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Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

OT: gibts da news? die ist doch (in summe) nur „oben rum“ leicht besser als beim nicht-raven
youtube.com/watch?v=uEX7af14cYQ

ON: ist das mit dem größeren Akku beim E-Tron jetzt nur „software“ oder wirklich andere Zellen?

Eine komplette neue Version der Zellen mit dem Ergebnis von plus 20km EPA Reichweite - also ca.17-18km real - wäre zwar eine Verbesserung aber angesichts der Daten des Marktführers doch eher bescheiden.

Im verlinkten Artikel stand ja auch, dass die 95kWh Batterie nun netto 86,5 kWh liefert. Ich denke eher, dass da per Software mehr Netto freigeschaltet wurde um die 300km Reichweite regelhaft zu erreichen beim e-tron.

Stimmt wie alle Luxusautos, aber die Teslas sind dafür extremst viel zu teuer und ihr Geld auch nicht Wert.

Wenn die Audis schlecht Verarbeitet sind wie nennt man das dann bei Tesla?
Bis heute habe ich noch keinen Tesla gesehen der auch nur im Ansatz an Audi kommt.
Die billige ausstattung eine funktionierenden Scheibenwischsensors, Türablagen, Verkehrszeichenerkennung, Radioempfang, ups, das war ja beim Tesla, das hatte der Audi ja.
Und die schlechte Verarbeitung, Lärmdämmung, Gummidichtungen, schief eingebaute Amaturenbretter, abstehende Cromeleisten, abstehende Scheiben, Schief sitzende Scheinwerfer, krum Sitzsende Türen, Schleifende Radkästen, …, ups, auch alles wieder Tesla.

Aber zum glück ist das ja auch immer relativ und jeder kann es durch seine rosa Brille sehen hauptsache er kommt 70km weiter wo kein schnellader steht.

Käufer von Premium / Luxusautos um die 100.000 - 200.000 Euro Autos sind da halt schon anderes gewohnt, was man beim Audi bis auf wenige ausnahmen zubuchen kann, nur alleinen das ist schon für einige ausreichend nicht den Tesla zu kaufen.

Aber OK, ich finde es gut das der Audi da steht, den Bekommt man schnell und zu einem guten Preis mit einem sehr netten nachlass, ich bin auf das Angebot gespannt.

Dem kann man nur zustimmen wenn man den e-tron gefahren ist und diesen vergleicht mit anderen Audi.
Dein hier eingestelltes Foto vom e-tron zeigte damals auch klar das schief eingebaute, billige Plastik beim e-tron.
Ich weiß auch nicht warum Audi das beim e-tron so macht. Kein Vergleich zu anderen Autos der Marke Audi.

Ich finde nicht gut, daß so viele Etrons bei den Händlern stehen. Nun kommt schon das erste technische Update mit minimal mehr Reichweite, da werden die Bestandsfahrzeuge wohl preislich neu positioniert werden müssen, um an die Endkunden zu kommen.
Die Qualität meines Allroad war auch top, zumindest was Spaltmaße und BlingBling angeht. Technisch war der eine Katastrophe. Bei 100 tKM schwarzes Kistchen für viel Geld neu, bei 120 Nockenwellenschaden und damit eigentlich das KO, wenn nicht eine gute freie Werkstatt den Koffer nicht noch für ein paar KM gerettet hätte. Nach 4 Jahren (hatte ich neu gekauft) fingen auch die Verkleidungen an abzufallen.
Kurz: Eine Katatrophe mit null Kulanz von Audi :exclamation: 1 million KM mit einem Audi :laughing:
So viel zur Audiqualität :imp:

Ich hoffe mal das viele bei den Händlern stehen, denn ich will morgen mal zur Niederlassung Essen und ihn mir anschaun. Danach ziehe ich für mich dann einen Vergleich zum MX.

Lass uns wissen, was Dein Vergleich ergeben hat!

Gruß Mathie

Mach ich gerne, muß nur noch meine Holde etwas „bearbeiten“. So gern sie den i3 in der Komfortzone (also innerhalb einer Akkuladung) fährt, so schrecklich fand sie einen 4-Tage Kurztrip nach Holland. Ich habe ihr dann lieber nicht gesagt, das dies das Land der E-Mobilitäts-Glückseligkeit wäre und wir in D niemals so viele AC-Lademöglichkeiten gefunden hätten, egal wo auch immer wir hinkamen. Vielleicht schonmal ein paar Grundgedanken warum ich überhaupt auf E-Tron und MX komme, als Basis ein Zitat von OSE

Gibt bei MT ein paar, die das regelmäßig machen (natürlich nicht täglich, die Freizeit des Freiherrn hat nun auch nicht jeder). Wenn es bei mir auf einen E-Tron hinausliefe würde der 1500-1800km die Woche, davon einen Tag mit 700 machen müssen.

Mal ein paar Gedanken von mir dazu, da es nach der Stornierung des X5 für mich aktuell auf die Frage hinausläuft:

Den VOLVO noch ein paar Jahre weiterfahren bis das 100% für mich perfekte E-Auto auf dem Markt ist. Was nur wenn das nie kommt? Der XC ist nun 3 Jahre und hat 200TKM auf der Uhr, vmtl. fangen demnächst die teuren Reparaturen an, auch wenn er bis jetzt außer Wartungen absolut nichts hatte.

Worauf also warten und bangen, so eng ist der E-Auto-Markt zum Glück nicht mehr. iPace ist aufgrund der Anhängelast raus, der EQC wegen des zu kleinen Akkus und der geringen DC-Ladeleistung.

Für mich bleiben E-Tron quattro und neuerdings auch der Sportback, sowie das MX im Rennen. Warum kein MS? Für mich zwei Gründe: Ich habe mich an den angenehmen Einstieg auf SUFF-Höhe zu sehr gewöhnt und fand das „einfädeln“ in das MS als zu „anstrengend“. Ja ich weiß reines Luxus-Problem. Schwieriger wiegt bei mir die Anhänger-Problematik. Ich bin regelmäßig mit Anhängern unterwegs auf Kurzstrecken auch mit dtl. schweren. Die 1,8to vom E-Tron als auch vom MS würde ich -nennen wir es kreativ- auslegen müssen. Der Hr. von Mr. DotCom hatte mir gesagt, das sie auch alle Tests nur mit max. 1,8to gefahren haben. Reines Bauchgefühl, aber beim E-Tron würde ich mich mit der Überladung (im Winter mit nassem Mist komme ich locker auf 2-2,2to) wohler fühlen.

Persönliche Abschätzungen zwischen den Audis und dem MX:

  • Reichweite: Klar ein ganz wichtiges Thema und für mich der Grund warum ich im Mai letztlich doch wieder ein PHEV bestellt hatte. Nun haben sich bei mir aber die Rahmenbedingungen geändert. Ich skizziere mal so eine Standardwoche:

Mo. bin ich im südlichen Ruhrgebiet / bergisches Land, manchmal auch in D’dorf unterwegs, irgendwas um die 100-150km, das variiert. Abends esse ich dann einen Happen (max 1/2h) und gehe dann auf die 373km Langstreckenpendelstrecke. Ich hatte das mit einem MS75 probiert und mußte in Lohne 45min nachladen, das wäre mir auf Dauer zu viel geworden, selbst wenn man berücksichtigt, das ein MX100 eine etwas kürzere Nachladezeit benötigt. Am Zielpunkt kann ich nachts nicht nachladen, muß also den Vampiredrain im Hinterkopf behalten.
Dieses Problem hat sich inzwischen erübrigt, im montäglichen Kurzstreckenverkehr kommt ausschließlich der i3 zum Einsatz, ich kann also mit dem Langstreckenauto mit randvollem Akku los.
Beim Audi war im Mai noch die Ladeinfrastruktur auf der Strecke (Ruhrgebiet - nördlicher Hamburger Speckgürtel) ein echter Showstopper, ich hätte entweder den Umweg über die A2 nehmen müssen, einen Stich die A31 hoch, oder an 50er Säulen nachladen. Bei Tesla sah das natürlich besser aus, allerdings muß ich es auch bei dem immer min 190km bis Lohne schaffen, danach stehen die SuC mit Brinkum und Rade dtl. dichter.
Inzwischen hat sich bei der Infrastruktur allerdings gewatig etwas getan. In Münster steht ein 160er Innogy (der aber wohl gern mal defekt ist) aber Ionity hat in Ostetal bereits eine Station stehen und baut aktuell Dammer Berge (die Baustelle Richtung Norden habe ich mir bereits angesehen, kommt dahin wo aktuell der Triple steht). Gestern Abend sah es mir so aus, als ob sie auch auf der anderen Seite am Buddeln sind. Wenn alle Stricke reissen gäbe es an der Strecke auch noch genug 50er.
Ich würde mal schätzen, daß ich auf der Strecke mit MX / E-Tron ziemlich identische Fahrtzeiten erreichen würde. Der Audi verbraucht mehr, lädt aber auch etwas schneller und braucht weniger Reserven bei Ankunft, da er weniger Vampire hat.
Di. kann das Auto an einer 22kW Wallbox voll werden, müßte aber auch mit dem randvollen Akku über Nacht stehen. Das scheint bei Audi ein kleineres Problem als bei Tesla zu sein.
Mi. früh geht es dann 340km gen Osten. Das bereitet mir beim Audi noch etwas Bauchschmerzen ich müßte die 278km bis zum Ionity Demminer Land packen, habe von da aber nur noch gut 70km brauche also eigentlich gar keinen Superschnellader, da vor Ort auch wieder 22kW zur Verfügung stünden. Mit dem MX wäre das entspannter, da ich die Wahl zwischen Grimmen und Gützkow hätte. Zumindest im Winter müßte ich da beim Audi wohl Sicherheitsladungen in Lübeck, Wismar oder Rostock an Triples einplanen und hoffen, das Fuchsberg irgendwann auch einen Ionity oder sonstigen HPC bekommt.
Nach 4-6h an einer 22er Wallbox ginge es dann den gleichen Weg wieder zurück. Überlegungen wären die selben, denn eigentlich liegt der Ionity nach 75km zu früh, ich müßte den aber nehmen.
Do. wieder an der Wallbox und Abends die 370km nach Hause, sollte wie der Mo. für beide kein Problem darstellen.
Übers WE könnten die dann locker laden, da wir da fast nur noch mit dem i3 unterwegs sind. Da kommen höchstens mal 40-60km Anhängerfahrt hinzu.

Reichweiten / Infrastrukturkapitel geht für mich klar an Tesla, da ich dort ja nicht nur die SuC hätte, sondern die beagten Ionity / Innogy HPC noch als Backup. Allerdings wäre mein Fahrprofil nun auch mit dem Audi darstellbar, was im Mai halt noch nicht möglich gewesen wäre. Die schiere Reichweite ist bei meinem Hauptfahrprofil nicht so ausschlaggebend, mit dem jetzt etwas vergrößerten Audi-Akku sollte auch die Ost-Runde außer im Extremwinter mit einem Kurzladestop machbar sein. Meine Ursprungsforderung (deshalb hatte ich Anfang des Jahres auch nur das MS100 im Kopf) beide Strecken unbedingt durchfahren zu wollen, habe ich ad Acta gelegt. Mal irgendwo 10-15min nachzuladen stört mich jetzt nicht mehr. Längere Stops finde ich aber weiterhin (außer auf Reisen) massiv nervig. Ich muß auf meinen 4h-Fahrten weder aufs Klo noch essen, ich will einfach nur ankommen. Bei einem Vielfahrer ist irgendwann der Weg nicht mehr das Ziel sondern nur nervig.

Fahrleistungsunterschiede: Sind für mich vollkommen irrelevant, da sowohl MX, als auch E-Tron erheblich bessere Fahrleistungen ermöglichen, als ich im realen Fahrbetrieb brauche. Im Power-Modus aus 0 hochbeschleunigt, habe ich beim VOLVO genau 1x bei einem Fahrsicherheitstraining und die 230 bin ich auch genau 1x gefahren, um zu sehen, ob er die wirklich erreicht.

Weiter gehts, wenn ich mir das Auto genauer angeschaut habe.

Ich bin zufällig über das erste Posting in diesem Thread gestolpert, aus dem Jahr 2017. Hier mal, was Naheris geschrieben hat und was heute Realität geworden ist:

Bis heute gibt es nur einen Ladeport. Der zweite kommt dann irgendwann vielleicht noch.

Induktive Ladung gibt es nicht

Kann das das Navi? Ich glaub nicht, oder?

Selbstidentifizierung gibt es nicht - sowas gibt es nur bei Tesla.

Bisher gibt es nur die zwei kleinen.

Ja genau. Der e-tron hat einer der schlechtesten Fahrassistenten bei neuen Fahrzeugen. Die verbaute Hardware hat nicht einmal genug Power für vernünftiges L2. Für L3 auf Autobahnen müsste der Audi durch Baustellen navigieren können - das wird der nie können mit noch so vielen Softwareupdates.

Overall hat Audi auch 1 Jahr nach Einführung die Versprechen nicht annähernd eingelöst. Ankündigungsweltmeister.

Naja, Wunschvorstellungen eines Foren-Users nun Audi als nicht eingehaltene Versprechen um die Ohren hauen zu wollen ist schon etwas strange.

Das Einzige was davon offiziell war ist der zweite Ladeport und der ist ganz normal bestellbar.

Mal schaun, ob er mir ausreichend gefällt, das ich eine Probefahrt machen möchte. Bereits der 2016 gefahrene Q7 hatte für meine Zwecke eine viel besser Fahrassistenz als der 2018er Tesla, würde mich wundern, wenn die aktuellen Audis da schlechter geworden sind.

Was bringt mir eine Baustellenerkennung, wenn er da mit 150 reinhämmert, da er zu dämlich ist die Tempo-Schilder zu lesen? Konnte der Q7 schon 2016 und hat sich diesen Limits auch wunderbar prädiktiv angenähert. Mich störte nur, das er damals nur auf Strich fahren konnte. Bei BMW kann man da heute ein selbsterlaubtes Limit vorgeben, ich hoffe das können die Audis inzwischen auch.

ich finde ihn ja recht gut, für ein SUV, den e-tron (auch wenn ICH ihn nicht kaufen würde…)

3 Tage für ein Software-Update ist aber schon heftig…

(und vom Verbrauch, im Winter, scheint er jetzt auch nicht mehr ganz so angetan zu sein …)

youtube.com/watch?v=JRx_CQAKs0g

Ihr denkt alle zu viel nach. :smiley:
Manchem mag das die liebste Beschäftigung sein, aber es schmälert dann doch nachher das Glücksgefühl wenn man sich für eines der Autos entschieden hat. Es gibt einfach noch zu viel Für und Wider das übrig bleibt.

Macht es wie ich. Verliebt Euch in ein Auto, klärt die wichtigsten Eichenschaften ab (jeder hat da andere) und drückt auf den Bestellknopf. Oder noch besser aus einem vorhandenen Bestand kaufen. Und dann freuen.

e-Tron:
In Oslo haben die auf der Straße sichtbaren eTrons explosionsartig zugenommen. Sie haben dort mittlerweile eine Dichte, die man sich in Deutschland nicht mal vorstellen kann. Stell Dich irgendwo hin und Du siehst einen. Es läuft doch.
Es haben sich halt einfach diejenigen einen eTron gekauft die einen haben wollten und wo er einigermaßen zum Anforderungsprofil passt. Die Käufer wären doch einfach nur blöde wenn sie sich Gedanken um Billigplastik im Fußraum, zu geringe Reichweite oder die Bedienung Gedanken machen würden.
Das Auto wird gekauft, und das ist gut so. Selbst wenn er nur für 1% der Bevölkerung passt, reicht doch. Dann könnten den in Deutschland einige hunderttausend Leute kaufen. Was will man mehr?

Nun, wenn ich Dich hier im Forum so lese und dann das, was Naheris hier immer geschrieben hat: Ihr könntet Geschwister mit VW im Herzen sein. :mrgreen:

Norwegen wird halt immer gern genommen. Egal ob man pro oder Contra Elelektromobilität argumentieren möchte.

Ende OKtober waren in Norwegen knapp 4.600 e-Tron zugelassen. Ob das „Explosionsartig“ ist lasse ich dahingestellt. Vom M3 waren es mehr als 3x soviele. Bei eGolf fast doppelt so viele. Selbst der Ladehüter Nissan Leaf verkauft sich dort nur besser. Und selbs der uralte i3 ist dem e-Tron auf den Fersen.
Fakt ist aber auch, dass 4.600 Stück eine Hausnummer sind. wenn man von 16.000 regulär zugelassen e-Tron ausgeht.

Ein Zitat von Dir

Norwegen hat 5,33 Mio Einwohner. Dass heisst 53.300 entsprächen 1 %. Es wurde hoch gerechnet, dass Audi 600.000 verkaufte e-Tron braucht um +/- 0 zu kommem.
Fazit: Man kann mit Norwegen versuchen zu argumentieren, Norwegen wird aber nicht die Lösung für Audis e-Tron-Problem sein.

Müßte ich eh aus dem Bestand kaufen, denn das einzige Auto in das ich jemals verliebt war (und bis heute bin) wäre ein 993 Turbo WLS. Alle anderen Karren sind und waren immer reine Vernunftsentscheidungen (selbst seinerzeit der Boxster, den ich kaufte, weil die 11er schlicht zu teuer oder runtergeritten waren.

Ansonsten muß ich den Besuch im Audi-Zentrum erstmal verdauen. Eins schonmal vorab bin ich (als ehemaliger Moderator im audi4ever.at Forum) schon etwas erschrocken, welchen Eindruck der einzige dort ausgestellte und nicht sonderlich hochkonfigurierte E-Tron bei mir hinterließ.

Details bitte, war das Modell so schlecht?

Musste ich hier in HH leider auch feststellen. Keine Ahnung warum da so eine Minmalkonfiguration im Verkaufsraum stand. Die Q-Modelle waren dagegen alle im „Verkaufsmodus“ …

Bye Thomas

Morgens,

Die Antwort ist recht einfach, die verantwortlichen Verkäufer verkaufen lieber Verbrenner und haben wenig bis keine Ahnung.

Ist hier nicht großartig anders, aber 2 Audi Händler haben sehr gut Ausgestatete Autos da, der eine hat Spaß dran und darf ihn fahren wenn kein Kunde Interesse hat, der Andere wird vom Chef gefahren, und da muss ich sagen, wow, der hat Geschmack und wusste was er wollte, sinnvoll volle Hütte, leider kann man den nicht für einen Ausführlichen Test bekommen, und laut Verkäufer bestellen die den so immer wieder nach und er wird verkauft, ich habe ihm gesagt er solle mal einen in Schwarz metallic bestellen, die Folieren die sowieso, dann würde ich nochmal kommen.

Während weltweit ca. 16.000 e-tron bis Ende Q3 2019 ausgelieferte wurden kommt Norwegren auf 4600 Stück.
Interessant, dass über 1/4 der ausgelieferten Fahrzeuge nach Norwegen gehen. Das ist sicher ein Achtungserfolg.

Damit in Teilmärkten einigermassen Akzeptanz (e-tron in Norwegen knapp vor dem „alten“ BMW i3 und weit hinter anderen Mitbewerbern) und in anderen Märkten ein Ladenhüter (USA). In wieder anderen Märkten verkauft sich der e-tron auch eher beschwerlich an Endkunden.

Interessant wäre noch, wie viele Flottenkunden den e-tron zugelassen haben und ob es da auch die massiven Preisnachlässe gibt oder sogar noch mehr Rabatt.

Edit typo

Irgendwie verstehe ich das soviele nach Norwegen gehen. Es will doch nicht jeder einfach Tesla fahren! Bei der Tesla Dichte in Norwegen ist das doch langweilig, es gibt Leute die möchten etwas Individuelles!

Bei der kleinen Modellauswahl und den wenigen verfügbaren Farben sieht es auf Norwegens Straßen heute schon ziemlich trist aus.

Ich würde mir dort vermutlich auch eine Alternative suchen…