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Autopilot und Superchargernutzung beim Model III

Will ich Autopilot und Superchargernutzung beim Model III ?

  • Supercharging auf jeden Fall, Autopilot auf jeden Fall.
  • Supercharging auf jeden Fall, Autopilot nur wenn es relativ günstig ist.
  • Supercharging auf jeden Fall, Autopilot brauch ich nicht.
  • Supercharging nur wenn es relativ günstig ist, Autopilot auf jeden Fall.
  • Supercharging nur wenn es relativ günstig ist, Autopilot nur wenn es relativ günstig ist.
  • Ich will ein Model III so günstig wie möglich

0 Teilnehmer

Beides sind wichtige und begehrte Ausstattungsdetails wobei wir aber noch nicht wissen ob es beim Model III bei den jeweiligen Akku und Motorisierungsvarianten serienmäßig oder nur geben Aufpreis geben wird.

Um die Umfrage nicht zu kompliziert zu machen gehe ich für das Supercharging in der Form aus wie es früher beim S war: Also lebenslang umsonst gegen Aufpreis beim Kauf zumindest bei den Einstiegsmodellen.

Kannste da bitte noch SC auf jeden Fall, aber ohne AP, hinzufügen.

Auf Wunsch noch eine Wahlmöglichkeit hinzugefügt.
Leider sind nun alle alten Eintragungen verschwunden. :imp:

Bitte alle noch mal neu wählen! :exclamation: :blush:

Sorry, war nicht meine Absicht, aber Danke.

Gruß

Knobi

Mit so einer „Softwarehinterhältigkeit“ konnte ja keiner rechnen. :wink:
Dein Extrapunkt war aber doch gut. Immerhin 6% im Moment haben ihn ja gewählt. Ich dachte die Kombination wäre überflüssig, weil alle denken auch wenn man selbst skeptisch ist, ist es ein Merkmal was in ein zukünftiges modernes Auto unbedingt gehört und dann bei „relativ geringem Preis“ auch geordert werden muss allein wegen dem Wiederverkaufspreis.
Spannend wird ob Tesla wie beim S und X die Hardware für den Autopilot grundsätzlich in jedes Model III einbauen wird.
Ich vermute letztlich machen sie es. Selbst wenn sich auch langfristig ein harter Kern an Technologieverweigeren bei den Kunden herauskristallisiert dürfte die Funktion Auffahrunfälle zu vermeiden auch bei nicht aktivierten Autopilot über den Umweg der Versicherungskosten und der generellen Einstufung der Baureihe schon dafür sorgen, dass sich der generelle Einbau der Hardware lohnt.

Wo bitte kann man an der Umfrage teilnehmen?

:question:
Eigentlich einfach direkt draufklicken. :question:
Ich sehe du hast bisher erst 16 Post´s. Vielleicht bist du nicht freigeschaltet dafür. Kann mich aber nicht erinnern, dass ich nicht bei einer Umfrage teilnehmen konnte als ich neu hier herkam.
Gucke einfach noch mal genau ob es doch geht und sage dann nochmal Bescheid. Wenn ein Admin oder Moderator das liest wird er dich bestimmt freischalten wenn du keine Berechtigung für Umfragen hast.
Gruß Helmut

Hallo Helmut,
Über die TFF Webseite hat es geklappt. :slight_smile: Danke und Gruss Martin

Ja. Wenn du das Forum über Taptalk liste, funktionieren Umfragen nicht.

Hallo,

die Umfrage lässt offen, ob mit „Supercharger-Nutzung“ gemeint ist, dass man die Supercharger nutzen kann oder ob deren unbegrenzte Nutzung im Kaufpreis enthalten ist. Das ist m.E. aber ein riesiger Unterschied. (Edith steht im ersten Beitrag unter der Umfrage)

LG
A.

Von SuC-Kompatibilität kann beim Model 3 mit Sicherheit ausgegangen werden. Offen bleibt die Frage ob die SuC-Flat im Kaufpreis mit dabei ist oder ein add-on. Und wird es für non-SuC-Flatfahrer ein Pay-per-Charge geben?

Ich fürchte die Realität für ein Massenmodell wird so aussehen:

S III 55, kein AP, 35.000€, Frontantrieb, 160kW, 7s 0-100, 300 km Normreichweite
SuC Option
Kein D

Ich würde sofort ein 4,5m PIII85D mit 4s 0-100 für 80.000€ kaufen aber das ist eben nicht der Zielmarkt.

Also ein Motor auf der Vorderachse, 2-3 Module weniger, keine AP Hardware.

Mal sehen wie es ausgeht…

Mein Tip:

  1. Es wird kein Model 3 ohne SUC Option geben
  2. AP als Option für alle Model 3 - Preis ähnlich zu Model S Option
  3. es wird nur 2 Batterieoptionen geben (z.B. 55 / 75)
  4. Reichweite wird maximal 50 km unterhalb der des Model S 70/90 liegen
  5. Performance 0-100 zwischen 5 und 7 Sekunden
  6. und natürlich kommt das Model 3 mit der Option auf D

Hi Elektrogesellin
Ich habe das bei der Umfrage ganz bewusst so unbestimmt beschrieben, weil es halt nicht 100% sicher ist ob Tesla das genauso macht wie beim S.
Aus logischen Gesichtspunkten ist ein Finanzierungsmodell wie bei z.B. Krankenkassen (Solidargemeinschaft) ziemlich sicher. Aber eine gewisse Abschwächung ist doch denkbar wie z.B. nur für 5 Jahre umsonst und danach muss man Jahrespakete für den Zugang neu kaufen.
Da sind 1000 Varianten möglich!
Gruß Helmut

Meines Erachtens ist es nicht denkbar, dass ein „Performance Tesla“ langsamer beschleunigt als ein z.B. ein BMW 3er der mittleren Motorisierung.
Vielmehr sollte eine Beschleunigung schneller als BMW M3, Audi S4 und C-Klasse AMG für die Performance Version vom Tesla Model III absolute Pflicht sein.
Tesla wird nur sicherstellen, dass die weit teurere Performance S zumindest noch etwas flotter sind.

Wie oft muss Elon noch sagen, dass es von Tesla keinen Wagen geben wird mit weniger als 200 Meilen (also 320km) Realreichweite?
Frontantrieb bei E-Autos ist nicht billiger! Und hat außerdem noch ein ganzes Bündel an Nachteilen gegenüber Heckantrieb.
Der einzige Grund warum Autos wie Leaf, Zoe, E-Golf usw. Frontantrieb haben ist der, dass die Hersteller viele Komponenten aus den Verbrennerbaureihen nutzen können wie z.B. komplette Hinterachse oder das Fahrzeug so oder so wie z.B. der E-Golf auf Verbrennerfahrzeugen basieren.
Das trifft bei Tesla allerdings nicht zu. Deshalb ist Frontantrieb bei Tesla praktisch ausgeschlossen.

Das einzige was dagegen spricht ist ein Kanibalisierungseffekt beim S. Da gibt es aber genug Abgrenzungsmöglichkeiten und andere Hersteller gelingt es auch wunderbar starke, kleinere Autos parallel zu größeren zu verkaufen.
Es spricht aus logischen Gründen alles dafür, dass es vom Model III starke, teure Versionen gibt und sehr vieles dafür schwache, günstige Versionen entweder gar nicht zu bauen oder erst viel später.

Mit Logik ist Elon aber nicht bei zukommen. Bei vielen Diskussion hier im Forum wird oft vergessen, dass Elon angetreten ist Elektromobilität zu pushen. Und das geht am besten, wenn ich eine Alternative zu A4, 3er mit mittlerer Ausstattung und Motorisierung anbiete.
Idealerweise wäre es eine Alternative zum Golf. Das ist halt mal das meistverkaufte Auto.

Zum Thema SuC: Ich denke, dass die meisten Model 3 Käufer gar keine SuC-Flat benötigen. Meine täglichen Strecken komme ich ohne SuC aus. Bleiben noch Wochenende oder Urlaub.
WoE-Ausflüge > 200km einfache Strecke kommen vielleicht 3-4 mal im Jahr vor. Urlaub 1x. Somit braucht man den SuC vielleicht 10-14x im Jahr. Da könnte ich verstehen, wenn der eine oder andere das Rechen anfängt, falls es eine Pay-per-Charge Alternative geben wird.
Ich persönlich werde wahrscheinlich schon die SuC-Flatrate nehmen. Einfach schon aus dem Grund, um im meinem verbrennerfahrenden Umfeld damit anzugeben.

Elon ist wahrscheinlich einer der logistischen Menschen überhaupt! :exclamation:
Du darfst nicht Musk`s sehr zukunftsorientierte Visionen verwechseln mit dem was er tatsächlich tut.

Z.B. Space X: Musk redet von einer Kolonisation vom Mars. Was er aber konkret tut ist sehr aggressiv in den ganz bodenständigen Markt einzudringen Satelliten in den Orbit zu transportieren und für gutes Geld die ISS zu versorgen.
Er will erst mal mächtig werden und fleißig Geld verdienen um überhaupt wilde Zukunftsvisionen möglich zu machen.

Z.B. Tesla: Musk redet davon, dass langfristig alles vom Schiff bis zum Jet elektrisch angetrieben wird. Und ein senkrecht startender, elektrischer Überschallflieger ist sein spezielles Steckenpferd.
Und er tut konkret in den Markt für hochpreisige Autos einzusteigen.

uswusf.!

Die effektivste Methode die Elektromobilität zu puschen ist es gerade teure, begehrenswerte Verbrenner alt aussehen zu lassen. Das ist eine Frage des Produktionsvolumens welches zu schaffen ist! Erst bei weit höheren Volumina macht es Sinn weiter „unten“ anzugreifen.

@Helmut1: Das sehe ich alles ein. Es passt aber nicht zu der 35´000,- USD-Aussage.
Und ich hoffe wirklich, dass es dabei bleibt.

Und genau deshalb kann es keine Pay-per-Charge Variante geben.
Die soll ein enges Supercharger-Netz mit ausreichender Anzahl an Säulen für die Urlaubszeit mit Pay per Charge bezahlt werden?