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Apple Music & Tidal - Lossless - besserer Klang

Das ist kein Streaming im technischen Sinne. Jeder Song wird direkt heruntergeladen beim Abspielen. Zumindest in der Spotify App.

Mit einem Apple Max Kopfhörer ist der Unterschied noch gewaltiger (BT / iOS Spotify Client). Das sage ich als Spotify Subscriber und Fan.

Mit höheren Bitraten wird auch der Datenverbrauch höher, da wird Tesla schon wissen, das zu verhindern. Deswegen ist der Spotify ja auch so limitiert.

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Ist das eine Vermutung oder weißt Du das sicher?
Wenn ich der Entwickler wäre und wollte den Datenverbrauch minimieren, würde ich z. B. die meist gehörten Playlisten im WLAN runter laden. Und wenn ich in dem Team wäre, welches die Boxen/Klang entwirft und dann kommt einer vorbei und dreht über eine limitierte Bandbreite alles auf Uhrenradioniveau (rhetorische Übertreibung) würde das mächtig Ärger geben :wink: .

Generell habe ich das Gefühl, Tesla legt Wert auf guten Sound. Soundqualität ist sehr subjektiv. Bei dem Apple Music Dolby Atmos → Telsa M3 finde ich, dass es besser klingt. Beil Lossless etc. höre ich nicht wirklich einen Unterschied.

Zwischen Schlussfolgerungen auf Grund von Quellcode-Hinweise, die ein „Hacker“ gefunden hat und „soll bald integriert werden“ ist aber noch ein himmelweiter Unterschied.

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Mit dem Atmos Symbol auf dem iPhone wird aus meiner Sicht nur die Quelle klassifiziert, aber nicht ob es auch tatsächlich übertragen und verwendet wird.

Erstes Foto verbunden mit dem M3:

Zweites Foto verbunden mit einem alten Bose Soundlink Mini, der garantiert mein Atmos unterstützt:

Und auch beim Bose Kopfhörer QC35 bleibt das Symbol:

Ist das Dein Wunsch oder weißt Du das sicher?
Warum ist dann Spotify auf dem Tesla in der Bandbreite beschränkt und klingt deutlich besser, wenn ich das ganze über’s iPhone laufen lasse?

Ich hatte diese Quelle hier:

Ja, genau das sagte ich doch. Tesla Will Begin to Support Apple Music, Pandora, Tidal, Amazon Music and Audible Music Services - Tesla Upcoming Features - Tesla Software Updates

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Das wage ich doch zu bezweifeln.

Zwei mal komprimiert ist sicher schlechter als nur einmal komprimiert.

Dennoch, der Klang ist deutlich dynamischer geworden. Entweder wegen Apple Music, iOS oder Tesla.

Atmos bzw. Spatial Audio ist eine Software-Klangverbesserung, die durch Remastering entsteht!

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Darauf antworte ich absichtlich nicht.

Ich habe mich gerade ca. 15 Minuten ins Auto gesetzt und kann nur einen deutlichen Unterschied zwischen dem Apple spatial Sound (Dolby Atmos) und ohne feststellen. Das klingt räumlicher. Zw. dem eingebauten Spotify und einem BT-Stream vom Spotify-Client auf dem Handy höre ich keinen wirklichen Unterschied. Allerdings bin ich auch kein Profi und gehe danach, was sich für mich gut anhört. Zum Probe hören habe ich seit Jahren eine feste Playliste.

Woher weißt Du, dass der Spotify Stream im Auto in der Bandbreite beschränkt ist? Auch ist der Codec entscheidend, mit dem komprimiert wird. Weißt Du, ob das im iOS Client der gleiche wie im Tesla ist?

Eventuell hat Apple ja an der Loudness Normalization gedreht bzw. entfernt.

Könnte sein. Die Einstellung war bei mir jedoch immer deaktiviert.

Interessant ist, dass das sonst niemandem aufgefallen ist. Es ist jetzt teilweise so laut, dass ich die Lautstärke reduzieren muss. Es klingt aber auch besser (dynamischer).

Bei Einstellung „automatisch“ spielt das IPhone nur auf den unterstützten Apple/Beats DolbyAtmos über Bluetooth.

Wenn ich am iPhone in Einstellungen-Musik bei DolbyAtmos auf „immer eingeschaltet“ stelle, wird es in meinem M3 leiser und der Sound schlechter.

Ich denke, DolbyAtmos funktioniert nicht im M3.

Keine Einstellung, sondern fest kodiert.

Spatial Audio ist nicht automatisch Dolby Atmos oder umgekehrt.

Spatial Audio ist quasi hardcoded sound, d.h. jemand nimmt die Tonspurenbeim Abmischen und ordnet sie fest einer Position im Raum zu.

Dolby Atmos wird aufgrund der Hardware und der boxenpositionen + Raumbeschaffenheit generiert. Das Konzept kommt aus dem Kino, weil es dort riesige Klangunterschiede geben kann, je nach große des Saals und der Anzahl und Position der Boxen.

Somit kann man Dolby Atmos sehr wohl an den Tesla abgeben, was der Soundprozessor aber daraus macht, weiss nur er. Bedeutet aber auch, das das Resultat theoretisch 1:1 Spatial Audio sein kann.

Bei Lossless stelle ich die These auf, das nur ein sehr kleiner Teil der Nutzer überhaupt die Verstärker und Boxenlandschaft aufweist, das diese hohe Klangqualität zum tragen kommt.

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Die akustische Beschaffenheit des Raumes ist mindestens ebenso wichtig.

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das ist korrekt. Da passiert schon einiges an Berechnung mit vielen Einflüssen :wink:

Oder eben nicht mehr nach unten korrigiert. Das ist möglich.

Dennoch ich bin echt begeistert wie druckvoll der Bass beispielsweise ist.

Vielleicht hatte ich auch einen Bug und der wurde behoben…