedacht und oder auch für ein auffangen einer Überproduktion (ab einem gewissen Punkt)

Sorry, wenn ich nach so langer Zeit mal wieder korrigieren muss: die GF4 wird in Freienbrink Nord gebaut. Das ist ein Ortsteil von Grünheide. Das wiederum liegt in Brandenburg. Dass Tesla das Werk gern mit „Giga Berlin“ bezeichnet, verstehe ich. Dennoch werden die Batterien nicht IN BERLIN gebaut. Das MY wird ebenso NICHT IN BERLIN gebaut. In Berlin soll mal eine Forschungsabteilung von Tesla entstehen, sofern an den Plänen festgehalten wird. Die Produktion findet aber nicht in Berlin statt.
Vielleicht ist es in den Augen von fern lebenden Leuten egal. Für mich aber nicht. Ich lebe hier nicht in Berlin. Ich war mal Berliner, würde aber nirgends behaupten, ich komme aus Berlin, wenn ich nach dem Wohnort gefragt werde. Lediglich „aus der Nähe Berlins“.
Mich wundert es, dass hier so lange von „Grünheide“ geschrieben wurde und auch die Presse das längst kapiert hat, aber nun wieder so getan wird, als befänden wir uns in „Berlin“. Tun wir nicht :wink:
Solltet Ihr weiter gern von der Produktion im Zusammenhang von „Berlin“ schreiben wollen, dann schreibt doch „in der Giga Berlin“. Ich verspreche, daran dann nichts anstößiges zu finden…

Gruß aus der grünen Heide :turtle:

Tommy

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„Giga Berlin“ ist viel näher an Berlin als „Giga Shanghai“ an Shanghai.

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Gerade in den USA ist es üblich, große Standorte nach dem Großraum bzw. der nächsten bekannten Großstadt zu benennen. Macht auch Sinn, da außerhalb der Region oder vielleicht dem Bundesstaat niemand mehr die kleine Ortschaft kennt, wo sich die Lage dann tatsächlich befindet.
Zum Beispiel Disneyland ist nicht in Los Angeles, sondern in Anaheim (Orange County) und die New York Football Giants haben ihr Stadion in New Jersey, und so weiter.
In dem Moment, als Tesla das Projekt dann als Giga Berlin betitelt, wird es schwer, das wieder aus dem allgemeinen Sprachgebrauch zu entfernen. Das gilt dann sowohl für Ortsfremde, die keine Ahnung haben, was der Unterschied zwischen Berlin und Brandenburg ist, als auch für all diejenigen, die es eigentlich besser wissen müssten (z.B. hier im Forum) und sich in dem Moment auf den firmengegebenen Namen des Standorts beziehen.
Kann ich vollkommen nachvollziehen, dass diese Praxis als Ortsansässiger nervt, aber das wird wohl schwer umzukehren sein.

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Ja, und? Es geht nicht um die Namensgebung, wenn Du meine Ausführungen gründlich liest. Es geht um die Aussage: „Produktion in Berlin“. Das passiert eindeutig nicht.
Wir reden meist noch von GF4. Tesla meist von Giga Berlin und manchmal von Giga Berlin/Brandenburg. Dennoch wird nicht in Berlin eine Gigafactory gebaut, sondern in meinem Wohnort Grünheide.
Ich hoffe, dass ich das nun verständlicher erklärt habe :wink:

Gruß aus der grünen Heide :turtle:

Tommy

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Über lange Zeit wurde hier im Forum, wie auch in der Presse, von Grünheide geredet. Wenn es nun einen Rückfall zum Gebrauch Berlin, als Ortsangabe gibt, dann werde ich weiter korrigieren. Umkehren werde ich nicht. Aber erklären kann ich es. Und es geht mir nicht um die Bezeichnung für dieses Werk. Es geht mir um die korrekte Orstangabe. Düsseldorf ist auch kein Ortsteil von Köln :wink:

Gruß aus der grünen Heide :turtle:

Tommy

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Das ist halt Erbsenzählerei und interessiert wohl nur die Leute die wirklich dort wohnen. Wenn im Kontext von Giga Texas, Shanhai, Berlin geredet wird und ob ein Bauteil in Texas oder Berlin gefertigt wird, ist absolut klar was gemeint ist und das wird sich auch durchsetzen dass man immer von Berlin spricht und kaum Grünheide…
Das interessiert einen Süddeutschen schon nicht mehr, und alle außerhalb von Deutschland erst recht nicht. Ständig drauf hinzudeuten dass es aber Grünheide ist und nicht Berlin, ist dann eher nervig als hilfreich.

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Also ich kann Tommy voll verstehen und begrüße das auch.
Wow Er richtig sagt, “Giga Berlin” ist okay. Aber “aus Berlin/produziert in Berlin” ist eben nicht korrekt.
Und wenn Brandenburg schon das Glück hat, solch eine Perle an Industriestandort zu bekommen, dann darf und sollte man das auch ruhig detailliert benennen.
Tut auch den Leuten vor Ort gut, denn es hat Potential, das Selbstwertgefühl zu steigern.
Gefrustete gibt es im Osten leider noch immer viel zu Viele.
Also ich als gebürtiger Brandenburger bin jedenfalls sehr dankbar dafür.

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