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Audi E-Tron GT

Die Frage gibt es bessere Spezifikationen für BEVs, die noch bezahlbar sind? Komisch ist es schon, daß ein Tesla von 2013 nicht wirklich schlechter als BEV ist, wie ein Model S von 2018.
Gibt es vielleicht außer in der Ladeleistung und im Zubehör keine wirklichen Innovationen außer eine grössere Batterie und ein besserer CW Wert?

  • keine 5 Sitze
  • Kardantunnel?!?
  • Beinfreiheit kann man natürlich auf dem Foto schlecht beurteilen, wirkt im Vergleich zum Model S eher knapp

Warum soll ausgerechnet Tesla es schwer haben? Die ICE Hersteller, ja, die haben dann endlich Druck :mrgreen:

Klar. Das ist kein Tesla-Killer. Das ist ein A7/CLS-Killer. :smiley:

Die Beinfreiheit sieht mager aus. Einziger Vorteil wird der Sitzkomfort sein da der Abstand der Sitzkante zum Boden deutlich höher ist als beim MS.

Pahhh…

Für mich ( :mrgreen: ) und alle Deutschen ist die wichtigste Eigenschaft doch schon wieder nicht gegegeben.

Der Wagen regelt bei 240 km/h ab - was soll das denn für eine Praxistauglichkeit sein. Das wird ein Ladenhüter - niemand kauft so langsame Autos !

Wie soll man damit denn gescheit von Hamburg nach München kommen…geht gar nicht ! Wie schnell der lädt, interessiert doch niemanden !

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Selbst das würde ich anhand des Fotos (und der Dachlinie) zunächst mal bezweifeln. Bin gespannt auf eine Sitzprobe!

Ja das stimmt auch wieder. Unterm Strich hat Tesla halt ein geiles Stück Auto gebaut.

Das geht auch nicht anders, weil bei der Beinfreiheit kein Platz für die Haxen bliebe, wenn die Sitzbank niedriger wäre :mrgreen:

Neben Marketing sehe ich noch zwei weitere Gründe:

  1. Es gibt Fahrer, die die Wartezeit beim Laden als wenig interessant empfinden. Oftmals vertrete ich mir 3 Minuten die Beine und wäre dann eigentlich bereit weiter zu fahren. Ich wäre wohl bereit 10.000 EUR mehr zu bezahlen um deutlich schneller laden zu können. Rational gesehen ist das für die paar Stunden Zeitersparnis im Leben Quatsch. Rational ist beim Auto aber vieles nicht, 30k EUR für etwas bessere Beschleunigung ist auch nicht rational.

  2. Langfristig reduziert schnelles Schnellladen die Anzahl der benötigten Ladepunkte. Wenn sich E-Mobilität durchsetzt, wird jede Raststätte wohl hunderte von Ladepunkten brauchen. Je schneller das Laden, desto weniger Platz und Installationsaufwand wird benötigt. Für Fahrzeuge, die in den 2020ern verkauft werden sollen, sehe ich das schon als wichtig an, dass sie in weniger als 30 Minuten den Platz wieder freigeben können.

Zum Thema Dachlinie. Ich erwarte in der zweiten Sitzreihe beim e-tron GT nicht wesentlich mehr Komfort, als im Tesla Model S (wo die Beinfreiheit zwar üppig, die Kopffreiheit aber sehr knapp und der Sitz insgesamt viel zu tief ist).

Randbemerkung: In einem Punkt ist Audi Tesla weit voraus. Der e-tron GT hat gar keine Türgriffe mehr… :astonished: Dafür aber eine sichtbare „Tankklappe“. :stuck_out_tongue:

Im Tesla kann ich hinten mit meinen 1,80 aufrecht sitzen, schon in einem 8 Jahre alten A6 klemmt es mir die Nackenwirbel. Also „mehr Komfort“ sehe ich sicher nicht :mrgreen:

Ich finde Heck können die Deutschen Designer einfach… Das sieht man an fast allen neuen Autos, da tut sich Franz noch etwas schwer.

Gibt es eigentlich auch Bilder des GTs mit Kamera Rückspiegeln?
Da sie schon für den e-tron quattro gezeigt wurden, hatte ich erwartet, sie auch beim GT zu finden.

Das ist interessant. Der Audi ist flacher als ein MS, der Sitz ist aber höher. Das bedeutet also, entweder können hinten nur Personen mit 140cm Körperlänge sitzen, oder der Akku ist nicht im Boden verbaut.

Porsche und Audi haben eine Aussparung im Boden an der Stelle, wo die Füße sind. In diesem Bereich sind keine Batterien.

Was ich im Hinblick auf den Sitzkomfort für eine gute Idee halte. Das Model S würde davon auch profitieren, aber man hat dann eben keinen hübschen, quaderförmigen Akkublock, der sich quasi „mit einem Handgriff“ wechseln lässt und der auch strukturell zur Karosseriesteifigkeit beiträgt. Und man muss dann darauf ausweichen, die Akkuzellen in einen Pseudo-Kardan-Tunnel zu stapeln. Egal, von den Ex-Verbrenner-Fahrern merkt das eh keiner.

So unterschiedlich sind die Geschmäcker: ich finde das Heck meines Model S ist das schönste Heck aller mir bekannten Autos! Das Heck ist für mich die Sahneseite des Wagens…

Ich bin da bei tvdonop. Aber über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten.

+1

Das Heck vom Audi sieht wie ein aufgeblasener TT aus, ich finde das Heck sehr beliebig, dafür finde ich die Front besser :laughing: