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Akustische Warntöne in EU & CH ab 15. Juni 2019

Emission Testing Mode auf den Aussenlautsprecher :wink:

Quatsch. Wenn schon, denn schon…

Gibt ja dann auch sowas:

youtu.be/n17B_uFF4cA

Das mit der Musik ist auch das einzige was mit eingefallen ist. Passt aber

Hast ja recht - aber schadet es dem Forum?

Hoffentlich sehen wir uns im August/September!

Vielen Dank für Dein Engagement für dieses Forum!

Zum ersten Satz, siehe unseren Versuch mit der Wartezeit.


Zum zweiten Satz, sehr gerne.
Zum dritten Satz, bitte, immer noch gern.

LGH

Ich werde mir aus Spaß eine Fahrradklingel ins Auto legen um für diese Fälle bei heruntergelassener Scheibe die Passanten von der Straße zu klingeln. Bin schon auf die Blicke gespannt.

Ich denke EM wird sich sicherlich etwas Schönes einfallen lassen.
Ich hätte ja gerne Geräusche aus dem Star Wars Universum.
Das wird aber sicherlich an den Lizenzgebühren scheitern.

Sehr witzig. Euch ist schon klar, dass es bei diesen Verordnungen in der EU, Japan und den USA in erster Linie um den Schutz blinder(!) Passanten geht, oder?

en.wikipedia.org/wiki/Electric_ … ing_sounds

Aber auch nur bis 20km\h. Da hört man einen Verbrenner Motor (und auch ein Fahrrad) auch nicht. Bis 20km\h wäre ich der Meinung, dass das langsam genug ist um auch als Fahrer selber noch sicher anhalten zu können wenn eine sehbeinträchtigte Person auf die Strasse läuft.

Und bzgl. dem Thema: Ich habe mir überlegt vllt. ne Kuhglocke ans Auto zu hängen.

Das sehe ich allerdings auch so. Benziner sind heute so leise, dass es für eine Person selbst wenn man daneben steht schwierig zu hören ist ob er läuft oder nicht. Gerade in der Stadt wo andere Nebengeräusche das Bild dominieren.

Eine Kuhglocke kann ich mir auch gut vorstellen xD

Kennt ihr die Szene aus Dem film „einfach unverbesserlich“, in dem der eine Minion mit Sirene auf dem Kopf und „BiDoBiDoBiDoBiDo“ durch das Zimmer läuft?

Für’s Mountainbike gibt so ein Glöckchen, das man sich an den Lenker binden kann und unaufgeregt und unagressiv Wanderer und Spaziergänger (gerna auch mit Hund) auf das Bike aufmersam macht.

Eine analoge Umsetzung im BEV wäre für mich OK (insbesondere, wenn ich im Fahrzeuginnern nichts davon mitkriege).

Hat sich nicht in einem der älteren Beiträge einen Türgong mit Funktaster in den Frunk montiert? Ist ja auch 12 Volt. Fand ich ganz witzig. :wink:

Wen es schon geräusche geben soll dan aber gute. Das geräusch sollte man auch wirklich gut hören können. Also ich wäre für „Fingernägel auf Schultafel“ :smiling_imp:

Das mag für den Sehenden so erscheinen. Ein Blinder hat ein sehr viel ausgeprägteres und trainierteres Gehör. Er ist deutlich feinfühliger unterwegs und ist auch in der Lage zu Orten, von wo das Geräusch kommt und ob es steht oder sich auf in zu oder von ihm weg bewegt.

Das was NCC-1701 hier schreibt kann ich gleich direkt unterschreiben. Meine Stieftochter geht leider langsam in Richtung vollblind und Sie möchte keinesfalls dass Elektroautos künstliche Geräusche machen. Es ist Ihr so schon vieles zu laut. Ich habe die Gründe in den von mir verlinkten Threads schon mehrmals erklärt.

Aber ist hier ähnlich wie mit dem Sprichwort: „Versuche einem Blinden die Farben zu erklären.“

LGH

Eine Zeitlang habe ich Blinden Segelunterricht gegeben. Wir Sehenden hatten, um die richtige Segelposition zum Wind einstellen zu können, Windanzeiger an der Mastspitze, um die laminare Strömung am Segel zu sehen, eine Anzahl Fäden im Segel, um die Windrichtung für den nächsten Schlag zu erahnen das Wellenbild und die Wolken - alles nichts für Blinde Sehbares.

Die Blinden fuhren das Boot vor oder am Wind mit stupender Sicherheit, ohne unsere Hilfsmittel zu sehen, welche für uns Sehende notwendig erschienen.

„Wie wisst Ihr, wo der Wind her herkommt?“ - „Wir spüren den Wind an den Ohren.“

„Wie wisst Ihr, ob das Segel richtig steht?“ - „Wir hören es mit den Ohren.“

Versuche, einem Sehenden den Klang der Umgebung zu erklären…

Ein Fahrgeräusch finde ich echt unsinnig. Nur damit keiner sich umgewöhnen muss, machen wir gerade in der Stadt damit mehr Krach als notwendig.
Was ich am Elektroauto (Kia / Nissan) immer gut fand, ist der Warnton beim Rückwärtsfahren. Der hilft schon beim Einkaufen … ok, dabei nicht, aber ihr wisst schon, was ich meine :wink:

Würdest du (evtl per PN) verraten, wie alt du bist?

Die Verbrennerkonzerne machen sehr aufwändig ihre Motoren durch konstruktive Weiterentwicklung, Motorkapselung, Auspuffmodifikationen (heissen ja auch Schalldämpfer), Lärmdämmmatten immer leiser und rühmen sich auch dessen: laufruhig, flüsterleise, etc…
Außerdem: Flüsterasphalt und teure Lärmschutzwände - die Optik lasse ich hier gnädig beiseite

UND jetzt per Verordnung: LAUTER BITTE !
Klingt schon ein wenig schizophren, oder?
Wobei für Sehbehinderte wird es ein echter Vorteil sein, nur dann muß ein einheitlicher Lärmpegel für die doch auch überhörbaren, modernen Verbrenner, Vergaser, Fahrräder, E-Bikes, etc her.
Und um das alles ad absurdum zu führen: für Hörbehinderte? vielleicht Rauchsignale
für Seh- und zugleich Hörbehinderte? vielleicht Gerüche
für Handysüchtige? vielleicht Handyverbot im öffentlichen Raum
Und wenn niemand gewarnt werden muß, weil keiner herumläuft, könnte man den künstlichen Lärm, durch die Radar-, Ultraschall- und vielleicht Infrarotsensoren des Autos gesteuert, nur bedarfsorientiert aussenden.
Abschließend hätte ich, wenn es denn sein muß, einen Lärmvorschlag:
EICHHÖRNCHENFURZ - auch wenn das zweideutig klingen mag, oder soll? :wink: