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6.2 und Google Map funktioniert nicht

Du hast Recht mit den 3 Hardware Versionen.
Tesla wird es wie Apple machen, es gibt immer eine Software für alle, das macht den Support und die Entwicklung einfacher.
Irgendwann bekommen die ältesten keinen Updates mehr weil die Hardware sonst überlastet wird und man bleibt auf diesem Stand stehen. Das war bisher bei Autos ab Kauf üblich.
Aus Tesla´s Sicht gibt es die kleine Gruppe ohne AP, die große mit AP und die Zukunft mit dem Facelift.
Die Gewichtung ist sicher entsprechend.
Tesla macht bisher einen relativ guten Job, die Änderungen bei vernetzten Diensten anderer Hersteller würden schon im Vorfeld angepasst so das der normale User davon nicht mit bekommen hat. (Streaming, GoogleMaps).
Einzig beim Heizungs BUG hat Tesla gepatzt, der scheint aber auch schwierig gewesen zu sein weil er die Fahrzeuge sehr unterschiedlich betraf.
Wenn bei einen Auto das vom Benutzer bewusst auf einen alten Firmwarestand eingefroren wurde fremde eingebundene Dienst nicht mehr laufen kann man dies nicht dem Hersteller anlasten.

Das ist übrigens der Hauptgrund, warum man externe Dienste zentralisiert. Manch einer beschwert sich, dass dann Tesla alles mitkriegt (Spotifiy etc.). Aber nur so kann man Änderungen von externen Dienstleistern vor dem Kunden verstecken und verhindern, dass man auf einmal ohne Funktionalität steht.

Die Navigation des damaligen Tech-Paketes würde aber eben als nicht von Google abhängige, sondern als unabhängige Funktion verkauft.
Im Übrigen erwarte ich bei einem Fahrzeug das ich es so betreiben kann wie ich es übernommen habe,
Das kann im Übrigen selbst meinen 386er mit Ms-Dos 5.0 und Windows 3.0 (nur um noch mal auf den Vergleich mit der Informatikbranche zu kommen).

Da wird doch gar nichts versteckt, und ohne Funktion hatten wir doch schon.

Ja, und das ist sie auch nach wie vor. Die Navigation findet im Tachodisplay statt. Die Routenanzeige am Hauptschirm ist lediglich „Beigemüse“, hat aber mit det eigentlichen Navigation nichts zu tun.

Meines Wissens war es bei der 6.2 schon möglich, unabhängig von Google Maps zu navigieren. Jedoch erschien die eingabemaske nur, wenn das Auto kein Netz hatte. Das war der stand auch bei meiner Auslieferung. Mit der aktuellen Version kann ich jederzeit die offline Eingabe aufrufen, und so ein Ziel suchen, auch wenn der Empfang weg oder sehr schlecht ist.

Der Vergleich mit dem 386er geht nicht ganz: das Model S ist mit dem Internet verbunden. Wenn dein 386er mit MS DOS 5 beispielsweise über einen akkustikkoppler an einem Netz angeschlossen war, kannst du heute damit nicht mehr die selben online Dienste nutzen wie damals. Viele gibt es nicht.

Google hat die API geändert. Davon waren auch wir als Softwarebude betroffen. Die neusten Softwareversionen erhielten ein Update, aber Kunden, die seit Jahren eine veraltete Version im Einsatz haben, können die damalige Anbindung natürlich auch nicht mehr nutzen.

Bei allen Softwareprodukten ist es doch so, dass diese einerseits in der Funktionalität weiterentwickelt werden, aber auch Securitymässig immer überarbeitet werden müssen. Auch bei den Office Produkten sehne ich mich oft nach älteren Versionen, aber irgendwann ist Schluss, und ich muss updaten. Beim Office nicht einmal immer kostenlos.

Alleine aus Sicherheitsgründen würde ich nicht mehr mit einem 6.2 er herumfahren. Dass Tesla die Software ständig weiterentwickelt und dies kostenlos anbietet, finde ich persönlich super. Den alten Tacho vermisse ich ebenfalls, aber die anderen neuen Funktionen (z.B. Spotify) überwiegen für mich klar.

Wenn Tesla nun laufend eine 5er, eine 6er, eine 7er Version und später noch mehr Versionen für eine kleine Anzahl von Kunden bereit stellen muss, ist einerseits das Updateverfahren komplizierter (kann man beispielsweise jederzeit von 5 auf 7 updaten?) und insgesamt viel teurer. Und das wollen wir eigentlich nicht.

Wenn ich denke, wie viele Sicherheitsupdates auf unseren Linux Servern in den vergangenen 12 Monate eingespielt wurden, dann frage ich mich, wie sicher die 6.2 er Version aktuell ist. Ich würde die Probleme mit Google Maps jetzt zum Anlass nehmen, ein SeC aufzusuchen, und mir die aktuellste Version aufspielen lassen.

Breaking News: Tesla kauft Google

Fremont/Mountain View - Tesla Motors gab heute überraschend bekannt, das Softwareunternehmen Google zu übernehmen. Tesla Motors bietet pro Google Aktie 960 Dollar - das entspricht einem Aufpreis von rund 20% auf den letzten Schlusskurs, zahlbar in bar. Um die Übernahme zu stemmen, wird Tesla Motors eine Kapitalerhöhung durchführen und knapp 600 Milliarden Dollar frisches Kapital einwerben. Genug Geld, um davon 120 Gigafactories zu bauen.

Dazu Tesla-CEO Elon Musk: "[i]Viele Aktionäre wird die Übernahme überraschen. Ich selbst konnte mir heute morgen beim Aufstehen auch nicht vorstellen, Alphabet zu übernehmen, deren Marktkapitalisierung immerhin knapp 20x so hoch ist wie die von Tesla Motors. Die Übernahme geht auf den nirgends retweeteten Tweet eines gewissen Montblanc Carrera irgendwo in der Nähe des Ural zurück, der uns korrekt darauf hinwies, dass er irgendwann mal für 90.000 Euro ein Auto von uns kaufte, das mit Google Maps Zugriff verkauft wurde. Um diesen Zugriff trotz seiner Weigerung zur Durchführung von Software-Updates auch künftig sicherzustellen, sah ich mich gezwungen, Google zu kaufen. Damit ist auch klargestellt: Wer sich nicht nach dem Weltkonzern Tesla Motors richtet, wird gnadenlos aufgekauft, die für uns relevanten Konzernteile (in dem Fall die Google Maps API) herausgeschält und der Rest emotionslos eingestellt. Die Gerüchte, dass wir von den 61.814 Google-Mitarbeitern 61.813 entlassen, kann ich hiermit bestätigen. Googles Parkwächter wird künftig am Supercharger Hawthore eingesetzt, um Falschparker abzuwehren.

Desweiteren arbeiten wir gerade an der Übernahme des Mobilfunkproviders Telefonica, um unseren Kunden den Tausch der von O2 nicht mehr unterstützten SIM-Karte zu ersparen.[/i]"

Elon Musk wies im anschließenden Conference Call darauf hin, dass Montblanc Carrera niemals zugesichert wurde, der Google Maps Zugriff würde ohne Werbeeinblendungen möglich sein. Man arbeite daher daran, Update-Verweigerern künftig zusammen mit Google Maps halbseitige animierte Werbung für Penis Enlargements, Viagra und attraktive Angebote der Nigera Connection zu präsentieren. Auf diesem Weg soll sich die teure Google-Übernahme binnen weniger Jahre rentieren.

Eine persönliche Anmerkung von mir: Statt die seltsame Forderung zu erheben, uralte Softwareversionen einerseits weiter zu unterstützen, sie aber andererseits unverändert zu lassen, sollte sich Montblanc Carrera lieber darauf konzentrieren, Tesla von wählbaren Oberflächen zu überzeugen. Was spräche für Tesla dagegen, das alte Screendesign optional anzubieten? Ich hätte auch nach fast einem Jahr 7.x lieber die 6.2er Oberfläche.

[emoji23] +1

Ich finde, ihr seht Probleme wo keine sind. Die Hardware des Touchscreens ist von der Rechenleistung in allen Autos identisch. Warum sonst ruckelt nach wie vor der Browser oder Google Maps in den neuen Model X? Klar, LTE lässt die Landkartenkacheln ein paar Millisekunden früher erscheinen - das wars dann aber auch schon.

Ich habe genug Non-AP Model S mit 7.1 gesehen. Läuft alles wunderbar. Ihr tut ja so als sei das Model S dann nicht mehr zu gebrauchen - ohne überhaupt 7.1 installiert zu haben :unamused: Und ich finde es ganz schön naiv von euch Tesla vorzuwerfen, man würde sich keinen Gedanken um eine eventuell doch notwendige Abwärtskompatibilität zu alter Hardware machen. Glaubt ihr echt allen Ernstes, die Softwareingenieure bei Tesla seien so dumm zu vergessen, dass es Model S auf der Straße gibt, die vor dem D-Event gekauft wurden? Tesla hat genügend non-Autopilot Autos in der Flotte, um alles ausgiebig zu testen. Einfach mal zu Tesla nach Palo Alto auf den Parkplatz kommen, dann wisst ihr was ich meine.

Eine neu Firmware-Version für das Model S (und wahrscheinlich auch das Model X) ist immer die gleiche Datei zum Herunterladen und installieren. Tesla entwickelt auch nur eine Version und nicht mehrere Zweige oder Stämme.
Die Unterschiede zwischen den Fahrzeugmodellen, verbauten Optionen und nachgerüsteten Ausstattungsmerkmalen werden in der Firmware über hardware-spezifische Module abgebildet, die im Fahrzeug per Konfiguration ein- oder ausgeschaltet werden. Das bedeutet für Tesla einen enormen Testaufwand. Aber das ist der Preis für eine Flotte von vernetzten Fahrzeugen. Wer dauerhaft vernetzt sein will, muss seine Software aktuell halten. Der Rest der Welt dreht sich weiter.

Ein 386er Rechner mit DOS 5 und Windows 3 hat der eine oder andere noch in der Ecke stehen, aber wer macht damit sein Online Banking? Genau.

Was meinst du via „Web-Google“? Kann ich in Browser einen Dienst nutzen, der die aktuellen GPS-Daten vom Auto erkennt und mich sozusagen „live“ navigiert?

Konnte man eigentlich früher ohne Internet-Verbindung Ziele im Navi eingeben? Jetzt funktioniert das ja nicht mehr (nur noch Supercharger und bereits bekannte Ziele). Gestern wäre ich z. B. aufgeschmissen gewesen, wenn in Leermos nicht ein Supercharger gestanden hätte, den ich als finalen Punkt eingeben konnte.

Kann man eigentlich die Karteneinstellung im Tachodisplay zoomen? Ohne der Anzeige auf dem Hauptbildschirm ist die mir zu nahe herangezoomt, so dass ich den weiteren Streckenverlauf nicht sehen kann…

Zur aktuellen Diskussion: Tesla ist für mich noch immer das beste Auto, das ich jemals hatte. Aber mir gefällt das Software-Design nach 6.2 eben einfach nicht, zumal hat es für mich (kein AP) keine Vorteile. Es wurde mal was von „bessere Performance für Non-D-Fahrzeuge“ und „weniger Verbrauch vor allem im Stadtverkehr“ berichtet, aber darauf ist danach keiner mehr eingegangen… oder kann diesbezüglich noch jemand etwas berichten?

Wenn Tesla unterschiedliche Benutzeroberflächen anbieten würde (z. B. Funktionen aktuelle SW mit Darstellung SW 6.2), wäre das natürlich die ultimativ beste Lösung. Aber das hatten wir ja schon angesprochen… :unamused:

Also manuell den zoom bestimmen, kann man meines Wissens nicht. Aber der zoom ändert sich (zumindest bei höheren Firmware Releasen, kann daher zu 6. nix sagen) dynamisch, abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit. Heißt, fährst du schneller, zoomt die Anzeige raus, fährst du langsamer (zB innerorts) zoomt sie rein. Das finde ich so gut gelöst.

Ich bin mir recht sicher, dass das trotzdem geht. Irgendwo gibt es einen Menüpunkt zur Offline-Eingabe. Ich meine im Eingabefenster der Onlineeingabe. Das wurde auch hier schon diskutiert. Der Nachteil ist natürlich, dass man viel mehr tippen muss.

Die offline Eingabe kam meines Wissens erst in einer 7er Version. Vorher ging dies nur, wenn keine Netzabdeckung vorhanden war. Wenn dann Netz vorhanden war, aber der Empfang zu schlecht war, kam auch keine offline Eingabe. Dies wurde dann in der 7er verbessert, damit man jederzeit zur offline Eingabe wechseln kann.

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Nein, das gab es schon vorher.

Wann sie kam, weiss ich nicht mehr. Im November 14 konnte sie aber noch nicht manuell aufgerufen werden. Die kam erst später. Mit welcher Version genau, weiss ich leider nicht.

Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

hab ja meiner Meinung nach alles geschrieben, warum ich noch bei 6.2. bin - auch bei mir könnte die Designwahlmöglichkeit zu einem Umstieg führen…wer weiß das schon.
Im Web-Google kann ich leider auch nicht navigieren, aber so hab ich eben eine Kartenansicht.
Eine offline Eingabe habe ich auch nicht gefunden, wenn die Netzabdeckung gut ist. Muß wohl zum Zieleingeben ein Funkloch suchen…gibt eine Funklochübersich für Europa?
Dabei werfe ich Tesla nichts vor, denn ich möchte mein Model S nur so weiterfahren, wie ich es gekauft habe, Punkt. Dabei war ein Navi mit Kartenansicht dabei. Dabei möchte ich doch nur frei entscheiden können, was von den neuen Funktionen ich möchte und was nicht. Wenn Google die Datenschnittstelle ändert, könnte Tesla ein Interface dazwischenschalten, so daß die Daten fürs Model S wieder passen; entspricht aber wohl nicht den Ansprüchen der verehrten SW-Entwickler. Oder ich habe keine Ahnung und das geht einfach nicht.
Zudem höre ich viele über die neue SW Versionen jammern, da sind wir paar mit der 6er Version vielleicht sogar besser dran - jetzt halt ohne schönes Navi.
Ich hoffe trotzdem, daß ich mein Model S noch lange fahren kann - ohne würde mir echt was fehlen - und außerdem bin ich früher auch ohne Navi ans Ziel gekommen.
Wenn die alte SW wirklich unsicher ist, dann hätte ich ein unsicheres Auto gekauft und mind. ein Jahr gefahren - gleich bekomm ich Angst :confused:

Jetzt muss ich doch auch mal etwas dazu schreiben. Ich wollte es erst nicht, da es ja eure Sache ist, wenn ihr nicht auf 7.x umstellen wollt aber ich finde, ihr 7.x-Verweigerer geißelt euch ganz schön selbst.

Ich war ja auch anfangs skeptisch und wollte damals (war es vor ca. einem Jahr?) auch nicht umstellen (habe auch Non-AP-Version), habe es nach 2 Tagen dann doch gemacht und bereue es nicht. Gut, die Heizungsprobleme waren anfangs nervig und ich hatte Tesla ein Ultimatum gestellt: entweder Verbesserung der Heizungsregelung oder Downgrade zur 6.2 Version. Aber es wurde dann gefühlt besser oder ich habe mich daran gewöhnt. Die Nachteile der der Version 7.x sind keine mehr, im Gegenteil, fehlendes Navi und damit fehlende Berechnung der Restkapazität auf Langstrecken (oder geht das noch?) wäre mir zuviel Verzicht. Abgesehen von Spotify und anderen Verbesserungen. An das Design gewöhnt man sich und die Tripmeter sind eigentlich ganz okay. Bis auf die Rückstellung des aktuellen Trips beim kurzen Aussteigen. Aber damit kann man leben. Hier angeführte Nachteile wie z.B. die Nichtanzeige der Klimaregelung sind verzichtbar. Es war vorher auch etwas unübersichtlich. Meine Meinung.
An eurer Stelle würde ich jetzt upgraden, denn allein die fehlende Verkehrsdichteanzeige im Online-Navi (meiner Meinung die größte Stärke des Tesla Navis) würde mir fehlen.
Mein Tipp: Auf zum SeC zum Upgrade!

Hallo,

ich habe 6.2 nicht erlebt, daher kann ich den Frust mancher hier nicht nachvollziehen. Aber es scheint ähnlich, wie beim Umstieg von IPhone iOS 6 auf 7 und das flache Design zu sein.

Irgendwann muss man umsteigen, damit die Updates installierter Programme weiter funktionieren, auch wenn man das alte Design besser fand.

Man gewöhnt sich dran danach aber relativ schnell.

Und: andere Hersteller „updaten“ die Autos bei neuen Modellen auch, aber ist es ein Grund ein gekauftes Auto nie wieder zu verkaufen?:wink:

Beste Grüße und weiterhin viel Freude mit dem fortschrittlichsten Auto der Welt!

Meine (böse) kurze Antwort: kindisch…Dieses verweigern.
LGH