Assistenzsysteme: Tempomat, Schildererkennung, AP, EAP, FSD usw (Teil 2)

Nach einigen Hinweisen hier, hat sich dieses Geheimnis also gelüftet. Ich habs heute geprüft.
An der Stelle auf der Autobahn wo mein Model 3 ein Tempolimit einstellt, geht drüber weg die Abfahrt der Brigittenauer Brücke, die auf 50 begrenzt ist.

Das finde ich jetzt tatsächlich unspaßig.

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Habe mir erlaubt, Elon darüber zu informieren, dass Mercedes und jetzt auch VW Level 3 erfüllen.

Vielleicht tut sich ja dann was in Richtung FSD, auch bei Tesla…

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Ist das so? Das kann man doch noch gar nicht kaufen.

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Du hast diese Verbindung Android Auto/ Autopilot jetzt schon in einigen Post gemacht, immer mit einer Formulierung, dass Android Auto viel helfen würde und du halt von Android Auto verwöhnt wärst. Kannst du mir mal erklären, was du von Android Auto in dem Zusammenhang erwartest? Mehr als Handy Apps einblenden kann das doch auch nicht, jedenfalls kann es kein Assistenzsystem irgenwelcher Art ersetzen, oder?

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VW kann kein Level 3, genauso wenig wie Tesla. VW bewegt sich mitten in der R79, nur mit dem Unterschied dass sie für den Spurwechsel den Automatischen Start des Spurwechsels nach Blinken gewählt haben, Tesla den „zweite Geste“-Ansatz.

Ich bin gespannt was die Tester dazu sagen, Nextmove hat für nächste Woche ein Video angekündigt. Wenn jemand Ahnung von den verschiedenen Fahrzeugen hat dann wohl die…

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Ich bin gerade dabei in Vorfreude auf das Model Y das Handbuch zu lesen.

Ich habe weder den erweiterten Autopiloten noch FSD bestellt. Nun lese ich das Kapital zum Lenkassistenten so, dass sich die Darstellung der vom Auto erkannten Umgebung von der Ansicht her unterscheidet, je nachdem welche Autopilot Version ich bestellt habe. Im Gegensatz zur FSD Beta in den USA zeigt er ja in Deutschland eh schon wenig an, aber ist die Ansicht auch noch limitierter, wenn man kein größeres Autopilot Paket bestellt hat? Ich hatte mich an die FSD Ansicht aus dem Probefahrtauto gewöhnt …

In Europa bekommst du nur eine Ansicht. Diese „mind of car“-Ansicht aus den USA bekommst du in Europa derzeit gar nicht.

Auch das was Tesla mit FSD in den USA macht hat mit „vollautonom“ nur sehr begrenzt und mit viel Phantasie etwas zu tun.

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Ok, danke. Also in Europa sind alle Ansichten identisch - unabhängig von gebuchten Paket.

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Wenn Du schon beim „Einlesen“ bist, trifft die o.g. Aussage auch für die oft unbefriedigende Geschwindigkeitserkennung (und die adaptive Anpassung des TACC) via Verkehrsschilder bzw. Offline-Kartenmaterial zu. Die Qualität ist hier für AP, EAP und FSD jeweils identisch (schlecht).

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Das habe ich auch schon mitbekommen. Das Thema ist ja hier gerade im Channel heiß diskutiert. Für mich kommt aber sowieso nichts anderes als der Basis Autopilot in Frage, obwohl mich das Thema sehr interessiert. Ich schaue die „üblichen Verdächtigen“ zum Thema FSD aus den US Channels . Ich muss aber erstmal die EUR 60 k verdauen :sunglasses:

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Nope da gibts keine unterquerenden Straßen. Da war vor 2 Jahren mal ne Baustelle für den Ausbau von 4 auf 6 streifig.

Probiere es doch bitte erst einfach mal aus…

Phantombremsungen

In der Diskussion gestern mit anderen (sehr) unzufriedenen Tesla-Navi/Autopilot-Nutzern kamen uns folgende Gedanken:

Das Auto/Navi richtet sich anscheinend streng nach den systemisch hinterlegten Daten.

Wenn diese nicht straßen- und richtungsbezogen (vektorisiert) hinterlegt sind und auch nicht von Schildern übernommen werden, dann …

…müssten die Werte im Tesla Navi-System, datenmenge-einsparend, auf Planquadraten hinterlegt sein.

Das würde das Verhalten bei Kreuzungen/Überführungen erklären.

Da sich in den Karten noch alte Straßennamen und -führungen befinden, stammen wohl auch die Geschwindigkeitslimits aus der „Vergangenheit“ (auch an ehemaligen Baustellen/Umbaustellen!!).

Liegen wir hier falsch?

Übrigens: Wir lassen mittlerweile alle Google bzw. Apple sicherheitshalber parallel „navigieren“.

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Da du offensichtlich das Gefühl hast, dass es dann offensichtlich wäre, muss ich meine Frage scheinbar genauer stellen.
Was konkret hat Android Auto mit dem Autopilot zu tun? Auch bei einer Vollintegration und bei allen Autos die dies haben, fährt das nicht. Es ist maximal ein besseres Navigationssystem. Da du konsequent „Navi/Autopilot“ schreibst, gehst du offensichtlich davon aus, dass dies eine Einheit ist. Deshalb würde ich gerne von dir hören, wo das denn so ist und wie du zur Aussage kommst, es wäre dann besser. Wenn du schon vorschlägst, man soll es doch einfach mal probieren, müssten wir auch wissen, wo man diese Erfahrung machen kann.

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Hi,
geh doch einfach mal, z. B. zu Audi, und lass Dir einen Vorführwagen mit Android Auto geben…dann siehst Du, woran es beim Autopilot fehlt.
Was nützt es, wenn der „Autopilot“ etwas mehr kann, oder behauptet zu können, gleichzeitig aber gefährlich unzuverlässig ist?

Und wenn dieser Audi dann grün lackiert ist, liegt es an der grünen Farbe, dass bei diesem Auto dann der Autopilot vermeintlich besser ist?

Ich lese euren Wortwechsel nun schon ein Weilchen mit. Ich hoffe meine Frage nach der korrekten Farbe, damit ein Autopilot in einem Auto funktioniert, hat dich ein wenig erleuchtet. Denn Android Auto hat damit sicher nichts zu tun. Das ist eben der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität.

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Hoffentlich wird die weitere Entwicklung nicht durch die Abwesenheit einer führenden Persönlichkeit behindert.

Dann trau dich doch: Gehe hin und lass Dir einen Vorführwagen geben.

Meine Erfahrung nach 5 Jahren RS3 und S4
mit Android Auto:
Tagesaktuelle Karten und Geschwindigkeitsbegrenzungen und sehr zeitnahe Verkehrssituationen mit Umleitungsempfehlung und der Funktion „ohne Autobahnen“,

übernommen vom Fahrzeug mit Spurhaltung, Geschwindigkeitsassistenz, Einhaltung der aktuellen Geschwindigkeitsbegrenzungen am Verkehrszeichen etc…

das alles ohne
Phantombremsungen, Abbiegevorgange in Hindernisse oder „Verfolgung“ von Klopapierstreifen, die schräg über der Fahrbahn liegen etc. etc und ohne Gebimmele.

Das ist vielleicht nicht der „Autopilot“, mit dem Du gerne vergleichst, aber es ist eine Realität, die funktioniert und unterstützt.
Der „Autopilot“ im M3 ist m. E. nur ein werbetechnisch geschickt genutzter Begriff um zumindest verbal vorne dran zu sein.

Der AP im Tesla sollte m. E erst mal die Basics, s. o., können…

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Verkehrsschilder an Brücken liest der Audi auch nicht, Temporeduzierungen macht er mal und macht er mal nicht.
Meiner wollte z.B. mich immer an einem Autobahnkreuz (Frankfurt Flughafen)von der Autobahn führen obwohl ich nicht wollte.

Auch nicht alles Gold was glänzt……

Mis scheint hier sowieso ein Wettbewerb (wer hat die schlechtesten Erfahrungen mit Tesla) ausgebrochen zu sein, macht den Informationsgehalt hier sehr gering.

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Ich bin bei dir bei den tagesaktuellen Karten und den besseren Funktionen wie „ohne Autobahn“.

Nur ist es nicht so, dass dies „vom Fahrzeug mit Spurhaltung“ übernommen wird.

Soweit ich das kenne gibt es keinen Datenkanal von Android Auto zum Fahrzeug (ausser der Darstellung).

Ich glaube dir sogar, dass das der Audi alles besser kann, aber das ist keine Folge von Android Auto.

Einfacher Gegentest: schalt mal das Handy aus. Wenn der Audi wegen Android Auto so gut fahren würde, müsste er dann ja nichts mehr können…

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