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auto mobil - das VOX Automagazin

@fabecc

dann lag es aber NICHT am MX dass er es nicht geschafft hat sondern am Verkehr etc.

5h 400km bedeutet selbst bei 30min Ladezeit 4,5h für 403km also ein 90er Schnitt zum Fahren. Ich habe bei 130 Tempomat rund 270Wh verbraucht also für die Strecke rund 110kWh abzüglich 77kWh Kapazität müssten 33kWh nachgeladen werden was in einer halben Stunde mehr als locker machbar ist.

Da passt wirklich was nicht zusammen Herr Bloch!

Für ein AMS-Gate reicht es wohl diesmal nicht.

Damals lagen sie ja total daneben. Diesmal nur ein wenig und es gab das obligatorische reißerische Fazit, obwohl nur (selbstverschuldeter) 15min Verspätung.

sehe ich auch so… wollte ja nur einen Joke machen…

Diesmal hat er sich die Grenzen genau gesteckt wie weit er gehen kann ohne dass er damit wieder komplett auffliegt.

Ein Spaß wäre es dennoch wenn jemand in dem Parkhas zeigen könnte was passiert wäre wenn man das Auto normal bedient und dann noch gleich nach Stuttgart kommt 4,5h später einen Kaffee zu trinken :slight_smile:

Ein Gegenvideo mit einem mx der gleichen Strecke wäre noch schöner.

Gegenvideo im Teslabjörn-Style wäre natürlich der Hammer! Das könnte sehr viral werden und somit wiederum die beste Werbung für Tesla sein :smiley:

Meine Meinung zum laden: wenn ich am Ziel keine gesicherte Lademöglichkeit habe würde ich auch auf 80% superchargen.

Unweit der Messe in Stuttgart ist ein SUC und an der Messe hat es Ladestationen so wie in ganz Stuttgart

Wie groß wäre hier das Geschrei, wenn die bei auto mobil mal einen Test der Anhängerkupplung machen?

Es gibt im Straßenverkehr keine Garantie, dass eine bestimmte Fahrzeit zu einem Ziel in einer bestimmten Zeit zu erreichen ist. Nicht einmal die deutsche Bahn schafft es, immer pünktlich zu sein. Und die haben einen Fahrplan und können die Bewegungen auf den Schienen größtenteils planen. Es kann immer etwas dazwischen kommen.

Ich fand den Beitrag bei auto mobil diesmal einigermaßen ausgewogen. Der vorherige über die Spurhalteassistenten war wesentlich negativer.

Schauen wir mal unvoreingenommen im einzelnen:

  • Federung ist hart (stimmt)
  • FWD können in niedrigen Parkhäusern an die Decke stoßen (stimmt)
  • Reichweite, wie im Display angezeigt, wird nicht erreicht (stimmt)
  • Navi gibt vor, langsam zu fahren (stimmt)
  • Supercharging geht sehr schnell (stimmt)
  • 80% nach 30 Minuten laden? (hmm)

Die einzige mögliche Unwahrheit, die ich in dem Beitrag entdecken konnte, ist die Behauptung, dass nach einer halben Stunde 80% der Akkuladung erreicht werden. Dies ist nicht immer möglich. Vielleicht hatte der Herr Bloch da nur Glück, weil er an einen modernen SuC geraten ist und den Akku im richtigen „Temperaturfenster“ gehalten hat.

Wenn ich mich hier im Forum nicht über das Model X informiert hätte, dann könnte ich bei einer Mitfahrt auf den hinteren Sitzen ebenfalls in einem niedrigen Parkhaus die FWDs ruinieren. Wenn man in einem dunklen, stickigen Parkhaus einfach nur raus aus dem Auto will, was macht man denn da? Panisch den Knopf zum Öffnen der Tür betätigen! Dass das Model X dies als Aufforderung betrachtet, die Türen ohne jegliche Rücksicht zu öffnen, müsste den Mitfahrern irgendwie eingetrichtert werden. Intuitiv ist es jedenfalls nicht.

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Ich bin dann mal wieder weg, Fanboys & -girls. :slight_smile:

Schade, bis auf den letzten Satz recht interessant, Deine Meinung.

Ich denke, dass Tesla Herrn Bloch nicht die Zugangsdaten für die iPhone App gegeben hat. So konnte er nicht vorheizen. Hätte ihm 20-30 km Reichweite gebracht. So konnte er auch am Supercharger nicht sehen, dass die Weiterfahrt möglich ist. Wollen wir ihm das zu Gute halten?

Die Federung in unserem MX90 finde ich überhaupt nicht hart… in meinem P85D hingegen schon.

Das handhabe ich allerdings fast immer genau so. Denn: Ich möchte bei der Rückfahrt auch wieder bis zum Supercharger gelangen können. Destination Charging ist fast immer zu viel Risiko.

Das ist im Praxisbetrieb auch völlig OK. Für den Test ergibt sich so aber eine künstlich verlängerte Ladedauer.

Insgesamt kann ich mich über den Beitrag auch nicht wirklich aufregen. Da gab es schon bedeutend schlimmere.

Auch wenn ich überhaupt kein Fan von Bloch bin war es meiner Meinung nach außer dem fehlenden Vorheizen am Anfang ein sehr realistischer Test für einen normalen unerfahrenen Nutzers.

Für mich ist es ein Designfehler wenn die FWD durch irgendeine Fehlbedienung anschlagen können. Auch wenn die Tür übersteuert wird darf sie keinesfalls irgendwo anschlagen. Der Nutzer kann gerade wenn sie sich der Decke nähert gar nicht abschätzen ob sie anschlägt oder nicht. Das muss das Öffnungssystem afu jeden Fall verhindern. Die Sensoren sind hier auch einfach nicht in ausreichender Anzahl vorhanden oder viel zu ungenau.

Die nervigen Warnung kommen eben auch, weil die Reichweite gerade im Winter immer deutlich vom Navi überschätzt wird. Da muss man eben mindestens 10-20 % Punkte mehr laden als das Navi vor gibt, will man in normaler Autobahnfahrt ankommen, außer man fährt den Akku bis nahe 0 herunter. Aber diesen Nervenkitzel will man nicht unbedingt dauernd haben, insbesondere wenn man Mitfahrer hat. Und gut für den Akku ist das auch nicht unbedingt. Auf der einen Seite wird immer argumentiert dass Tesla die Batterie eine möglichst lange Lebensdauer hat. Auf der anderen Seite setzt man sich dann darüber hinweg wenn der Tesla gerne mit 10 % Restkapazität am Ziel ankommen möchte und nicht mit weniger.

Auch das Laden am SuC war realistisch, weil man eben nicht fast leer zum Ziel fährt, wenn dort kein DeC vorhanden ist. Man muss eben dann so lange laden dass man wieder zum SuC zurück kommt. Es ist eben im Vergleich zum Verbrenner immer noch Realität dass man sich immer irgendwie Gedanken machen muss wo man aufladen kann ohne Zeit zu verlieren.

Allenfalls könnte man noch kritisieren dass er diese Randbedingungen nicht mal kurz erwähnt hat. Aber nach allem was man von Bloch bisher über Tesla hat sagen hören, war der dieser Test der erste wo er für ein Tesla Fahrzeug den Daumen nach oben gezeigt hat. Es hat also schon ein Lernprozess stattgefunden.

Durch Fehlbedienung schlagen täglich tausende manuelle Autotüren irgendwo ein, wie soll man denn das manuelle Übersteuern außer komplett weglassen lösen? Das war Vorsatz, keine Fehlbedienung. Zudem extra ein Platz der für die Sensoren durch das Profil der Decke kaum lösbar gewesen wäre. Jeder Fahrer muss sich vergewissern ob eine Bedienung der Türen sicher ist.

Ich gebe zu das MS ist für einige Parkhäuser ungeeignet in Deutschland, das gilt aber auch für andere Fahrzeuge der Abmessungen und das MS.

Wenn man zurück nach Hause gefahren wäre würde das nicht vorkommen, also wurde doch bewusst der Fall ausgewählt der das Fahrzeug schlecht aussehen lässt. Alternative Fakten…

Korrekt! Das manuelle Übersteuern ist eine extrem wichtige Funktion und kein Designfehler! Ich nutze das jeden Tag in meiner Garage, um die FWD bis auf 5mm Abstand zur Decke zu öffnen. Das würde kein Sensor hinbekommen.
Das ist aber auch das Einzige an dem Bericht, was ich kritisiere.

Außerdem: wie ist es denn bei euch MS-Fahren mit der Heckklappe? Die würde auch, elektrisch geöffnet, hemmungslos gegen eine Decke stoßen! Und das sogar ohne manuelles Übersteuern :wink:

Mimik und Wortwahl des Herrn Bloch zeigen, daß was von Beginn an sein Ziel war. Qualität und Werbeversprechen in Frage zu stellen. Dazu noch Features wie Vorheizen verschweigen, damit der Eindruck entsteht, ein so teures Fahrzeug muss im Winter von Azubis und Praktikanten freigekratzt werden. Dazu die Inzaghimäßige Schwalbe beim Schlagloch… lächerlich.
Hätte nur noch gefehlt, daß er sich in die schließende FWD wirft und dann schmerzverzerrt am Boden wälzt…

Hat er sich garnicht gewundert das er weiter als 184km kam? :astonished:

achja 5kwh mehr im Akku :laughing:

er sollte noch mal als Praktikant anfangen :unamused:

Ich kann nicht verstehen dass hier immer wieder irgendwelche Absicht unterstellt wird.

Kann es nicht auch einfach Unwissenheit sein? :unamused:

Nehmt doch einfach mal irgendeinen Autofahrer von der Straße und lasst ihn genau das Gleiche machen wie den Block. Ich bin überzeugt dass dieser nahezu die gleichen „Fehler“ macht wie sie Bloch macht, ohne dass man dahinter Absicht vermuten könnte.

Dieser aggressive Unterton in vielen Beiträgen und diese ständigen Verunglimpfungen halte ich für völlig unangemessen.

Was die FWD angeht bleibe ich bei meiner Meinung. Egal wie die Randbedingungen sind, darf diese bei der Bedienung der Beifahrer nicht irgendwo anstoßen. Dies ist für mich ein ganz klarer Mangel. Die elektrische Heckklappe kann man damit nicht vergleichen, weil eben bei der Heckklappe Sensorik eingebaut ist und man sich deshalb nicht darauf verlässt dass ein Schaden verhindert wird.

Für mich sieht es auch so aus, dass die Übersteuerung nur den ersten Stopp überwinden sollte. Dann war ja auch der Bewegungsbereich frei. Aber dann müssen die FWD auf jeden Fall nochmal vor dem Anschlag an der Decke halten. Dass sie das nicht getan haben liegt entweder an einem Fehler, der die Steuerung nach Sensorik nach der ersten Übersteuerung komplett abschaltet anstatt weiterhin den Bewegungsraum zu überwachen. Oder die Sensoren haben das Hindernis einfach nicht erfasst. Beides für mich ein gravierender Mangel.

Vermutlich ist es Unwissenheit, aber Herr Block ist eben nicht ‚irgendein Autofahrer von der Straße‘, sondern ein Motorjournalist, da erwarten viele Leute (und ich auch), daß er sich informiert und solche Anfängerfehler nicht macht! Zur Not sollte er den Test Jemanden durchführen lassen, der von BEV Ahnung hat!

Da gebe ich Dir allerdings völlig Recht! :wink: