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Audi e-tron quattro (BEV) (früher: Q6)

Genau:

Für den UNgeneigten Leser ist damit klar: ALLE Elektroautos (besonders die von Tesla, weil die ja angeblich von NOCH schlechterer Qualität sind) sind Scheisse und brennen dauernd ab. :unamused:

Die WELT („Springerpresse“ allgemein) ist leider schon lange auf so einem Manipulationskurs…nicht mehr kaufen ist das Einzige, was man tun kann.

Zum Rückruf:
Mich wundert etwas, dass Wasser, das in den Chargeport eindringt, einen so weiten Weg ungehindert im Fahrzeug nehmen kann, dass es bis zum (bzw. in den) Akku gelangt (dazwischen soll es ja noch über die Leistungselektronik fließen können laut den Berichten). Das deutet für mich auf einen Designfehler hin der so (Feuchtigkeit gelangt über den Ladeport bis in den Akku) nicht passieren dürfte. Wenn nun der Chargeport getauscht/abgedichtet werden soll, ist das irgendwie nur „Kosmetik“. Wenn dann in 5 Jahren das Plastik etwas altert könnte sich das Spiel von neuem wiederholen…Ich hoffe deshalb, dass sie das dauerhaft in den Griff bekommen, ein guter Start ist es aber nicht…nach angeblich so langen Tests.

Beim Tesla shareholdermeeting gab es eine Grafik (Stromverbrauch pro Meile) um zeigen wie toll Tesla ist bei dem der Audi Etron als das schlechteste E-Fahrzeug dargestellt wurde. Dazu hat dann Elon noch zu rumgedruckts über die bekannte französische Bedeutung von etron.
Und davor auch noch, dass der E-tron"much room to improve" hat.

youtube.com/watch?v=Va5i42D13cI
Das sehr negative Statement zum Audi kommt ab Minute 30:20

ich glaube! das Wasser kommt auch nur bis zur Leistungselektronik
und dort ist dann ein Sensor der die Feuchtigkeit erkennt (beim Tesla gibts vielleicht einfach nur den Sensor nicht :wink: )
(von der Leistungselektronik könnte es THEORETISCH wohl auch noch bis zum Akku, deshalb auch die empfehlung bei oranger Warnleuchte nicht mehr zu fahren…)

ich bin mir auch ziemich sicher, dass sich das Wasser IM Kabel dort hin bewegt (also an den feinen Kupferdrähten entlang)
(passiert bei ÖL auch ganz gerne, dass es bis zum Steuergerät wandert https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&ei=VIsAXf7nIYPNwALnr5mQCw&q=öl+im+kabel+mercedes)

Es gibt bei Tesla ganz sicher diese Sensoren. Es gibt die Meldung „Isolationsfehler“. Da wird dann der Chargeport oder gleich der Kabelbaum zum Akku getauscht. Es gab und gibt diese Fehler, wenn auch sehr selten.

In einem Artikel über den E-tron stand, dass das Schutzgeflecht des Kabelbaums das Problem ist. Ob das stimmt, keine Ahnung.

LGH

Na, wenigstens hat Audi mit der Wahl des Namens nicht betrogen. :wink:

Na weil hier alle so lustig sind. Bei Audi gibt es wenigstens Werkstätten :laughing: und können so etwas abwickeln und zwar proaktiv. In diesem Forum darf man sich ja anscheinend über Automarken lustig machen.

cnet.com/roadshow/news/audi … -problems/

„…Audi is currently working on a fix, which the automaker said will be available in August…“

Prima! Dann dürfen die Betroffenen bis zum Spätsommer dieses Jahres auf ihren Termin warten und bis dahin proaktiv Dieselfahren. :laughing:

Ja stimmt, Tesla macht es aber viel besser, die schieben proaktiv das Problem auf ihre deutschen Lieferanten :wink:

teslamag.de/news/tesla-model-s- … uben-18419

Aber bei Audi is es dann im August auch da… bei Tesla wüsste wohl im Dezember noch niemand was davon… Wobei… CCS Adapter können ja seit 1. Juni nachgerüstet werden… die vielen anderen anderen Dinge die angekündigt sind und nicht oder nie kommen ist bei Tesla auch alles andere als kurz…

Schaun mer mal wie´s im August aussieht

Muss hier mal Audi lobend erwähnen, dass die das vor bekannt werden eines solchen Fehlers selbst kommuniziert haben. Bis dato ist auch noch kein solcher Fall bekannt. In einem Forum habe ich gelesen, dass das nur beim Aufleuchten einer bestimmten Lampe akkut ist, aber man sonst weiterfahren kann. Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, da die gerade aufgrund des Diesel-Skandals mehr unter die Lupe genommen werden.

Aus der Ferne muss ich sagen, das ist schon mal viel besser als die Tesla Kommunikation, den die kommunizieren gar nichts und der Tesla Kunde muss die Fehler selber finden und beanstanden und frustriert hier im Forum schreiben.

Ja, Audi erlaubt das Weiterfahren. Als Betroffener hätte ich allerdings ein mulmiges Gefühl dabei, gegeben die offiziellen Instruktionen:

Drücke Audi die Daumen, dass dabei bis August nicht wirklich einer abfackelt.

Jupp, muß AUDI auch loben, daß bei diesem sicherheitsrelevanten Vorgang keine Ausflüchte und Vertuschungen vorgenommen werden, das habe ich seinerzeit mit einem Allroad, den ich leider als Neuwagen gekauft hatte, noch anders erfahren.
Bei Tesla besteht ja eine Kommunikation über das Teslakonto etc, da braucht es im Zweifel keine Zeitung, kann man aber als nur interessierter nicht unbedingt wissen.
Ich denke auch, daß nach strafrechtlicher Aufarbeitung der Dieselbetrügereien und im Konzern auch der anderen Themen wie unzulässige Vergütungen zB der Betriebsräte der Konzern sich nunmehr den Kunden zuwendet.
Die eMobilität bietet da ja genug Chancen. Hoffentlich ergreift man diese auch…

Welche Leistungselektronik sollte das sein? Beim Laden per DC Strom wird im Auto keine Leistungselektronik benötigt.

Ich hoffe einfach, dass die aus ihren Fehlern gelernt haben.

Ja, so wie in der Vergangenheit. Denn deswegen gibt es ja aktuell überhaupt keine Probleme bei Audi.

Was könnten sie denn gelernt haben?

Die Einsicht, dass ein Betrug, der über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren praktiziert wird, sich langfristig doch nicht auszahlt?

Ja richtig

Das ist Quatsch. Tesla hat die Airbagrückrufe von Takata (die laufen ja sogar über einen Brief vom KBA) oder auch die von dir verlinkte Bosch-Schraube immer offen kommuniziert, auch im SeC werden bei Problemen die Dinge bei Namen genannt im Sinne von „ja das ist ein bekannter Fehler“, bei Audi und Mercedes hieß es da bei uns immer nur „haben wir nichts im System hinterlegt“ oder „sie sind der Erste mit dem Problem“ - mal davon abgesehen, dass es in diversen Markenforen nicht weniger „Frustrierte“ gibt als hier. Deshalb sollten wir hier jetzt mal bitte aufhören ständig nach „wer hat das größte Problem“ zu suchen.

Nebenbei: Der Fehler, über den hier schon mehrere Seiten diskutiert wird, wurde zuerst in den USA von Audi öffentlich gemacht, vermutlich weil dort die Verbraucherschutzgesetze und Strafen deutlich härter sind als in Europa. Jetzt stellt sich wohl so langsam heraus, dass nicht nur die US-Chargeports, sondern die komplette „First Edition“ betroffen ist…sprich auch Fahrzeuge in Europa. Diese Scheibchentaktik gibt’s aber nicht nur bei Audi, sondern auch bei anderen Herstellern…gut finde ich das aber nicht.