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Bordcomputer Verbrauch vs. geladene kWh

Wenn wir‘s schon genau nehmen, ist diese Aussage falsch, denn: in den drei Wochen ist eine Menge X an Kraftstoff schlichtweg verdunstet. Ich hab das mal zu alten Rasenmäherzeiten gemerkt, als ich das Teil ein Jahr lang eingemottet hatte…

… aber auch der Volvo hat seinem Besitzer unter dem Strich stark geschönte Werte angezeigt.

Die Antwort die du suchst, gibt dir nur dein separater Stromzähler direkt vor der Wallbox über sinnvollerweise ein paar Wochen.

Das wird dadurch aber nicht richtiger wenn Du das ständig wiederholst. Die Selbstentladung ist nicht so hoch!

de.wikipedia.org/wiki/Selbstentladung

Hier ist die Rede von 1% pro JAHR und nicht pro Tag… Tesla ist in dieser Sache extrem ineffizient und die können das nur machen weil sie von Anfang an auf einen großen Akku gesetzt haben. Ich finde die Werte im Display im Übrigen als Fahrer genau richtig, denn nur sie geben einen groben Aufschluss über die Reichweite und mein Fahrverhalten. Viele aber nehmen diese Werte dann an und berechnen damit die Kosten und das geht dann in die Hose. So hat das sogar Tesla auf der Webseite gehabt. Die Wahrheit liegt halt so oft in der Mitte und kennt halt nicht nur Schwarz oder Weiß.

Falsch. Die Selbstentladung von Akkumulatoren ist mehrere Prozent pro Monat.

My Bad… Bin auch dem Batterie = Akku Wortlaut zum Opfer Gefallen, aber 4% im Monat sind halt 0,13% am Tag, das wären dann beim M3 4W Äquivalent und beim MX ca. 5W Äquivalent.

Wie ich schon mal schrieb ist uns beim i3 kein signifikanter Verlust von Kapazität aufgefallen, das hat aber auch viel mit dem Konzept des Autos zu tun.

… was sich auch mit meiner Erfahrung deckt: Mein Model 3 stand 14 Tage mit abgeschaltetem Mobilzugriff rum -> Akku -3%

Okay, das ist geil wenn es nun beim M3 so vorwärts geht. Dann kann man die 50kWh im Jahr auch getrost langsam vergessen! Ich bin halt als MS und MX Fahrer noch andere Werte gewohnt :slight_smile: und unsere M3 fahren täglich, da ist es schwer ein Bild zu machen wenn die Fahrer selbst da keine große Lust haben das zu dokumentieren.

Kann das sonst noch jemand bestätigen? Da müsste ich meinen diesbezüglichen Eindruck von Tesla ja (endlich, mit Freude!) revidieren.

Mit aktiviertem mobilzugriff und 2x aufwecken (musste die App und das fzg ja herzeigen) hatte ich nach 6 Tagen auch nur - 3%. Was mir persönlich wenig genug ist, dass ich nicht extra den mobilzugriff ausschalte wenn ich ein paar Tage weg sein sollte.

… was 15 Watt 24/7 entspricht. Im Vergleich zu Model S und X welche um 2015 mit etwa 50 bis 100 Watt dastanden eine deutliche Verbesserung also.

Ich muss gestehen, ich war diesbezüglich etwas faul in der Zwischenzeit; schon lange wollte ich bei einer längeren Abwesenheit oder Nichtgebrauch einmal den 12V Lader direkt an die kleine Pufferbatterie hängen um zu sehen, ob sich so ein deutlich tieferer Vampirverbrauch realisieren liesse, gemessen ab Steckdose natürlich. Ich vermute das tägliche Aufwachen, aktiv sein, Nachladen der 12V-Batterie, etc. ist die Quelle des Übels.

Ich habe bei deaktivierten Onlinezugriff einen Vampirverlust von 0,3% pro Tag, ansonsten 0,6% pro Tag, was ich für akzeptabel halte.
Fast alle die hier im Forum so laut schimpfen, dass der Vampirverbrauch so hoch ist, sind in der Regel selbst schuld weil Sie irgendwelche Tracker in der Standard Konfiguration nutzen so wie TeslaFi.

Ich hatte am Anfang, als ich angefangen habe TeslaFi zu nutzen auch einen Vampirverbrauch von 3-4% pro Tag, weil in der Standard Konfiguration von TeslaFI das wichtige Häkchen „TeslaFI Sleep Mode“ nicht auf „Enabled“ gesetzt ist. (Unter Settings/Sleep Mode)

Nein, das sind Leute die ein MS / MX fahren und da um die 100W abladen mussten was ca. 840kWh entspricht. Tracker und Co habe ich nicht laufen. Das Model 3 ist da um Welten besser und das MX hat sich Gott sei Dank auch richtig gemacht in Letzer Zeit.