Impressum / Datenschutz Forumsregeln
TFF FORUM TFF E.V. SUPERCHARGE-ME
TFF Forum

Basler Versicherung: Kündigungen/Prämienerhöhung

…und es gibt die, die keine Erhöhung bekommen haben, wir zum Beispiel. :wink: Allerdings vermute ich da unseren späten Abschlusszeitpunkt (Ende Oktober) als Grund.

Hat eigentlich schon jemand eine schriftliche Erklärung seitens der Basler bekommen warum es dazu kam und ob es ihnen Leid tut oder so?
Sind schon Reaktionen seitens des Ombudsmanns bekannt?

Nachdem ich einen Brief zur Basler geschickt habe in dem ich die Basler aufforderte, den Vertrag vom Vorjahr zur gleichen Bedingungen anzubieten und dieser Brief auch als Kopie an der Ombudsman zur Kenntnisnahme gesendet habe, kam von der Ombudsman einen Brief in dem der Ombudsman lediglich die Basler um eine Stellungnahme bat. Daraufhin hat der Basler zum Ombudsman erklärt, dass es zu technischen Probleme kam, die Beitragsanpassung für das Jahr 2017 durchzuführen. Hierdurch enstand eine zeitliche Verzögerung beim Versand der Beitragsrechnungen. Basler behauptet, dass der Makler frühzeitig über die Beitragsanpassung in Kenntniss gesetzt worden war und war davon ausgegangen, dass der Makler seine Kunden fristgerecht über die Beitragsanpassung informieren wurde. Dies ist aber wie wir wissen nicht geschehen.

Die Basler hat daraufhin für mich die Versicherung so angepasst, auf den bisherigen Beitrag: 946,01 EUR.

Dank der Ombudsman ist dieser Fall wahrscheinlich unkompliziert gelöst worden.

Mein letzter Beitrag zur Sachlage.
Basler sieht sich nicht als Verursacher, Schuld trägt die DGVO.
Am spannendsten finde ich die Bemerkung: „rechlich möglicherweise unterschiedlich interpretierbare Situation“. Muss mir diesen Satz unbedingt merken :smiling_imp:


Danke für die Info.
Aber ich bleibe dabei, das nicht der Makler eine Änderung der Vertragsbedingungen(hier Preiserhöhung) mitteilen muss, sondern der an den ich den Beitrag bezahle und mit dem ich einen Vertrag habe. Und das ist nun mal die Basler.

Aber da sich das ja nun alles geklärt hat, das hoffe ich doch zumindest auch für alle anderen, mit der Rückzahlung der zuviel gebuchten Summe, warten
wir auf November und schaun mal was dann passiert.

Es ist teilweise schon abenteuerlich, was bei der Basler passiert ist. Ich wünsche jedem, dass sich die Wogen wieder glätten und Ruhe einkehrt.

Moderator Note: Der nachfolgende Text wurde entfernt. Denselben Text gibt es bereits im „Marktplatz“, wo er auch hin gehört:
:arrow_right: Tesla Versicherung Deutschland

Tesla arbeitet auch für dieses Problem an einer nutzerfreundlichen Lösung: Eine lebenslange Versicherung! Sich nie wieder einen Kopf machen müssen, wenn im November die jährliche Kündigungsfrist abläuft, das wäre mir schon etwas wert.
trendsderzukunft.de/tesla-bi … 017/02/27/
(via electrive.net)

Hatte auch der Erhöhung 2x widersprochen und schußendlich Rechnung über alten Beitrag erhalten mit dem Plan zum Jahreswechsel 17/18 zu anderer Versicherung zu wechslen.
Jetzt ist das passiert was ich zu vermeiden versucht hatte - Schadensfall, Parkrempler und abgehauen, in Frankreich und Schadenshöhe die sicher Selbstbeteiligung sprengt. Gutachter kommt in einer Woche und dann werde ich mal sehen ob die Kündigung auch direkt nach Regulierung kommt, rechne zumindest damit…

Oje, viel Erfolg! Wir sind alle sehr gespannt, was Du berichten wirst.

Dann hast du auch die Mail mit dem ankündigen des Rauswurfs erhalten.
Falls es jetzt zur Kündigung kommt würde ich die Email und die Kündigung mal den Aufsichtsbehörden zu Stellungnahme zukommen lassen.
Der DGVO und der Basler würde ich nach der Email nicht mehr zu Kündigung raten, das könnte denen böse auf die Füsse fallen.

Ja die Mail habe ich auch bekommen, aber nach Schadensfall besteht ja ohnehin beiderseitiges Kündigungsrecht, daher glaube ich nicht dass Kündigung zu Problemen führt, außer dass man die Mail als Erpressung interpretieren könnte, dass wäre dann aber wohl eher gegenüber DGVO durchzsetzen und nicht gegenüber der Basler.

genau dieses Schadensbild hat bei meinem Model S br. 4.800 € Rep.Kosten verursacht…

Ruhig Blut… Ich hatte über 40ts € Vollkasko Schaden im Dezember 2016 und keine Kündigung erhalten.

Wenn der Versicherer nur einen Kaskoschadenfall reguliert, kann auch nur die Kaskoversicherung nach dem Schadenfall gekündigt werden. Das können, wie beschrieben, beide Parteien tun. Aber die Haftpflichtversicherung würde bestehen bleiben. Es sei denn, der Versicherer gibt die freiwillig und zum gleichen Termin frei

Man kann der ganzen Sache zuvorkommen und selber jetzt zum Jahresende kündigen, oder?

Klar, trotzdem bleibt das Sonderkündigungsrecht des Versicherers aufgrund Schadenfalles bestehen. Im jeweiligen Bereich Haftpflichtversicherung, Vollkaskoversicherung oder Teilkaskoversicherung.

In einem solchen Fall empfehle ich vorab mit dem Versicherer direkt nach dem Schadenfall zu verhandeln ob der Versicherer aufgrund Schadenfall kündigen möchte oder nicht. Wenn der Versicherer kündigen möchte, ist dem Versicherer am besten die sofortige Kündigung zum Jahresende oder per sofort, (Haftpflichtversicherung und Kaskoversicherung) anzubieten um keine Probleme beim finden eines neuen Versicherers entstehen zu lassen. Falls der Versicherer sich weigert, hilft meist eine Erhöhung der Selbstbeteiligung…

Ich helfe auch gerne bei vorgenannter Verhandlung… Habe da ein ganz gutes Händchen…[emoji6]

Weitere Fragen? Dann hier oder telefonisch unter 0171/3479381 oder per Mail an frank.pigge@dvag.de

Liebe Grüße,

Frank Pigge

Ok, aber so wie ich das verstanden habe wollte er eh zum Jahresende kündigen. Da kann er der möglichen Kündigung durch den Versicherer jetzt doch zuvorkommen und gleich kündigen bevor ihm gekündigt wird?

Siehe oben… Der Versicherer, seine Rechte, Verhandlung…

Mh, dann verstehe ich es nicht richtig. Wenn ich die Versicherung vor dem Versicherer kündige, dann muss ich bei der nächsten Versicherung doch nicht angeben, dass ich durch den Versicherer gekündigt wurde?

Je nach Fragenkatalog musst du aber einen oder mehrere Vorschäden wahrheitsgemäß beim Nachfolger angeben. Und auch wenn du jetzt schon zum Jahresende kündigst, kann der Versicherer im Schadenfall dennoch zu einem früheren Zeitpunkt kündigen. Eben nach dem Abschluss des Schadens mit Einmonatsfrist