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Basler Versicherung: Kündigungen/Prämienerhöhung

Kann hier wirklich keiner sagen, was die ominösen „fahrer-bedingten“ Schäden sind? Um Kleinigkeiten kann es nicht gehen, denn anscheinend sind das 60% der Schadenssumme.

Die DGVO und die Basler stehen für mich derzeit ganz schlecht da. Noch nicht mal wegen des Verhaltens, das sie hier an den Tag legen. Sondern weil ich das Gefühl habe: Bei denen bin ich willkommen, solange ich sie nicht brauche. Wenn ich sie brauche, dann verabschieden sie sich aber auch ganz schnell von mir.

Das erinnert mich an einen früheren Steuerberater von mir. Der hatte das Prinzip, dass er nur neue Mandanten aufnahm, die mehr einbrachten als die ertragsschwächsten Mandaten. Und letztere hat er dann rausgekickt. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen nachvollziehbar. Zum Aufbau eines Vertrauensverhältnisses untragbar. Ich habe dann selbst die Konsequenzen gezogen, weil ich ja keine Ahnung habe, wann ich dran sein würde.

Ich bin derzeit nicht bei der Basler/DGVO - aber mich zieht nach diesen Aussagen auch nichts dahin!

Ciao,
Gerhard

So, ich hab die Faxen dicke und die Kündigung bei der Basler/DGVO ausgesprochen und weggeschickt !!!

Ich hatte mich nach meinem Wechsel im September zur Basler immer ziemlich unwohl gefühlt weil mir nie ganz klar war wie in einem Schadenfall verfahren wird. Zu oft habe ich vergeblich versucht telefonischen Kontakt zu erhalten und zwar zu einem Zeitpunkt als die Versicherung noch gar nicht abgeschlossen war. Persönlicher Kontakt war nur selten herzustellen und alles über Mail passt einfach nicht. Vom BGV war ich so ein Verhalten nicht gewohnt, die damals angesagte Prämie von 2.500 € war dann aber doch zu viel des Guten und ich hab bei der DGVO abgeschlossen.

Jetzt bin ich wieder beim BGV, zahle zwar klar mehr ( 1.450 € ) als bei der Basler, allerdings mit Exclusiv-Schutz und allem Brimborium das zur Verfügung steht von Rabattschutz über Eigenschäden/Folgeschäden/Wertverlust bei Kasko usw. Letzten Endes liege ich bei derselben Prämie wie vorher mit meinem BMW X3, der Fahrzeugwert ist allerdings auch mittlerweile 3x so hoch wie vorher und von daher halte ich das Ganze für durchaus günstig. Die Prämien sind offensichtlich nach unten angepasst worden. Mehrere Vertretungen hier direkt vor Ort und jederzeit verfügbarer Kontakt machten mir den Wiedereinstieg beim BGV leicht und ich kann jetzt wieder ruhig schlafen.
Bei einem Fahrzeugwert jenseits der 100.000 € mache ich mir wegen 200 - 300 € nun wirklich keinen Kopf. Das Thema ist damit für mich endgültig erledigt.

Gruß Wolfi

Die sind auch für Dich da, wenn Du sie nicht brauchst.

Ich habe das Schreiben gestern auch bekommen, obwohl ich gar nicht bei denen versichert bin und auch vorher nie gewesen bin…

Nicht der erhöhte Beitrag war der Grund, sondern dass nicht mehr vorhandene Vertrauen in die Geschäftspraktiken der BASLER, den Vertag heute zu kündigen und zu emover zu wechseln.
Diese Informationspolitik braucht keiner! Jetzt wird auf jeden Fall mein SFR weitergeführt und dann sehen wir mal weiter, wie sich das Ganze entwickelt.
Trotz Allem wünsche ich allen ein friedvolles, besinnliches Weihnachtsfest und ein knitterfreies Jahr 2017.

so, auch für mich ist das thema basler/dgvo gegessen
der (neue) dicke wird im märz bei der huk24 versichert - da liege ich bei der vk bei 794,20 (sb500/1000.-, sfk30…)

auf rückfrage zu dem angebot der basler über 946,06 vom 24.11.2016 sah sich der verein dort ausserstande binnen einer woche eine antwortmail zurückzuschreiben
stattdessen kam vor meiner anfrage nur das standardmail, das wohl alle basler-versicherten bekommen hatten…
thema durch…
:sunglasses:

Ich habe heute nochmal mit der DGVO telefoniert. Demnach ist das weitere Vorgehen wie folgt:

  • Der Einzug der Prämien auf Basis der bisher versandten Rechnungen für 2017 ist vorerst gestoppt. D.h. die falschen Beträge werden nicht am 01.01.2017 von den Bankkonten eingezogen.
  • Jeder Versicherungsnehmer erhält in den kommenden Tagen eine korrigierte Rechnung mit dem Prämienbetrag 1.199 € für 2017.
  • Erst danach wird dieser Betrag durch die Basler Versicherung von den Bankkonten eingezogen.

Sollte die Basler Versicherung bei Euch von diesem Vorgehen abweichen, könnt Ihr Frau Partenheimer von der DGVO ansprechen.

Hier die Kontaktdaten: Marion Partenheimer - Mail mp@dgvo.de - Telefon 089/8189685-18

Ich kann mit diesem Vorgehen leben und werde der korrigierten Prämie zustimmen.

? Der beitrag ist aber ca. 950€

Jo, was soll der Unsinn, habe der beitragserhöhung natürlich widersprochen, die werden doch wohl jetzt schön artig 944€ abbuchen und nicht mehr ?! :blush:

Mein Fahrplan ist folgender:

Der Erhöhung der Prämie zum 1.1.2017 wurde widersprochen. (die Erhöhung gilt damit erst ab 1.1.18) wenn keine Seite kündigt. Frist 30.11.17
oder bei Schaden. (wie angedroht) :mrgreen:

Damit wird zunächst der Vertrag mit der alten Prämie fortgesetzt. Änderungskündigung nicht fristgemäß etc.
Wird ein anderer als der bisherige Betrag abgebucht erfolgt ein Widerspruch mit Fristsetzung 14 Tage für die Rückzahlung
Sollte nach 14 Tagen die Differenz nicht zurück sein geht die Abbuchung zurück und es wird zeitgleich der richtige Betrag überwiesen.

Freundlich, korrekt und klar.

Habe gerade meine neue Rechnung von der Basler zu 1199,01 Euro bekommen. Nur leider ist das nicht alles!!!
Still und heimlich haben sie noch die Versicherungsbedingungen geändert. So beträgt nach der neuen Rechnung die Entschädigungsleitung nach A.2.6 bis A.2.13 AKB für die Voll- und Teilkasko nur noch 5000 Euro. In meinen vorherigen Unterlagen steht 80000 Euro.
Ich kann mich nicht erinnern einer Vertragsänderung zugestimmt zu haben!

Mein Widerspruch wurde scheinbar bisher auch nicht beachtet.

5.000 Euro Leistung bei z.b. Totalschaden oder fahrzeugverlust? Soll das ein Witz sein?

Das steht bei mir nicht.

Der Brief mit den 1.199,01€ ist gerade gekommen.

Wie muss ich dieser jetzt widersprechen? Nur mit dem Hinweis, dass diese nicht gültig ist auf Grund des verspäteten Eintreffens?

Ich würde damit verbunden gerne sofort kündigen. Kein Interesse mehr an der Basler/DGVO.

Ebenso: 1.1.2017 bis 1.1.2018 bei der Gothaer für 880 EUR (drittes Jahr ohne Schaden)

Ich hab jetzt die Faxen dicke mit der DGVO und versichere mein Fahrzeug jetzt bei eMover24.

Die DGVO reagiert nicht auf Mails (4 Stück inzwischen), sie reagieren nicht auf die Bitte eines Rückrufs auf ihrem Anrufbeantworter und sämtliche Versprechen wurden nicht gehalten.
Ich laufe inzwischen seit 2 Monaten einer Versicherungsnummer hinterher. Da ich die nun aber abgeben muss, reicht es mir nun endgültig mit diesem Verein.
Das erinnert mich irgendwie an diese unseriösen Makler-Drückerkolonnen. Professionell ist was anderes!

Vielleicht sollte sich Tesla mal überlegen, was bzw. wen sie da als Versicherungsmakler empfehlen…

Hier ist auch die falsche Rechnung über 1199 angekommen. Keine Zeile zu meinem Einspruch, keine Antwort auf meinen Brief oder meine Email, kein Durchkommen am Telefon. Da geht dann gleich mal der nächste Brief raus. Unglaublich.

Warum wandern alle nun ab? Ist ja das was die basler will.
Gilt das vertragsrecht in deutschland nicht mehr?

Das Vertragsrecht gilt noch immer, nur haben wohl viele einfach keinen Bock auf Stress, gerade mit der Versicherung :wink:

Ich für meinen Teil werde versuchen im Rahmen der von der Basler selbst aufgestellten Bedingungen zu kommunizieren.
Wie Volker.Berlin schon auch schreibt … jetzt keinen Stress mehr so kurz vorm Jahreswechsel.

In diesem Sinne werd ich das mal auch machen wollen.
Trotzdem ist man für Informationen was das Thema angeht sehr dankbar.

Allen einen guten Rutsch und gaaaaaanz wichtig …

gesund bleiben !!!

Wo steht das? Finde in meiner korrigierten Rechnung nichts dergleichen.

Gesendet von meinem Oneplus 3

Ich finde das auf meiner Rechnung auch nicht.

Das glaube ich nicht. Dann wären die mit einem Tarif xxxx aufgeschlagen oder hätten einfach fristgerecht gekündigt.

Die werden sich sagen wir versuchen es einfach nach dem Motto „Frechheit siegt“ Was soll den schon passieren wenn wir einer so kleinen Gruppe von Tesla Versicherten das Messer auf die Brust setzen.
Mal anders gerechnet was haben sie verloren, wenn 25% Prozent die Versicherung wechseln 5% auf die alte Prämienhöhe bestehen (und diese Juristisch durchsetzen) und 70 % vor der Übermacht einer Versicherung kuschen.