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Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

Tesla mal in der „Opferrolle“ :wink:

Ist Daimler inzwischen so arm dran, dass sie die Testfahrzeuge, die sie zerlegen nicht mal mehr kaufen können?

spiegel.de/auto/aktuell/tesl … 81279.html

Interessant fand ich, dass Sixt offenbar nicht nur eigene Autos vermietet, sondern offenbar zumindest bei Teslas auch auf Fahrzeuge von Drittanbietern zurückgreift.

Gruß Mathie

spiegel.de/auto/aktuell/tesl … 81279.html

Darüber sollte AutoBlöd berichten :wink:

Die Deutschen Autobauer sind nur noch peinlich… :frowning:

Wir alle sollten solche Artikel in Facebook und Co posten.
Damit würde eine enorme Reichweite erreicht.
Heutzutage sind FB usw. die Informationsquellen der Menschen… siehe Wahlen in Amerika.

Schon lange gemacht.

Vor allem, wenn ich dann solche Kommentare auf Facebook lese, wozu demontiert Mercedes dann so eine veraltete Technik?
facebook.com/klaus.schaefer … 4110111798



Hallo BenJay,

das sind sicher nicht nur die deutschen Autobauer. Man darf sich halt nur nicht erwischen lassen.

Du musst übrigens Deine Signatur aktualisieren. Der Rabatt ist ja nun entfallen.

Gruß

Ich finde das Vorgehen von Daimler für die Personen, die das Model X danach mieten, sehr gefährlich.
Wer weiß denn, ob an dem Fahrzeug noch weitere Teile sind, die durch die Extremtests oder die Mercedes Klempner beim Zerlegen und wieder Aufbauen so beschädigt wurden, daß sie nicht mehr sicher funktionieren oder eine reduzierte Lebensdauer haben?

Und das sich Sixt als Strohmann anbietet, naja…

Das ist ja wirklich unglaublich. Ich halte das ebenfalls für sehr gefährlich, wären die Schäden nicht zufälligerweise entdeckt und das Fahrzeug an Privatpersonen weitervermietet worden und nach einem Unfall z.B. herausgekommen, hätte das übel für Daimler enden können.

Es ist ja normal, dass Autohersteller die Fahrzeuge anderer Hersteller zerlegen…aber eben dafür auch kaufen. Will man hier möglichst verdeckt handeln und nicht öffentlich eingestehen, dass man auch Teslas zerlegt? :wink:

Wenn ich in so einer Sache möglichst unauffällig vorgehen wollte, würde ich ein Auto der Konkurrenz kaufen und nicht mieten und dann kaputt zurückgeben. Wie doof kann man sein? :open_mouth:

Das verstehe ich auch nicht, is doch nichts leichter als über einen Strohmann so ein Ding bestellt und gekauft, dann kann man den nach Herzenslust stritzen und auseinanderbauen. Dafür hab ich nur Kopfschütteln übrig.
Armes Deutschland, kann ich da nur sagen…

Ganz normaler Vorgang mit der Ausnahme der Tatsache, dass es in der Branche schon eigentlich zum guten Ton gehört, Fahrzeuge für ein dismantling über einen Strohmann zu kaufen und keinen Leihwagen zu nehmen und somit den Verleiher zu schädigen.

Gesendet von meinem ONEPLUS A3003 mit Tapatalk

Ich sehe hier mehrfachen Strafttatbestand inklusive Heimtücke und Gefährdung.

Ich weiß von Porsche, dass die mehrere Tesla-Fahrzeuge gekauft haben…dann können sie damit machen was sie wollen und das ist auch der in der Branche übliche Vorgang. Aber Mietwagen zerlegen, auch noch entgegen der entsprechenden Klauseln im Mietvertrag? Das ist schon nicht mehr nur „peinlich“…

Was für ein lächerlicher Artikel. Ich glaube nicht, dass Der Wagen zerlegt wurde. Geschunden: ja…aber niemals auseinander gebaut. :unamused:
Und wieso „geheim“? Als Aktionär würde ich kotzen, wenn sich die deutschen Hersteller die Mitbewerber nicht ausführlich anschauen würden. Ich denke, mieten ist einfach praktischer in der Umsetzung für die Hersteller. Zum Zerleg3n werden bestimmt auch Modelle gekauft. Also alle mal wieder hinlegen :wink:

Ohne Neuwagen kommt „unten“ nichts an. Wenn sich einer ein E-Auto kauft, muss ja der alte Wagen verkauft werden oder verschrottet. Wenn nicht der alte direkt verschrottet wird, dann eben der 3te Wagen dahinter! Immer noch besser, als nach einem schummel Diesel wieder einen fake clean diesel zu kaufen! Oder noch schlimmer einen direkteinspritzer Benziner Hybrid Schwachsinn.

Im Unterschied KÖNNTE Tesla relativ genau verfolgen was Porsche mit den Autos so treibt, die wissen bestimmt schon wie die Kaffeemaschine aussieht in Porsches geheimer Bastelwerkstatt und was da noch so rumsteht :wink:. Auch die gemeinsamen Testfahrten mit den Porsche E-Autos hat sich E.M. vielleicht live streamen lassen aus den beiden Teslas die da hinterher fuhren. Tesla braucht sich dann keinen Porsche kaufen und zerlegen, die wissen schon das meiste :bulb:.

Ich finde es schon bemerkenswert, wie oft man jetzt hört, dass andere Autohersteller Teslas zerlegen, während sie gleichzeitig vergleichbare Leistungsdaten für die ferne Zukunft ankündigen (und dann auch noch Tesla Ankündigungsweltmeister nennen).

Dass aber Mercedes jetzt auch noch einen Autovermieter schädigt, um Tesla nicht einmal das zerlegte Model X zu bezahlen, ist schon ein neuer Höhepunkt, oder?

Angeblich wurde der Schaden beglichen.

Warum lächerlich? Der Spiegel wird schon Anhaltspunkte haben (z.B. eine Zusammenstellung der Teile, die repariert werden mussten), was da so auseinandergebaut wurde. Das Wort „zerlegt“ wird da nicht umsonst stehen, die Frage ist wie weit und wie viel. Aber selbst wenn sie nur das Handschuhfach ausgebaut hatten…es widersprach nun mal klar den Regeln von Sixt, Mietwagen als Testfahrzeuge zu missbrauchen - allein das halte ich schon für berichtenswert.

Und bzgl. „geheim“. Wie gesagt, andere Hersteller machen das offen oder über mehr oder wenige bekannte „Zweigfirmen“ und kaufen die Fahrzeuge einfach vom Hersteller - das ist der übliche Weg. Der Vorgang hier ist äußerst ungewöhnlich.

Möglich, vielleicht deaktivieren sie bei Porsche aber auch einfach das Funkmodul. :wink: