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Ab in den Norden

Cool, mal sehen ob ich meinen Sohn nächstes Jahr dafür begeistern kann. Dann ist er auch 21 :smiley: .

Am 7.Januar bin ich eh wieder in Stockholm.

Gute Heimreise und guten Rutsch

Hallo,
so ging es heute weiter:

Tag 8 28.12.2019: Alta / Norwegen - Narvik / Norwegen
Start um 8:40h mit Ankunft um 18:40h
Etappenlänge: 470 km
Wetter: Abfahrt bei -6 Grad, am Meer dann um die 0 Grad. In der zweiten Etappenhälfte dann Anstieg auf +6 Grad und dann wieder + / - 0 Grad. In Narvik dann +4 Grad. Bei der Abfahrt war noch leicht bewölkt ab ca. mitte der Etappe dann bedeckt und die letzten 200 km kann das Wetter nur noch als schrecklich bezeichnet werden. Teilweise starker Wind mit Schneeschauern bei +1 Grad und dann wieder starker Regen (teilweise auch bei -1 Grad)

Die ersten 7 Tage hatten wir eigentlich mehrheitlich perfektes Reisewetter – heute hatten wir für beinahe 200 km ein absolutes Sauwetter (anders kann ich das nicht mehr ausdrücken).
Schneegestöber und starker Wind ist ja hier im Norden noch erwartbar. Der Regen auf die vereisten Strassen war aber grenzwertig und wir hatten mehrmals Blitzeis. Auch leichte Änderungen beim Strompedal haben den Wagen zum rutschen gebracht.
Einmal haben wir angehalten und uns an einen (vorsichtigen) Norweger im Konvoi eingeklinkt. Glücklicherweise kam uns sehr bald ein Strassenräumfahrzeug entgegen das Split gestreut hat. Die letzten 70 km sind wir mit 40 – 50 km/h unserem Ziel entgegen geschlichen – der Scheibenwischer fast permanent auf maximaler Geschwindigkeit.
Das wichtigste – wir sind ohne Schaden und Gesund angekommen. Auf eine Wiederholung dieser Verhältnisse in den nächsten Etappen würde ich aber gerne verzichten.

Erkenntnis 1 des Tages: Auch mit langsam Fahren kommt man ans Ziel.

Erkenntnis 2 des Tages: Elche stehen nicht nur auf den Strassen herum, man findet sie auch in Hauseinfahrten (zuerst habe ich ihn für eine Statue gehalten die sich jemand aus Jux in den Garten gestellt hat, wir sind dann zurück gefahren um es genauer an zusehen, es war dann doch eine lebende Elchkuh)

Erkenntnis 3 des Tages: Elche sind scheu – man sollte ihnen nicht zu nahe kommen sonst haben sie Stress (werde ich das nächste mal berücksichtigen)

Morgen geht es nach Mo I Rana - ich baue auf euch das ihr uns die Daumen für besseres Wetter drückt!

Gruss

Werner

Toller Bericht! :slight_smile: In Mo i Rana waren wir diesen Herbst auch für eine Nacht. Haben dort im Hotel „Babettes Hotell“ übernachtet. Super freundliche Staff und EVs können gratis an der Schuko geladen werden sofern der Platz vor der Garage frei ist.
Wurden via Tesla-Björn auf das Hotel aufmerksam! :smiley:

Weiterhin gute Fahrt! :slight_smile: Musstest du nie Schneeketten montieren?

Hallo Wipkingen,
für Mo I Rana haben wir schon das dortige Scandic Hotel gebucht - aber trotzdem danke für den Tipp!
Schneeketten habe ich nur für mein allererstes Auto vor 30 Jahren gehabt.
Seit dem stelle ich mich auf den Standpunkt:
Wenn ich nicht ohne Schneeketten an einen Ort kommen kann, dann soll es halt nicht sein.

Gruss

Werner

Hallo,

Tag 9 29.12.2019: Narvik / Norwegen - Mo I Rana
Start um 8:55h mit Ankunft um 18:15h
Etappenlänge: 580 km
Wetter: Abfahrt bei 6 Grad und Regen. Die Temperatur ist dann auch permanent über 0 geblieben. Meist so um 3 Grad. Die erste Etappenhälfte war mehrheitlich nur leichter Regen oder sogar trocken. In der zweiten Hälfte der Etappe hat es dann wieder geschüttet, teilweise auch heftiger Schneeregen.

Heute haben wir unsere erste Fähre gebraucht. Die war maximal zu ¼ gefüllt. Neben den paar PKW’s am Bug musste ein LKW im Heck dann das Gegengewicht bilden. Während der Fahrt kamen wir an vielen zugefrorenen Seen vorbei, an deren Oberfläche das Regenwasser stand.
Die zweite Etappenhälfte heute war sehr ähnlich zu der Gestern mit zwei wichtigen Unterschieden: die Temperatur blieb heute im Plus und der norwegische Strassendienst hat reagiert und intensiv Split gestreut.
Dadurch war es heute nicht ganz so extrem wie gestern – wir sind die letzten 100 km aber wieder mit so durchschnittlich 40 km/h gefahren. So 30 km hinter einem Lastwagen – bis der dann irgendwann seinen Laster in eine Parkbucht gestellt hat weil im immer wieder in leicht überhöhten Kurven sein Anhänger zur Kurveninnenseite begonnen hat weg zu rutschen.

Nach dem wir dann an diesem LKW vorbei gefahren sind, sahen wir auch andere LKW’s in Parkbuchten auf vermutlich besseres Wetter oder den Strassendienst warten.

Tipp für alle Model 3 Besitzer die auch im Winter nach Norwegen wollen - es wird je nach Wetter, gesplittet. Ich würde Kotlappen montieren um den Lack im Schwellerbereich zu schonen - da scheint das Model 3 ja eine Schwäche zu haben.

Erkenntnis 1 des Tages: Am Morgen beim Frühstück haben wir direkt auf die komplett vereiste Garagenausfahrt des Hotels geblickt über die das Regenwasser hinunterlief. Vor meinem geistigen Auge sah ich uns schon die komplette Strecke mit 40 km/h fahren. Zum Glück kommt es meistens anders, als man denkt (es waren dann nur die letzten 100 km die wir mit 40 km/h gefahren sind).

Erkenntnis 2 des Tages: Norwegische LKW Fahrer beherschen ihr Handwerk aber wissen auch wenn nichts mehr geht.

Morgen geht es nach Trondheim - gemäss Wetterbericht soll es nicht mehr Regnen.

Gruss

Werner

Hallo,
eigentlich müsste ich mittlerweile den Titel umbenennen - zurück in den Süden :slight_smile:
So war es heute:

Tag 10 30.12.2019: Mo I Rana / Norwegen - Trondheim / Norwegen
Start um 8:55h mit Ankunft um 18:20h
Etappenlänge: 470 km
Wetter: Abfahrt bei 6 Grad und starkem Regen und Wind. Die Temperatur blieb dann auch in dem Bereich. Die letzten 170 km liess der Regen dann nach und es gab sogar trockene Phasen.

Das Tauwetter der letzten Tage hinterlässt seine Spuren:

  • das meiste Eis auf den Strassen ist glücklicherweise weg geschmolzen
  • bei vielen Flüssen sieht man das die Eisdecke aufbricht und Eisschollen die Flüsse hinunter treiben

Zum Fahren war es heute ziemlich gut. Der starke Regen macht es in der Dunkelheit von der Sicht her schwierig aber die Fahrbahn hatte wieder (mehrheitlich) Grip. In den letzten 170 km konnte ich sogar wieder über grössere Strecken Autosteering akivieren.
Im Unterschied zu den beiden Vortagen war das Wetter auch in Trondheim dann so gut (natürlich noch Regen und Wind aber für Norwegen ganz in Ordnung) das wir das Hotel wieder verlassen haben um in einem nahegelegenen Restaurant gut zu essen.

Erkenntnis 1 des Tages: Auch wenn das Wetter gleich schlecht (zumindest die ersten 2/3 der Etappe) war wie an den Vortagen, müssen die Fahrbahnverhältnisse nicht gleich bescheiden sein.

Erkenntnis 2 des Tages: Unsere grobe Fahrtrichtung muss stimmen – es gibt wieder einen Sonnenaufgang daher müssen wir uns wieder vom Norden entfernen.

Morgen geht es nach Oslo - dort bleiben wir dann über Silvester und haben am 1.1.2020 dann unseren ersten Ruhetag ohne Fahretappe.

Gruss

Werner

Hallo,
die letzte Etappe in Skandinavien lief so ab:

Tag 11 31.12.2019: Trondheim/ Norwegen - Oslo / Norwegen
Start um 8:50h mit Ankunft um 18:05h
Etappenlänge: 520 km
Wetter: Es wird wieder kühler: Abfahrt bei 2 Grad und Regen. Die Temperatur sank im Landesinneren dann noch bis auf -4 Grad. Knapp nach Trondheim lag Schnee (auch auf der Fahrbahn), im Landesinneren hat es in der Nach offensichtlich stark geschneit. Nach ca. 100 km waren die Strassen dann aber mehrheitlich schneefrei. In Oslo hat es dann wieder 0 Grad und beinahe wolkenlosen Himmel.

Die Etappe begann wie die letzten drei – mit Regen. Nach kurzer Fahrt setzte dann Schneefall ein.

Das Schneeräumen stand bei diesem Supercharger Standort nicht auf der Priorität ganz oben:

Nach ca. 100 km Fahrt hörte der Schneefall dann aber auf und die Wolkendecke begann auf zu reissen. Auf den dann schneefreien Strassen kam man auch wieder schneller vorwärts.

Nach einigen hundert Kilometern Wald konnten wir auch zwei junge Elche sichten – ich habe meine Lektion gelernt und mein Teleobjektiv eingesetzt. Trotzdem war es den Elchen anscheinend suspekt was da passierte und sie haben wieder das Weite gesucht.

Eine richtig schöne Fahrt mit teilweise wieder tief verschneiten Landschaften – sogar die Sonne kam zum Vorschein und wir wurden gegen Abend (so 16h) mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verwöhnt.

Erkenntnis 1 des Tages: Elche sind wirklich sehr scheu!

Erkenntnis 2 des Tages: Alles wird gut!

Morgen haben wir den ersten Tag ohne geplanter Wegstrecke und bleiben in Oslo. Übermorgen geht es dann auf die Colorline Fähre von Oslo nach Kiel.

Euch einen guten Rutsch!

Gruss

Werner

Beeindruckende Bilder, echt toll, danke. Da bekommt man Lust hinzufahren

Toller Reisebericht mit vielen Details und schönen Bildern. Vielen Dank dafür.

Da ich auch mit meinem MS zum Nordkap fahren möchte, sind das wertvolle Informationen. Ich weiß nur noch nicht, ob ich im Winter fahren will … :wink:

Wega64, Danke für den informativen, unterhaltsam geschriebenen Bericht und die schönen Bilder.

Ich habe vor bald 30 Jahren nach dem Abitur mit meinem Vater einen Roadtrip durch Norwegen gemacht, klingt so, als hättet ihr die Zeit genauso genossen wie wir damals!

Gute Überfahrt und weitere Heimreise!

Gruß Mathie

Klasse :exclamation: :slight_smile: werde ich mir nochmal raussuchen, wenn wir mal (noch weiter) gen Norden fahren :exclamation: :slight_smile: :slight_smile:

Hallo,
hier noch die letzten Tage und ein Rückblick auf die Reise:

Tag 11 - 13 3.1.2020: Kiel/ Deutschland - Liechtensten
Start um 10:30h mit Ankunft um 23:00h
Etappenlänge: 950 km
Wetter: Abfahrt bei 10 Grad und Regen. Die Temperatur sank dann langsam je weiter wir in den Süden kamen und war dann bei der Ankunft bei 2 Grad. Der Regen liess dann ab ca. mitte der Etappe nach und es gab dann nur noch vereinzelt leichten Sprühregen.

Den Tag 11 haben wir als Ruhetag in Oslo genutzt. Am 1.1. ist da auch nicht sehr viel los. Das Wetter war gut, am Abend gab es wieder eine sehenswerte Abendstimmung.

Am Tag 12 ging es dann um 12h zum Fährenterminal der Colorline die dann um 14h auslief nach Kiel. Beim Auslaufen war noch gutes Wetter mit toller Aussicht auf den Oslo Fjord.

Im Bereich der Nordsee wurde es dann etwas unruhig – beim Showevent auf der Fähre um 21h gab es daher auch keine Tänzer, nur die Sänger wurden auf die Bühne gelassen.
Zur letzten Etappe gibt es nicht mehr so viel zu sagen – das gewohnte hektische Fahren auf der deutschen Autobahn auf den unlimitierten Strecken war erwartbar.
Wir hatten zu Beginn der Etappe starke Vibrationen von den Reifen, weil da noch viel Schotter und Dreck in der Felgeninnenseite war. Bei der letzten Etappe in Norwegen haben wir dem Wagen zwar noch eine Lanzenwäsche gegönnt, aber offensichtlich den Schmutz in der Felgeninnenseite nicht genügend weg bekommen. Durch den Regen auf der Autobahn wurde der Schmutz aber anscheinend nach und nach heraus gespült. Eine Waschanlage mit Felgenreinigung wäre vor der Rückfahrt kein Fehler gewesen.

Ich möchte hier noch einen Rückblick machen auf die Reise:

  • Es war wirklich ein einmaliger, sehr schöner aber auch recht anstrengender Roadtrip

  • Wir hatten auf der Fahrt zum Nordkap eigentlich ideales Reisewetter – auf der Rückfahrt hatten wir dann dafür drei Tage lang grenzwertige Bedingungen

  • Das Fahren auf den schnee- und eisbedeckten Strassen ist mit dem Model S Allrad gut möglich (sehr gute Winterreifen vorausgesetzt), solange dann nicht auch noch Regen einsetzt.

  • Um diese Zeit das ganze gemütlicher an zu gehen, bringt aus meiner Sicht gar nicht viel. Es ist in den Orten / Städten nicht so viel los und längere Städtebesichtigungen im Winter finde ich auch nicht so angenehm.

  • Wir haben in Summe 7200 km mit dem Auto in den 13 Tagen zurück gelegt, 1680 kWh Energie verbraucht mit einem Durchschnitt von 231 Wh/km – und dann noch ca. 700 km mit der Fähre überbrückt.

  • Alle Hotels habe ich vorab über Booking.com gebucht – einige davon hätte ich auch sehr kurzfristig (teilweise am Vortag) noch stornieren können. Dadurch mussten wir uns während der Fahrt nicht immer noch um die nächste Übernachtungsmöglichkeit kümmern.

  • Unser Model S 90D (2017/3) lädt zwar in der Spitze noch sehr schnell (bis zu 138 kW) reduziert so ab 70% SoC stark. Eine Ladung von 10% auf 80 % SoC dauert ca. 40 Minuten. Mit dem M3 hätte man sich da vermutlich einige Ladezeit sparen können. Die Niveauanpassung durch die Luftfederung beim Model S haben wir (ausser bei der Auffahrt auf die Fähre) nicht benutzt. Auch die Fähre wäre problemlos ohne gegangen

  • Das Model S hatte nach ca. 30 Minuten in Kiel wieder die korrekte GPS Position und wir konnten wieder wie gewohnt das Navi benutzen (da habe ich in Sardinien auch schon einmal 24h gewartet)

  • Vom Laden her ist so eine Nordkap Fahrt mittlerweile mit den Superchargern fast durchgängig möglich. Wir haben in Finnland einen Fortum Charger benötigt und in Alta und Honningsväg beim Hotel geladen. Sobald Tesla die aktuell angekündigten Supercharger dort oben realisiert, ist das dann aber auch nicht mehr nötig. Ausser dem Typ 2 Kabel wurde kein weiteres Ladeequipment benötigt.

Ich habe in den Anhang noch meine Tabelle mit der Reiseplanung und den gebuchten Hotels an gehängt. Das hilft eventuell wenn jemand einen ähnlichen Roadtripp unternehmen will.

Ich habe fertig.

Gruss

Werner
Nordkapp 2019_small.xlsx (18.2 KB)

Hallo Werner!

Vielen Dank für den Reisebericht!
Wir fahren in Juni nach Nordkapp :smiling_imp:

Frage: Hast du dich bei AutoPass registriert? Evtl. auch AutoPass Transponder gekauft?

Gruß
Eugen

Hallo Eugenius,
bei Autopass habe ich mich eingetragen, den Transponder bestellt und zusätzlichen (auf einer anderen Homepage) das Auto als Elektro Auto eingetragen.
Bei unserer Fahrt habe ich nur einmal das Piepsen des Transponders bewusst wahrgenommen - beim überqueren der Öresund Brücke.
Daher bin ich etwas skeptisch ob sich für mich der Aufwand bei dieser Reise gelohnt hat.
Ab dem 1.1.2020 werden aber einige Fähren in Norwegen auch auf Autopass umgestellt - anscheinend ist dann die Gebühr für ein Auto etwas höher als ohne Autopass aber auf jeden Fall günstiger als ein Auto mit zwei Personen (die Personen müssen dann auf den Fähren nicht zusätzlich bezahlen, wenn über Autopass verrechnet wird.
Das könnte zusätzlich interessant sein, wenn sich auf deiner Reiseroute einige Fähren befinden.

Gruss und gute Reise im Juni !

Werner

Das due umstellung für die Fähren kommen soll ist interessant - ich habe letztes Jahr keine Fähre mit AP bezahlt.
Ein Piepsen habe ich nie wahrgenommen (auch auf der Brücke nicht) abgerechnet wurde aber erfolgreich.

Ich habs nur gemacht weil wir im Mai/Juni wieder Richtung Nordkap unterwegs sind. Ansonsten bekommt man halt so eine etwas höhere Rechnung (über die AUtonummer).

Auf der Norwegischen AutoPass Seite, wenn man Google Übersetzer arbeitet, steht, dass die günstige eAuto Tarife nur mit dem Chip möglich sind… :confused:

Vielen Dank für diesen tollen Reisebericht! Als passionierte Norwegen-Urlauber wollen wir auch mal unbedingt im Winter bis „ganz oben“ fahren und dabei nach Möglichkeit auch Nordlichter erleben, daher bin ich besonders neidisch beim Anblick der genialen Bilder… für unsere Kinder (8 und 12) wird das aber eher nichts sein, so dass wir da wohl noch viele Jahre warten müssen. :cry:

Phantastische Bilder und super Bericht, Danke dafür.
Ich spiele gedanklich auch eine Reise hoch in den Norden durch, möchte aber via PL, LT, LV nach Tallinn und weiter gen Nordkapp.
Vielleicht finde ich ja noch einen gleichgesinnten Teslafahrer.
LG
Wolfgang

Vielen Dank für den wunderbaren Reisebericht! Und für die vielen nützlichen Hinweise zu den Hotels und Lademöglichkeiten.

Zum Autopass kann ich noch was beitragen; bereits in diesem Sommer gab es auf einigen Fähren die Möglichkeit den Autopass zu nutzen, wenn man seine Ferjekort damit verbunden hat. Aber seit diesem Jahr geht es nun überall (zumindest, wo bisher die Ferjekort akzeptiert wurde).