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Basler Versicherung: Kündigungen/Prämienerhöhung

ich verstehe zwei Dinge nicht:

Wenn sich die Versicherung hier mit einem langen Post meldet wieso taucht sie danach unter wo sie mit ein paar weiteren Posts alles klären und kaum kundennäher agieren könnte.

und 2. wieso müssen grosse Läden immer so am Rande der Illegalität oder darüber hinaus hantieren. Ethik schein für Versicherungen (natürlich nicht nur für diese) ein Fremdwort zu sein :unamused:

Laufen die Versicherungen bei allen am 1.1.-31.12.?

Ansonsten könnten Sie die Erhöhung ja jetzt ankündigen und per 1. Februar durchsetzten, oder übersehe ich etwas?

Ich bin einfach nur genervt, weil ich mich jetzt um diesen Müll kümmern muss und dafür bis Weihnachten einfach keine Zeit mehr habe !

Jetzt mußt Du fristen wahren und darfst keinen Fehler machen bla…

Ideal ist tatsächlich eine neue Versicherung zum selben Kurs !

Anyone ?

Wo stehen wir gerade ? Gibt’s was unter 1.000,- Euro VK p.a. ? check24 sagt - Allsecure ? Sollte man das machen ?

Danke für den Hinweis! Ich habe den vormaligen Thread „Versicherung Modell S“ in diesen gemerged, weil es in beiden Fällen um Kündigungen bzw. unangekündigte Beitragserhöhungen durch die Basler/DGVO geht.

Hi !

Habe meinen V-Makler parallel angemorsed und um Angebote gebeten.

Wenn was sinnvolles reinkommt, melde ich es hier…

:wink:

Gilt diese Prämienerhöhung für alle DGVO Kunden habe nämlich noch kein Schreiben bekommen, weil dem Tarif würde ich zu meiner Standardversicherung wechseln.

Auch gerade Post von der Basler erhalten, 1.238.-€… :frowning:

Dito. Bei der DGVO angerufen, dort ist man auf jeden Fall aufgescheucht. Was das Fristversäumnis in diesem Fall bedeutet, und für wen, wird gerade ausgelotet. Man wird sich auf jeden Fall bei allen DGVO-Tesla-Kunden melden, und zwar voraussichtlich noch heute per Email.

Ich habe gerade die Post geöffnet und für den MS werden bei der Basler für mich jetzt 986,88 € aufgerufen ( VK 500 € / TK 150 € SB ) für den Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.017. Das sind genau 40,83 € mehr als für 2016. Das Maß der Erhöhung halte ich für vertretbar, auch wenn dies hätte angekündigt werden müssen.

Gruß Wolfi

Hi !

Gerade nochmal die DGVO auf den Pott gesetzt.

Morgen gibt es eine offizielle Kommunikation per email.

1.199,- Euro sind im Gespräch.

Es kam die Argumentation, dass die DGVO als Makler auftritt und rechtzeitig informiert wurde.

Ich argumentierte, dass das rechtlich wenig standhalten wird, da ich als Endverbraucher nicht fristgerecht informiert wurde und weitergehend klagend meinen Alten Beitrag fordern könnte.

Die Basler hat sich aber korrekt verhalten - die etwaige Deckungslücke müßte dann die DGVO begleichen - meine ich. Muss man sich aber nochmal ansehen…

Morgen gibt es mehr…

Die Sache ist auf jeden Fall nicht korrekt gelaufen !

:frowning:

Sehr seltsam was hier berichtet wird.
VS verstößt gegen einen Klauseln, jeder bekommt andere Preise, usw.

Ich habe noch nichts von der Basler erhalten, bin gespannt.

Nun wird es aber ganz obskur, irgendwas läuft da gründlich schief. Wir haben jetzt hier im Thread Rechnungsbeträge über 986,88 €, 1238 € und 1248,01 € sowie eine Ankündigung von 1199 €, die aber wohl noch niemand erhalten hat. Also ich bin mir sicher, dass da zumindest auch Fehler in der Buchhaltung aufgetreten sind. Irgendwie passt die Versicherung zu Tesla, da gibt es auch immer Chaos mit den Rechnungen :frowning:

Gruß Mathie

Habe das Schreiben zwar noch nicht erhalten aber es ist sicherlich Unterwegs oder (dem Postler mit Leseschwäche sei Dank) im Briefkasten eines Nachbarn.

Ich würde hier mal Grundsätzlich Basler und DGVO trennen.

Ich denke jedem war klar, dass das Angebot der Basler ins Reich der Werbung - Kundenfang gehört. Das dieser Tarif mit dauerhaft haltbar ist eigentlich klar. Über das Anheben von über 25 % naja denke Anpassungen in Abhängigkeit von Art und Höhe der Schäden oder höhere SB wären hier Sinnvoller gewesen.

Aber wenn ich ganz ehrlich bin so 100.- im Monat für VK sind jetzt eigentlich nicht der Hammer. Ich kann mich noch an den S350D erinnern, den mir eine Versicherung aus Bayern mit ner Jahresprämie von 10000 DM abgerechnet hat…

Aber was Grundsätzlich anderes ist das Verhalten der DGVO.
Schon bei Abschluß der Versicherung ist mir die zähflüssige Kommunikation und schlechte Erreichbarkeit gegen den Strich gegangen. Dann hat es Wochen gedauerd bis ich endlich den Vertrag auf dem Tisch hatte. Zwischenzeitlich habe ich mehrmals angerufen weil ich eine grüne Versicherungskarte gebraucht habe (die ich auch nie erhalten habe) um dann nach Wochen endlich wenigstens eine Bestätigungs Mail zu erghalten. Dann hier die Aussage: …bereits im November zugegangen ist. Wir haben die Information darüber zu diesem Zeitpunkt nicht weitergeben wollen, weil wir hinsichtlich der Prämienanpassung… Zählen wir außer beim Zahlen überhaupt?

Die Frage die sich mir stellt: Will ich mit der DGVO eigentlich noch was zu tun haben? Ist das Verhalten im Schadensfalle genau so?

Und zum Thema Widerspruch und wie das rechtlich so aussieht… Friss oder Stirb… Was willste machen? Klage einreichen? Was soll dabei erreicht werden? 1 Jahr gleicher Beitrag immer mit dem Wissen fic… du sie fic… sie dich wenn du einen Schden hast … Oder großer Prozess mit viel Zeit Geld und Nerven und dann einem Ergebniss ??? dafür dass dann Bestenfalls ein Schaden durch Prämien von XY Euro in der hunderdsten Instanz ersetzt werden. Die brauchen nicht mal einen Anwalt…bie haben zig davon fest Angestellt und müssen eh (von uns) bezahlt werden.

Also was wollt ihr erreichen ?

Gruß Marcus

Mit dem Betrag von wolfistesla für 2017 hätte ich mich auch angefreundet - allerdings sind es bei mir 1248,01 und es bleibt dabei, in den AGB steht 30 Tage und die sind einseitig durch die Gesllschaft/Vermittlergemeinschaft nicht eingehalten worden.

Bin gespannt und würde es auch wie die Gallier machen… :slight_smile:

Mein Ziel ist es, mein MS im nächsten Jahr zum gleichen Kurs zu versichern wie bisher. Denn die Beitragserhöhung wurde zu spät kommuniziert.
Wenn dann im nächsten Jahr eine Beitragserhöhung (fristgerecht) angekündigt wird, kann ich mich immer noch in Ruhe nach anderen Angeboten umsehen und ggf. wechseln.

Genau so! Wenn es im November eine Ankündigung gegeben hätte mit „alt-gegen-neu“ und einer Begründung, so wie es jede Versicherung macht, die ich bisher hatte und da ging es um ganz andere Jahresummen (ich meine einen Bruchteil von dem, über was wir hier sprechen) dann hätte ich mich auf dem Markt umsehen können und dann entscheiden. So bin ich damit absolut nicht einverstanden. Was machen? Andere Versicherung suchen, selbst wenn die teurer wäre, nur um zu zeigen dass ich als Kunde nicht alles mitmache oder Tesla verkaufen.
Übrigens, telefonisch bekomme ich von der Basler keine Auskunft oder Rückruf, das Thema Tesla liegt jetzt bei einem speziellen Mitarbeiter (der natürlich so speziell ist, dass man nicht einfach mit ihm telefonieren kann!).

Also das mit Vertrag erstellen hat bei mir jetzt 3 1/2 Monate gedauert, haben jetzt erst eingezogen. Sonderkündigungrecht hat man immer, also wenn das so kommt, wechsle ich und werde gegeb. den Beitrag zurückfordern, einen Titel werde die mit dem Vorgehen nicht bekommen, habe für das eine sehr gute betriebliche Rechtsschutzversicherung…

Aber ich warte erst einmal ab, was da kommt…

Dito.

Was regt ihr euch so auf? Wir haben in der Firma für unseren Tesla einen Vertrag mit der Basler, dieser Vertrag ist von beiden Seiten zu erfüllen. Beide Seiten haben das Recht den, den Vertrag ohne Begründung jährlich bis zum 30.11. des Vorjahres zu kündigen. Darüber hinaus hat die Basler das Recht unter bestimmten Bedingungen den Tarif anzupassen, ohne zu kündigen. die Tarifanpassung muss bis zum 31.11. des Vorjahres bekanntgegeben werden und zwar in der vertraglichen Form. Weder das eine noch das andere ist passiert, also sind beide Seiten auch für das Jahr 2017 an den Vertrag so wie er 2016 bestand gebunden.

Wenn die Basler jetzt aus welchen Gründen auch immer eine falsche Rechnung ausstellt, dann widerspreche ich dieser und sorge dafür, dass die Basler den vertragsgemäßen Betrag erhält und die Versicherung läuft unverändert weiter. Ich gehe davon aus, dass die Basler den Fehler in der Rechnung korrigieren wird.

Gruß Mathie

Hi !

Ich sehe das auch so. Von mir aus sollen sie mir in 2017 kündigen. Aktuell muss aber alles so bleiben, wie es ist. Rechtlich ist mir nur unklar, wer hier wen hätte informieren müssen. Sicher bin ich mir aber darin, dass in jedem Fall ich als Endverbraucher hätte bis zum 30.11. informiert sein müssen, was ich aber nicht war - also sollte alles so bleiben - Punkt !

In 2017 würfeln wir neu !

Ich hatte mich im November auf eine neue Versicherungssuche eingestellt - nix kam - also fertig !