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Defekter Akku

Am Samstag bin ich auf der A8 kurz vor München liegen geblieben mit der Meldung „Ihr Auto benötigt einen Service bitte an den Fahrbahnrand fahren“. Der Teslaservice konnte nicht weiterhelfen, so wurde das Auto abtransportiert und ich bekam einen Leihwagen. Heute kam der Anruf von Tesla Feldkirchen - Der Akku hat einen Kurzschluss und muss ausgetauscht werden. Morgen bekomme ich das Auto wieder mit neuen Akku. Es gab vorher keine Anzeichen eines Fehlers. Der Frust war aber am Seitenstreifen zu stehen mit Warnblinker und aus den vorbeifahrenden Verbrennern wurde fleißig fotografiert.

Ich achte auch immer auf die liegen gebliebenen Fahrzeuge. Dabei ist auffallend, dass es sich dabei vor allem um neuere Fahrzeuge (Mercedes, Porsche etc…) handelt. Weniger um alte Rostlauben. Ich denke da muss sich Tesla nicht verstecken wenn das auch für die persönlich Betroffenen sicherlich kein großer Trost sein dürfte.

Zumindest weiss auch man das bei Tesla schnell geholfen wird und zwar ohne Diskussion und Kosten

Lasst denen doch auch mal ihren Spaß. Die müssen sich doch eh schon den ganzen Tag mit ihren Verbennern rumärgern.

Wenn sowas Frust verursacht, stellt man(n) sich breitbeinig hinter die Leitplanke mit dem Rücken zur Fahrbahn. Dann kommt keiner drauf, dass das Fahrzeug eine Panne hat. :wink: :mrgreen:

Ich denke, wenn dort ein Verbrenner gestanden hätte, aus dessen Motorraum die Flammen meterhoch schlagen, wären mehr Fotos geschossen worden. Das sähe dann in etwa so aus wie beim alten Auto meiner Mutter:
goingelectric.de/forum/resources/image/7066

Hmm…wenn die gaffen deine einzig Sorge waren…mich tät auch interessieren, was die Ursache des Akku defektes waren und vor allem was hab ich für einen neuen (gebrauchten) Akku bekommen?
Wie sieht die Kapazität des neuen Akkus aus?

Genau das gleiche Problem hatte ich auch am Mietwagen Tesla.
Mein Pech war das er sich am Abend vor der Abreise nach München ( aus Berlin ) verabschiedet hat. Als Ersatz gab es dann von Sixt ein 520d . Den SC in Münchberg ? Haben wir dann trotzdem besucht und inspiziert.
Tage später im Büro des Vermieters erfuhr ich auch das der Akku getauscht werden musste. Auch die 12V Batterie hat es den Abend entschärft und musste ebenfalls getauscht werden.

Nichts desto trotz werde ich demnächst wieder das Model S mieten :wink:

Hmmm: zwei Fälle sind bei dem geringen Bestand schon erheblich.

Gibt es noch mehr ?

Kennt jemand die Ursache ?

Gruß SRAM

Du kannst in teslamotorsclub.com dazu recherchieren. Da hast du auch eine größere Datenbasis. Der dort beschriebene Defekt scheint den Hauptkontaktor in den ersten Batteriegenerationen des Model S zu betreffen. Tesla hat die Akkus getauscht und wieder aufgearbeitet, im Einzelfall auch repariert. Aber lies bitte selbst.

Man sieht was man sehen will :wink:

In den USA Main-Battery-Replacement.
teslamotorsclub.com/showthre … eplacement

Hallo, interessant. Mein Akku hatte sich im Juli auch verabschiedet, bin liegengeblieben (VIN 17xxx). Das bekannte „contactor“ Problem. Ich bekam einen Golf mit Verbrennungsmotor als Leihwagen. 1 Woche später eine Austauschbatterie und das MS zurück. Soweit prima. Doch meine Kreditkarte wurde Wochen später für das Auffüllen des Tanks belastet. Reklamation bei Tesla bislang erfolglos. Musstest Du Deinen Sprit auch selbst zahlen?

Wie kann man erkennen, welchen Akkutyp man hat?

Generation A, B …

Vorn rechts hinter dem Rad klebt ein Aufkleber auf dem Batteriepack. Da steht die Version drauf.
So: teslarati.com/decoding-tesla … k-version/

Habe mal nachgesehen, ich habe auch schon einen „D“ Akkupack.

Wurde der bereits von Tesla gewechselt, oder ab wann gab es den „D“ Akku?

Den D gab es seit Beginn der EU-Auslieferungen. A, B und C fahren nur in Nordamerika herum.

Alles klar. Danke für die Antwort.

Aber dann sind die Akkus die hier zu Lande kaputt gehen, auch D Modelle!

Gott sei Dank gibt es die 8 Jahre Garantie. Man braucht sich, außer das man liegen bleibt, also keine Gedanken machen. Danke Tesla.

jep ich glaube du und ich hängen da auch noch im Fenster das das passieren kann. Das muss man wohl entspannt sehen :sunglasses:

Ich habe eben nochmal mit einem freundlichen Mitarbeiter vom SeC Hamburg gesprochen, wegen meiner Anfrage nach Rückerstattung der Benzinkosten für den Mietwagen. (s.o., ich war mit defekter Hauptbatterie liegengeblieben). Grundaussage war, dass Tesla mir Benzinkosten nicht erstattet. Je nach „Geltungsbereich“ des Service Centers o.ä. (ich lese: Gutdünken) erstattet Tesla solche Kosten, oder auch nicht.
Ich habe mein MS in Norwegen gekauft und angemeldet. Welche Leistungen Euch als zentraleuropäische Tesla Fahrer bezüglich Rückerstattung bei Liegenbleiben z.B. in Norwegen gewährt werden, würde mich mal interessieren. Und was der Grund für unterschiedliche Behandlung von Tesla Kunden ist…
:frowning:
Nichts für ungut
Karl