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Akku Tausch mit Zuzahlung, jemand schon mal gemacht?

Hallo,

mein X 100D ist jetzt 3 Jahre alt und ich bin damit ca. 120tkm gefahren. Im großen und ganzen bin ich mit dem Auto nach wie vor zufrieden und sehe eigentlich keinen Grund mir ein neues Auto zu holen, es funktioniert alles. Größere Akkus gibt es nicht und merklich weniger Verbauch haben die Raven auch nicht. Allerdings bin ich von meinem Akku genervt, am Supercharger oder anderem Schnellader kriege ich keine Geschwindigkeit mehr hin, ist so wie:

10% SOC = 70KW
20% SOC = 80 KW
30% SOC = 92 KW
40% SOC = 105 KW
50% SOC = 85 KW

usw usw

Ich habe das mit Teslafi mal mit der Zeit verglichen wo ich 10%-55% 118KW hatte und somit kommen mit bei einer Ladung von 10%-80% = 12 min Zeit Extra on Top. Da ich viel Langstrecke usw fahre nervt das doch ganz schön.

Vollgeladen habe ich Typical Range noch ca 420KM, es waren mal um die 500 als er neu war…

Hat von euch schon mal wer seinen Akku bei Tesla in Zahlung gegeben und sich einen 0KM neuen Akku gekauft? Geht das?

Hallo,

Soweit ich weis biete Tesla die bis jetzt nicht zum Kauf an, nicht mal im Austausch. Ich hatte die Diskusjon im Service mitbekommen weil einer mit einem 75er gerne einen 100 Accu wollte, und der war bereit schon einiges dafür auf den Tisch zu legen.

Hast du schon Tesla darüber geredet?

Bevor du dann deinen 100er in die Entsorgung gibst, ich nehme ihn :innocent:

Ich denke, dass ist der einzige Weg, auf dem du eine verlässliche Aussage bekommen kannst.
Nur würde ich das nicht in einem SC besprechen, sondern schriftlich (per Post/Einschreiben) bei Tesla anfragen.
Im SC bekommst du genau wir hier keine valide Aussage! Und Mails werden erfahrungsgemäß ja auch nicht beantwortet.
@Dennis81 - es wäre schön wenn du deine Erfahrungen und Ergebnisse hier mit uns teilst.

Gibt es schon neue Information-ob und wie das geht?

Von Offizieller Seite leider keine Rückantwort. Per Email keine Antwort.

Mails werden ja irgendwie immer ignoriert…
Hast du auch per Brief angefragt?

Entschuldige falls ich was übersehe aber: Was soll ein eingeschriebener Brief bringen?
Damit geht doch keine Verpflichtung einher, dass auch geantwortet wird.

1 Like

Du weisst aber schon dass das dann wohl in 3 Jahren wieder genau so aussehen wird…

Die Model 3 werden bis jetzt noch nicht limitiert, eventuell biste mit so einem besser dran? Die S und X brechen bis jetzt alle früher oder später ein…

Da gibt es psychologisch einen gewaltigen Unterschied! Eine Mail ist rein informell und wird ganz schnell einfach weg geklickt. Vor allem bei der Menge an Müll der täglich ankommt. Mail kostet nix - hat keinen Wert.
Ein Brief, der am besten noch per Einschreiben kommt hat, nicht nur in den Köpfen, eine wesentlich höhere Wertigkeit Und wandert niemals einfach in den Papierkorb, wie die Mail. Natürlich muss er auch den richtigen Adressaten haben…

2 Like

Das kann ich bestätigen. Wenn man einen eingeschriebenen Brief erhält, weiss jeder, dass es ernst gemeint ist. Zumal auch die Masche „wir haben nichts erhalten und wissen von nichts“ nicht mehr funktioniert.

Na, da ist ja mein 2015er MS 70D mit knapp 96.000 km gar nicht soooo viel schlechter, dafür dass es 30 kW mehr Akku sein sollen und angeblich ein ganz toller 100er Akku.
TR bei 100% SoC 345 - 347 km, das war auch schon einmal mehr, das Maximum was ich an TR je hatte waren 368 km… Aber 80 km weniger TR ist natürlich ein Wort.
Aber wirklich übel ist seit der softwareseitigen Beschränkung wirklich die Ladegeschwindigkeit. Ab 60% SoC je nach Wetter ist man schon bald mit dem 22kW Doppellader schneller. Mir graut wirklich vor dem Winter, denn gerade bei dem kleinen Akku muss man halt öfter Laden. Und das ist viel schlechter geworden als zu Beginn, als ich den Wagen mit 35.000 km übernommen habe. Das geht jetzt nur nach dem Motto: Wir haben Ferien und der Weg ist das Ziel…
Zum Glück fahre ich nicht so viel Langstrecke (auch ohne Corona), aber andernfalls würde ich die Kiste auch verkaufen. Obwohl das wirklich schade wäre. Denn das Einzige, was ich brauche, wäre ein neuer und dann am besten auch noch grösserer Akku. Ich brauche kein Plaid oder Spiele oder Karaoke oder sonst einen Quatsch. Da könnte Tesla seinen frühen Kunden wirklich mal entgegenkommen. Ich würde das ja auch bezahlen, ist noch immer billiger als ein neues MS.
Mir wurde beim Kauf auch gesagt, dass das gar kein Problem sei, den Akku könne man später gegen einen neueren und grösseren austauschen.
Aber meine Info aus zwei SeC ist auch, dass das angeblich aus technischen Gründen nicht gehen soll. Ich glaube, Ove hat irgendwo mal geschrieben oder gesagt, dass man zumindest einen 75er auf einen 100er upgraden könnte, das soll aber angeblich nur bei den D-Modellen gehen wegen der Anschlüsse. Keine Ahnung, ob das so stimmt, aber dass ein Tausch grundsätzlich technisch nicht möglich sein soll, das glaube ich nach den Bildern aus der Wechselstation in Kalifornien wirklich nicht.
Also, der langen Rede kurzer Sinn, wird die Kiste jetzt weiter gefahren, bis sie auseinanderfällt, denn man bekommt ja eh kaum noch was dafür. Bin nur froh, dass es ein CPO war und kein Neuwagen. Sonst würde ich mich noch mehr ärgern.

Hier geht es nicht um einen größeren Akku…also möglich!
Die Frage war „macht das Tesla auf Kundenwunsch gegen Bezahlung“

Bin heute im neuen Service Center in Hamburg gewesen, ein Akku Tausch ist prinzipiell möglich, kostet zuviel Geld und laut Aussage des Mitarbeiters, wird dadurch das Problem nicht behoben. Sondern das BMS usw sind halt auch dem Alter angepasst, somit wurde mir davon abgeraten.

Was heißt das???.??.