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BMW i3: Technische Daten inkorrekt?

HInweis:

Bald wissen wir mehr.
Im Oktober findet die BMW Vorstandssitzung statt. Hier wird die Strategie für die nächsten Jahre vorgelegt. (Auch i-serie)

Der i3 wird in jedem Fall mehr Range bekommen.
Der i5 ist gesetzt. Vielleicht doch schon 2018 ?!
PS: Hoffentlich mit reinem E-Antrieb und Leichtbau.

Auch eine Art den weltweit drittmeist-verkauften BEV zu nennen, mit nur 40% mehr Verkäufen als der Zoe - der #4 weltweit (Januar bis August 2015).

Zahlen: ev-sales.blogspot.com .

Also bei uns sieht man schon ein paar (wenige), die werden auch bewegt und sind auch nicht alle mit Werbung versehen,
Zoe und Leaf habe ich bisher weniger gesehen, muß allerdings zugeben das diese weniger auffallen und daher durchaus eine größere Dunkelziffer möglich wäre. :laughing:
Das häufigste bleiben die Twizys.

Interessant wäre, wie BMW die neue i3 Story weiterführen möchte. Wenn das Datenblatt bessere Werte aufweist, müsste man das kenntlich machen ??
Man sollte das von Außen sehe; i3-b

Mit einem neuen i3 Modell wäre die Korrektur und Pflege der alten Informationsmedieninhalte obsolet :slight_smile:

Mods, bitte diesen Thread schliessen und alles, was nicht die technischen Daten des i3 betrifft in einen eigenen Thread verschieben, danke!

Habe einen Thread dafür angelegt: BMW i5.

Den i3 kann ich mir vor allem wegen der Optik nicht vorstellen, selbst wenn er irgendwann eine vernünftige Reichweite schaffen sollte.

Ich finde, dass BMW sehr schöne Autos baut und habe den Verdacht, dass der i3 absichtlich häßlich gemacht wurde, damit man bei der Regierung weinen kann, weil sich das Elektrofahrzeug trotz der tollen Technik einfach nicht gut verkauft!

Aber über Geschmack lässt sich ja immer streiten :slight_smile:

Sehe ich auch so.

Bin ein großer BMW-Fan.

Finde ich nicht so. Ich bin kein BMW-Fan. Es könnte sich also eine Tendenz abzeichnen. :wink:

Ich fand übrigens schon den A2 schnuckelig. Und der i3 ist nicht gaaaaanz so unähnlich. :wink:

Jain. Der „etwas andere Stil“ soll eine neue, ZUSÄTZLICHE Käufergruppe ansprechen - man will auf keinen Fall einen BMW Bestands-Kunden zum i3 hinkanibalisieren. Zielgruppe sind vielmehr diejenigen, die mit …ähm, weniger hübschen Autos eh kein Problem haben (Prius, A2, Leaf etc).

interessanter Erfahrungsbericht zweier i3 Besitzer in der FAZ http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/erfahrungsbericht-zweier-trendsetter-ueber-den-alltag-im-bmw-i3-13838737.html

Reichweite unter 100km / Durchschnittsverbrauch 16,4 und 17,3 kwh

Nicht gerade das, was man euphorisch nennen würde :confused:

Mehr Reichweite soll der i3 ja bekommen.

Je nachdem, wie man halt BMW fährt. 212 km gehen auch.
http://www.goingelectric.de/forum/bmw-i3-batterie-reichweite/reichweite-212-km-t5089.html

Hat aber nichts mit der Eingangsfrage zu tun.

Klar - mit dem MS gehen auch 800+km - hat aber nix mit dem Alltagsbetrieb zu tun. Im Schnitt brauchen die i3’s wohl 15,x kwh und liegen damit im Alltag so um die 100-120 km Reichweite…

Der Artikel in der FAZ ist meines Erachtens nach folgenden Vorgaben (von wem auch immer) erstellt worden:
Die negativen Klischees müssen bedient werden

  • teuere Ladetechnik
  • permanente Reichweitenangst
  • kaltes Auto im Winter (mit Handschuhen am Steuer)

Wir haben auch einen i3. Die Reichweitenangaben in der FAZ sind soweit korrekt aber:

  • Eine Schukosteckdose reicht für den i3 (der ist bekanntlich als Schnarchlader konzipiert) vollkommen aus. 0 Euro in die Ladetechnik investiert.
  • Die Reichweitenanzeige ist sehr genau. Reichweitenängste gibt es nicht. Mit dem „Strompedal“ hat man direkten großen Einfluss auf die Reichweite
  • Die Heizung im i3 ist hervorragend
  • Für alle denen 100 Kilometer Aktionsradius zu gering sind oder viel und schnell Autobahn gefahren wird kann man den REX empfehlen. Dann bleiben die Handschuhe im Kofferraum.

Fazit: Super Auto, jederzeit empfehlenswert. Wer mehr als 100 Kilometer pro Tag fahren möchte sollte auf eine größere Batterie warten oder gleich einen Tesla anschaffen

Reichweite-Angaben nach einem Durchschnittsverbrauch (Testzyklus) sind doch absolut unbrauchbare Zahlen.
Der Stadtverkehr ist bzgl. Reichweite völlig uninteressant, da man sowieso nach viel kürzeren Fahrten wieder das Fahrzeug irgendwo abstellt und somit laden kann. Somit sind auch „Drittelmix“ und dergleichen völlig uninteressant bzgl. Reichweite - bzgl. Verbauch natürlich schon.

Was mich bei „Reichweite“ allein interessiert: wie weit komme ich mit einer Ladung auf der Autobahn bei z.B. 130 km/h „Richtgeschwindigkeit“.
Nur mit so einer Zahl kann der Verbraucher etwas anfangen, weil er damit einen echten Aktionsradius des Fahrzeugs abschätzen kann.

Sinnvol wäre es also, neben dem Verbrauch nach NEFZ oder was auch immer, eine Reichweite mit einer konstanten Geschwindigkeit anzugeben (oder auch für mehrere Geschwindigkeiten).
Damit wäre den Verbrauchern geholfen.

Die heutzutage angegebenen Reichweiten sind doch reine Verarschung des Verbrauchers.

Die i3 haben aktuell einen Verbrauch im Schnitt von 15,6kWh/100km („community“ Angaben von BMW). Unserer liegt bei 13,7 nach 16tkm, im Sommer 1kWh weniger, im Winter 1kWh mehr. Nutzbar 18,9kWh. Autobahn bei 130kmh: über 20kWh/100km. Wenn man es drauf anlegt im Sommer ohne Klima auf kleinen Straßen kriegt man ihn unter 10kWh/100km.

Versteht mich nicht verkehrt: ich freue mich über wirklich jedes Elektro Auto. Ich finde den i3 vom Konzept her sehr gelungen und mutig (wobei man wissen muss, dass die BMW Hauptaktionäre der Familie Quandt den Vorstand zum Bau eines Carbon Elektro Autos ‚zwingen‘ musste und der Vorstand dann die Entwicklung den Benzinmanagern wegnehmen musste um es zu realisieren!) Trotzdem ist es traurig, dass das modernste E-Fahrzeug aus deutscher Produktion im Alltag nur eine elektrische(!) Reichweite von ca. 100km hat. Und dafür ist der Preis mindestens 15-20tsd EURO zu hoch. Der Abstand zum MS 70 Basismodell und einem gut ausgestatteten i3 ist ca 20-25tsd EURO bei 3facher Alltagsreichweite.

Nun, trotzdem habe ich meiner Frau gerade einen bestellt. BMW ist meiner Meinung nach, neben TESLA, der einzige Hersteller, der ein neues und vernünftiges Konzept für E-Autos hat. Alle anderen leider nicht. Und zum Thema: wir haben den Wagen zuvor einen Monat lang ausgiebig testen können und bei Stadtfahrten und Autobahnfahrten von einer Länge von zwei bis drei Ausfahrten, hat der Wagen gut 100 bis 120 km geschafft. Für meine Frau als normale Nutzerin vollkommen ausreichend, zumal man beim einkaufen usw. mittlereile ganz gut " tanken" kann.
Wir haben sogar auf den " Rex" verzichtet! Es gibt zwar eine gewisse Sicherheit ( für den Kopf ) aber macht aus meiner Sicht durch den Einsatz eines Benzinmotors, auch wenn dieser „nur“ Strom erzeugt, einen der wichtigen Gründe für die Anschaffung eines E- Autos kaputt.
Naja, und ich warte eben voller Ungeduld auf meinen Tesla…

Wir haben den Kauf eines i3 ebenso in Betracht gezogen, wir haben es aber innerhalb von fünf Tagen aber kein einziges Mal geschafft über 95 km Reichweite zu kommen…