A4, 3er, C-Klasse - Das Model 3 schlägt sie alle

Selber schuld wer bei Altherstellern kauft.

Benötigt mein Fahrzeug eine Jahresinspektion?
Ihr Tesla erfordert weder Jahresinspektionen, noch einen regelmässigen Wechsel von Betriebsflüssigkeiten.

Wenn ich bei meinem Tesla auf den Wartungsservice verzichte, wirkt sich dies auf meine Fahrzeuggarantie aus?
Ihre Neuwagengarantie oder Gebrauchtwagengarantie wird nicht beeinträchtigt, falls die empfohlenen Wartungen nicht durchgeführt werden.

Auch hier schlägt das Model 3 A4, C-Klasse und BMW 3er.

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Also machst du doch eine Wartung, nur bei jemanden anderen :wink:

Im gesamten ist ein BEV deutlich Wartungsärmer, aber nicht komplett Wartungsfrei, ich habe den kostenlosen jährlichen Wartungsservice von Tesla gerne angenommen, dort wurden auch immer alle Rückrufaktionen und freiwilligen Garantiearbeiten gemacht.

Das ist vor allem in Deutschland so. Der Rest der Welt hatte schon Jahre Smartphones, da hatte in DE noch jeder einen alten Knochen. In Skandinavien habe ich seit 15 Jahren ueberall Empfang, in DE hapert es auch heute noch, sobald ich mal einen Meter aus der Berliner Innenstadt raus bin. Also nicht die deutsch-konservative Haltung mit dem Rest der Welt verwechseln.

Hier in Kopenhagen haben ganz viele einen Tesla. Wer noch keinen hat will einen (kann sich den aber nicht leisten), ist dabei sich einen zu kaufen oder braucht kein Auto. Auch ID.3/4, Zoe, MG, i3 gibt es zu Hauf - immer mehr Firmen achten auf ihre CO2 Emissionen und so haben grosse Firmen Vertraege mit Taxi-Gesellschaften wie Viggo (https://www.viggo.com/) die nur noch E-Autos (fast alle sind Tesla) fahren und lassen ihre Mitarbeiter nur noch damit fahren. Das alles ist in den letzten 2 Jahren passiert.

Ich glaube, dass wird sich in DE auch bald aendern.

Das hat sogar mich ueberracht: wie wenig ich an laufenden Kosten fuer mein Model 3 vs. meinen vorherigen Audi habe! Hinzu kommt, dass ich nicht staendig zum Audi Service fahren muss - das ist auch ein riesiger Vorteil fuer Tesla!

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Du weisst aber schon, dass „Diecasting“ keinesfalls eine neue Technologie ist? Und dass 4680 nur die Bauform beschreibt, aber nicht den Inhalt und deswegen genau nichts über die Leistung der Zellen aussagt? In einem anderen Thread hast du behauptet, dass eine hohe Anzahl Steuergeräte die Ausfallwahrscheinlichkeit steigern würde. Bei solchen Aussagen frage ich mich, ob dir bewusst ist, wie sehr du deine Unkenntnis zur Schau stellst? Die meisten hier sind keine Profis, aber ev. wäre eine etwas zurückhaltendere Ausdrucksweise vorteilhafter für dich?

Hast du da Insiderinfos oder woher weisst du, dass es den A4 nicht auch als PHEV und EV geben wird?

Ich finde die Verkaufszahlen des A4 recht beeindruckend dafür, dass der A4 im Moment keinen attraktiven Antrieb anbietet (meiner Meinung nach). Und damit meine ich nicht nur EV. Es gibt ihn nicht als PHEV und die Verbrennungsmotoren sind auch nicht besonders attraktiv im Moment. Den S4 als Diesel? Muss man nicht kommentieren ;).

Sobald Audi dem A4 wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt und attraktivere Antriebe verbaut, werden die Zahlen schnell steigen. Der A4, abgesehen vom Antrieb, ist dem Model 3 eigentlich in jeder Disziplin überlegen. Mit guter Ausstattung spielt der in einer anderen Liga.

Bremsflüssigkeit, Fahrwerk, Scheinwerfereinstellung und vieles mehr haben Tesla auch. Alles sicherheitsrelevante Teile. Da kann sich jeder selbst denken was man davon halten soll, dass Tesla auf Kosten der Sicherheit versucht, einen Wettbewerbsvorteil zu bekommen.

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A4 beschde!

Wer soll den in 2 Jahren noch kaufen, komplette Hasardeure? Die ich-fahre-1300-km-am-Stück Fraktion, die aktiv um Mitglieder in der Altersgruppe unter 60 wirbt?

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5 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Off Topic-Beiträge aus diversen Threads

Das stimmt. Bei meinem Model 3 sind noch der Bremsflüssigkeitswechsel alle 2 Jahre und der Klimaanlagensservice alle 6 Jahre vorgeschrieben/empfohlen. Den jährliche Winterservice (= Bremssättel schmieren), wollte ich wie gesagt beim Reifenhändler machen lassen.

[quote=„jonn68, post:3743, topic:16694“] ich habe den kostenlosen jährlichen Wartungsservice von Tesla gerne angenommen, dort wurden auch immer alle Rückrufaktionen und freiwilligen Garantiearbeiten gemacht.
[/quote]
Von diesem kostenlosen Wartungsservice weiß ich nichts. Gibt es den noch? Auch für das M3?

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Ich habe damals das originale Tesla Leasing anstatt Santander gewählt, da war das automatisch dabei :blush: Ob es das noch gibt?:thinking:

Wären wir nicht in D würde ich da sogar Recht geben. Welche Existenzberechtigung hat ansonsten die HU?
Du bist weiter als Halter und Fahrer für die Sicherheit verantwortlich. Tesla koppelt halt nur deren Garantien nicht an eine Inspektion.

Den letzten Satz sehe ich genauso. Nur ist die Aussage Tesla’s, welche von @tescroft zitiert wurde, diesbezüglich sehr irreführend. Das liest sich doch so, als ob ich nichts machen müsste und mein Tesla sicher bleibt.

Ich kenne die HU in D nicht, aber gehe davon aus, dass die ähnlich ist wie in der CH. Das ist einfach ein Check der wichtigsten Punkte, innerhalb eines festen Zeitfensters. Da werden viele Punkte nur oberflächlich angeschaut und vor allem ist es nur eine

zerlegungsfreie Sicht-, Funktions- und Wirkungsprüfung bestimmter Bauteile

Also alles, was unter Abdeckungen ist, wie z.B. die Bremsleitungen oder nicht (gut) sichtbare Teile des Fahrwerks werden da also nicht geprüft. Ich hatte z.B. ein Auto, das die Prüfung ohne Weiteres bestanden hat. Kurz nachher in der Werkstatt wurden aber die Querlenker angeschaut, und die mussten dringend getauscht werden. Der Prüfer konnte sie nicht sehen und deswegen blieb dies unentdeckt.

Bremsflüssigkeit ist ein anderes Beispiel. Die wird nicht ausgemessen, dies kann auch nicht sinnvoll gemacht werden, da nur der Ausgleichsbehälter gemessen werden kann, nicht aber die Flüssigkeit in den Zangen.

Das hatten die „damals“ nicht auf dem Schirm…ich war ja beim Mobility Q Event von Audi…der Q8 war damals noch als Showcar dort. Auch meine Frage ob den der als E kommt kam ersteim Schulterzucken und dann ein eher mit dem V8er TDi aus dem SQ7.

Im Experten Panel und der AG Batterietechnologie war dann schnell klar wo das Problem liegt: 2025 wurde als sog. Diping Point von allen Experten abgeleitet also ab dann kommen mehr BEVs als Verbrenner. Die Jungs von Audi haben sich angeguckt und gesagt:“ da hamma nix in der Pipiline“. Die Experten darauf…oh oh…wichtig war dann auch noch das Thema Ladeinfrastruktur und Tesla = SC free = unlösbar.

Somit es hat sich dann ja doch was getan…aber wie man nun erkennt hat man sich zu viel Zeit gelassen. Das M3 hat man komplett unterschätzt…

bei den anderen wird es nicht anders gewesen sein…BMW war ja schon weit vorraus zumindest den anderen aber na ja wir kennne ja alle die Geschicht…

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Der Papa und die Stufenheckversion vom ersten VW Passat :slight_smile:

und sogar in Saharabeige - wie damals der erste Audi 100 von mein Vater…

Weil es doch gerade so gut passt :wink:

Das ist total OT hier. Inspektionen und Ölwechsel kannst du übrigens kombinieren, dann musst du nur alle 2 Jahre vorbei - nicht jedes Jahr, wie bei Tesla wegen den Bremsen, um wieder zum Thema zu kommen.

bitte bei solch unqualifizierten äußerungen vor der eigenen türe kehren.

bremsflüssigkeit altert durch (luft)feuchtigkeitseintrag über die notwendige belüftungsbohrung des ausgleichsbehälters und bremsenservice hängt nicht vom hersteller ab (Telsa hat da mit Brembo einen der allerbesten am start), sondern von den einsatzbedingungen, vor allem der streusalzbelastung im winter…

wenn man die technologie einerseits, also die lange liste der NICHT vorhandenen wartungsbedürftigen teile, und das nicht nach futter gierende weil nicht vorhandene werkstattnetz andererseits ansieht ist der vorteil im laufenden unterhalt enorm…

nachdem du als nicht e-autofahrer immer wieder große wissensdefizite zeigst bist du hier ja dennoch nochgenau richtig am platz dies durch intensives nachlesen auszubessern … :wink:

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Lies doch bei Tesla nach. Nicht die Bremsflüssigkeit ist der Grund für die jährliche Wartung, sondern:

Tesla empfiehlt für Fahrzeuge in Gebieten mit Kaltwitterung, die Bremssättel alle 12 Monate oder 20.000 km reinigen und schmieren zu lassen.

Wenn du hier im Forum liest, siehst du schnell, dass dies auch dringend nötig ist. Bei ABM hast du das nicht, sondern nur alle 2 Jahre die Bremsflüssigkeit (wie bei Tesla auch).

Motoröl, Motorluftfiler, Dieselfilter. Alles andere im Wartungsplan meines Diesels hat ein Elektroauto auch.

In deinem Beitrag sind deine zwei Behauptungen falsch. Das macht eine Fehlerquote von 100%. Du solltest dir deinen Rat zu Herzen nehmen:

:stuck_out_tongue_winking_eye:

Wenn der A4 eingestellt wird, hat sich das Thema hier ja zu 1/3 erledigt.
Diese langweiligen Autos mit einem „Nachfolgemodell“ alle 8 Jahre und ein Facelift jeweils dazwischen erzeugen nur nach gähnen. Da passiert seit 30 Jahren keine wesentliche Änderung.
Ich bin ja lustig gesprungen von 4-door-sedan, den ersten Allroad, CLK, Bulli, Discovery etc pp. Nur immer diese müde Nummer wäre mir nichts. Wenn die alle 3 weg sind, sag bitte Bescheid. Der Rest der Welt folgt wohl schon eher dem Beispiel Kopenhagens. So steht 3 Häuser weiter bei uns im Dorf seit gestern Abend ein ID4 im Carpot statt der Dreckschleuder Tiguan…

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Echt? In meinem Wartungsplan gibt es keine Zündkerzen/Glühkerzen, Zahnriemen, Steuerketten, Kraftstofffilter, Abgasanlage, Partikelfilteradditiv, AdBlue, Kupplung…

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ich lese nicht nur, ich habe auch eine doku zu bremsenservice mit erläuterungen eingestellt…

falsch.
die bremsanlage mit 2-kolben festsattel, 4-kolben festsattel, schwimmsattel, der materialmix, stahl/alu mit individueller salzdusche ist bei verbrenner und elektro -individuell - gleich…

du glänzt hier gerne mit wenig wissen und dafür gaaaaanz viel meinung … :wink:

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