Auch Key-Fob von BLE Bluetooth Hack betroffen?

Weiss jemand ob diese Lücke auch den Key-Fob betrifft?

Fürs Handy nutze ich sowieso schon länger einen Workaround. Da ich normalerweise nicht möchte, dass mein Handy das Auto öffnet, aber gezwungen bin das Handy mit dem Auto zu koppeln um die Live Kameras in der App sehen zu können, schalte ich unter iOS einfach nur der Tesla-App den Bluetooth Zugriff aus. Da die App dann ständig nervt, dass sie so gerne Bluetooth hätte und immer wieder Badges einblendet, schalte ich die Badges für die Tesla-App auch aus. Dann bleiben nur noch die leicht nervigen Geräusche (die ich nicht deaktiviere falls es mal etwas wichtiges gibt) und die ständigen Meldungen im Lockscreen.

So kann man die Sentry-Kameras aus der Ferne ansehen, öffnet aber nicht aus das Auto wenn man z.B. das Handy mal in der Ladeschale lassen will. Zur not kann man aber einfach den Tesla mit dem Mobiltelefon öffnen in dem man kurz Bluetooth für die Tesla-App frei gibt.

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Welches Auto? Du hast es leider in deinem Profil nicht eingetragen.

Der Fob von Y und 3 arbeitet ebenfalls via Bluetooth.

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Model S&X haben nen klassischen Fob genau wie alle anderen Autos die so da draußen rumfahren. Der war schon seit Jahren betroffen.
Model 3&Y sind jetzt unter bestimmten Umständen auch betroffen, egal ob Fob oder Handy.

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Ja sorry. Model 3. Dass der Schlüssel dort mit Bluetooth arbeitet ist mir bekannt. Nur nicht, ob der Hack auch mit dem Key-Fob funktioniert oder nur wie in der Presse beschrieben mit einem Handy.

Falls der Relay-Hack auch mit dem Key-Fob funktioniert wäre ein cooler Workaround optional die Annäherungsöffnung zu deaktivieren und aktiv den oberen Tasten(doppel)druck zu verlangen. Das würde mir reichen. Nur Karte am rechten Holm und dann auf Konsole finde ich nervig. Besonders wenn man mal von der Beifahrerseite Zugang möchte.

Der Knopf sollte sich ja nicht per Replay simulieren lassen. Einmal offen könnte auch die Authentifizierung weiter über BLE genutzt werden. Und automatisches Abschließen bei entfernen wäre auch kein Problem. Damit wäre man wenn gewünscht gegen den Hack sicher und würde 90% des Komfort beibehalten.

Pin to drive und schon ist das Problem aus der Welt.

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Ich denke nicht, dass es irgendeinen Unterschied macht, ob Bluetooth vom Smartphone oder vom Fob sendet.
Statt Karte habe ich ansonsten auch noch einen Ring am Finger.

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Ohne Pin kann dann also auch niemand mehr das Fahrzeug öffnen? Wie gibt man den dann von außen ein?

Das hilft wohl nur gegen wegfahren aber nicht gegen gewaltlosen stillen Einbruch. Wenn es dazu wenigstens nicht nur zum Fahren und fürs Handschuhfach sondern noch für den Frunk einen Pin gäbe, dann könnte man dort ein paar Dinge wie Laptop und Kamera wegsperren.

Glauben ist nicht wissen. Ich denke auch nicht, dass es einen unterschied macht, aber ich weiß es nicht.

Der Ring hilft dir leider weder von der Beifahrerseite noch dabei sich nochmal nervig über die Mittelkonsole autorisieren zu müssen. Für mich bestenfalls eine Zusatzlösung wenn man im See schwimmen geht.

Beifahrerseite stimmt, aber mal eben die Hand auf die Mittelkonsole zu legen ist nun wirklich kein Ding :slight_smile:

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Je geht. Aber mit PIN to Drive kommt dann doch eins zum anderen. Lieber wäre mir die von mir oben beschriebene Option. Deinen Ring darfst du natürlich behalten :slight_smile: Ich wollte mir wie gesagt für den Sonderfall „schwimmen gehen“ auch schon einen solchen Ring holen. Im Alltag trage ich halt nicht so gerne Ringe. Gibt es ein Ring-Modell das besonders empfehlenswert ist? Da gibt es ja inzwischen diverse Fabrikate.

Das Auto ist und war nie ein Ort um Wertgegenstände aufzubewahren.

Risiken sind auch immer eine Frage von Wahrscheinlichkeiten. Nachts auf der Straße das Auto durch eine Pin gegen Diebstahl sichern kann ich nachvollziehen. Nachts hat man aber (sinnvollerweise) keine Wertgegenstände im Auto.

Tagsüber lässt sich der Angriff nur theoretisch ausführen und dafür muss schon ein erheblicher Aufwand betrieben werden, nur um ein paar Wertgegenstände zu stehlen. Das Risiko der Fahrzeugöffnung geht in diesem Fall gegen Null. Wer vor soetwas Angst hat, sollte nicht mehr vor die Tür gehen, da man vom Blitz getroffen oder vom Auto überfahren werden kann. :wink:

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Meiner ist aus Holz, sehr leicht und daher merkt man ihn fast gar nicht. Habe den seit 1,5 Jahren rund um die Uhr am Finger.

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Link, please :flushed:

Teslaring.com ich habe das Marsmodell :slight_smile:

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Uff, das gibt’s doch bestimmt auch günstiger.

Da der Hersteller, so vermute ich, die Chips aus den Schlüsselkarten verbaut, wäre das einzige was günstiger ist, es selber zu machen. Also Schlüsselkarte kaufen, in Azeton auflösen und dann den Chip samt Antenne in ein Schmuckstück reinbasteln.

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Ach das ist nicht nur einfaches RFID?

Japp, aber es muss der Tesla-Chip sein, andere Chips kann man leider nicht anlernen. Hätte sonst den schon längst als Implantat.

Na dann go…!

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Leider alt und wurde nicht mehr weiterverfolgt. :slight_smile:

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