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2020.12.5 - keine USB-Sticks mehr (Fix mit 2020.12.10?)

Ich warte auf den Bugfix, der die ext4 Unterstützung wieder aktiviert. Da der Viewer alte Aufnahmen anzeigen kann, handelt es sich bestimmt nur um einen Bug. Zur Zeit steht er fast nur in der Garage, da passiert nichts ;-(

Bei mir auch, USB mit nur einer Partition wird nicht mehr erkannt

MCU1 hier und bei mir wird der USB Stick auch nicht mehr erkannt…
Fat32 - 32GB

Model S 85 2015, MCU 1.
Mein USB von Intenso geht auch nicht mehr seit dem Update.

Was ist die Lösung???

Grüße aus Ludwigsburg

Die Lösung ist nicht alle Updates sofort zu installieren - wenn man mal ehrlich ist, sind das immer nur sehr kleine Schritte - da habe ich lieber eine funktionierende Version, die vielleicht dann keine Hütchen anzeigt :wink:

Naja. Einer muss halt das Versuchskaninchen spielen um andere davor zu bewahren. Diesmal hat es leider mich erwischt. Ich finde es nur faszinierend dass Tesla als, wie sie sich selbst gerne bezeichnen, „Softwareunternehmen“ so ein eklantanter Fehler passiert und auch nicht auffällt. Und viel schlimmer es so lange dauert bis ein Bugfix veröffentlicht wird. Die Software ist an dem sonst tollen Auto echt eine Katastrophe. Seit Jahren. Verbugter MP3 Player, verbugte Freisprecheinrichtung, Browser unbenutzbar obwohl vor wenigen Jahren ein tegra3 noch die nonplusultra-CPU für mobiles Gaming war…

+1
Wenn Tesla nur den Autopiloten weiterentwickelt und den Rest der Software inkl. Navi auf dem Stand von 2015 belassen hätte, dann wäre die „User Experience“, jedenfalls meine eigene, deutlich besser. Once upon a time hat alles gut funktioniert. Und für AP1 Fahrzeuge gilt dies auch für den AP…

Auch bei mir wird der Sandisk Stick 128GB mit einer Partition seit dem Update auf 2020.12.5 nicht mehr erkannt.
Der lief vorher mit exFAT problemlos und war mit ca. 98GB Musik-Daten voll.
Ja, mit exFAT.
Leider scheiterten meine Versuche den Stick mit FAT32 neu zu formatieren (weder H2 noch FATFormatter liefen problemlos durch).
Ich hoffe, da gibt es noch mal eine Korrektur nach.

Wenn an einem PC schon das formatieren nicht klappt, scheint aber der Stick einen Schuss weg zu haben.
Ob nun die USB Schnittstelle im Tesla den Stick killt wäre eine andere Baustelle.
Bevor ich meinen Tesla hatte, habe ich für mich und einen Freund den Sandisk
Cardreader MobileMate mit einer 64 GB MicroSDHC gekauft.
Die Funktionierte (hier der Cardreader) eine Zeitlang ohne Probleme, wurde aber plötzlich nicht mehr immer erkannt.
Einen Uralt Cardreader mit USB 2.0 funktionierte aber sofort wieder. Der MobileMate hatte dann auch Probleme im PC,
er wurde als erkannt angezeigt, zeigte auch die 2 Partitionen auf dem Stick, aber beim Versuch die Daten
zu lesen = Partition leer bzw. nicht vorhanden.
Wenn man dann evtl. die MicroSDHC oder den Stick nochmals/mehrmals in den Port stöpselte, ging wieder alles.
Das gleiche dann auch im Tesla, mal wurde er gefunden mal wieder nicht.
Ein neuer CardReader von Kingston macht momentan keine Probleme. Mein erster USB 3.0 Stick von Corsair
hat auch Probleme mit der Hardware der USB Schnittstelle, DinDong kommt, aber keine Zugriff auf evtl. Daten.
Erst mit wackeln und mehrmaligem Anstecken ist wieder alles da.

Nein, nein! Das war wohl etwas missverständlich ausgedrückt.
Der Stick ist absolut in Ordnung.
Nur hatte ich in einem Parallel-Thread gelesen, das nur Fat32 einwandfrei funktioniert.
Dies unterstützt jedoch nur 32GB.
Damit man größere Sticks nutzen kann, muss dieser mit „speziellen“ Programmen formatiert werden.
Win 7/10 unterstützt von Haus aus nur exFat und NTFS.
Die Programme funktionierten bei mir nicht und brachen mit diversen Fehlermeldungen ab.

Dasselbe jetzt mit 12.5 jetzt auch bei meinem Auto.

Ich kannte den thread hier schon und hatte damit gerechnet. Da ich die ports aber sowieso nur zum Laden des Handys nutze, war mir das erstmal egal. Bei einem der nächsten updates wird es wieder gehen. Die 5V liegen aber noch an, das Laden funktioniert.

+1 bei mir.
Wir sind schon ein ziemlich großes Betatest - Programm. Ich werde denen mal schreiben, wann sie das in Ordnung zu bringen gedenken. So allmählich nervt es - Updates, die die Welt nicht braucht, aber das ist halt so eine Programmiererkrankheit. Nur das neueste ist gerade gut genug - wie man aktuell mal wieder sehen kann.
:frowning:
Völliger Blödfug mit den ständigen Updates, die nicht in der Tiefe getestet sind. Sicherheit hin, Sicherheit her, Tesla krallt sich vermutlich ohnehin alles, was sie zu nutzen dürfen glauben. Ich will ein Auto, das fährt und dessen Funktionalität nicht immer wieder und ohne Sinn und Zweck eingeschränkt wird. Was ich merke, ist, dass zumindest die gefühlte Reaktionsgeschwindigkeit der Nutzeroberfläche immer schlechter wird.
Gruß

Dieter

Ich habe jetzt einfach einen Servicetermin gebucht. Entweder das SeC soll mir eine Firmware pushen die den Fehler behebt (wer weiß wie viele Wochen es dauern wird) oder sie sollen einen Ranger schicken der mir die defekte MCU1 austauscht…

Naja, ich denke das Tesla weder eine MCU tauscht, noch das diese überhaupt defekt ist.
Ich denke, nach dem nächsten Update läuft es wieder.
Die Frage ist nur, wann…
;-(

In erster Linie ist das mir als Kunde erstmal wurschd. Ich habe eine MCU die keine USB-Sticks mehr liest. Wie Tesla das nun behebt ist mir egal, aber es ist ein Garantiefall…

Und ergänzend kann ich sagen, wie kann es angehen dass so ein simpler, bekannter, Bug auch zwei Wochen später nicht per Softwareupdate behoben wurde…von einem „Softwareunternehmen“ erwarte ich das. Und wenn sie das nicht hinbekommen sollen sie eben die MCU austauschen.

Kann mal bitte jemand der Ahnung :confused: Ne Wissen von Programierungen hat bei Tesla anheuern.
Die Software ist eine Katastrophe um es durch die Blume auszudrücken.Und die wollen tatsächlich in Zeitraum X Fahrzeuge ohne den Grossen Fehler Speicher Mensch durch die Gegend fahren lassen? Hoffentlich liege ich dann schon unter der Erde, denn den Schei… will ich echt nicht auf den Strassen sehen.
Wenn ich aufschreiben würde was alles am Wagen Falsch oder Unlogisch ist sprengt dass das Internet!
Zum Glück fährt der Wagen noch Geil geradeaus…

Kein USB und DAB Empfang war auch schon mal deutlich besser. Glaube ich brauche eine Corona-Abwrackprämie :laughing:
Rückblickend auf die letzten 5 Jahre wäre ich freiwillig auf der Version vom Frühjahr 2016 (Heizungsgate mal außen vor) geblieben. Bevor jetzt jemand wieder sagt, daß die AP1er eh bloß meckern können, wette ich beliebige Summen, daß es den M3, Raven und MY Besitzern in fünf Jahren genauso gehen wird. :stuck_out_tongue:

Software 7.0 wie bei der Auslieferung + Hundemodus wäre meine Ideale Version.
Wenn ich nicht auf die SuC’s angewiesen wäre, wäre die SIM schon längst raus

Das habe ich schon hinter mir und das bringt gar nichts. Mir ist dann so langsam ob der Ausflüchte und „das liegt an (…), aber bestimmt nicht am Tesla und ansonsten haben wir hier im SeC da keinen Einfluss darauf“ etwas der Kragen geplatzt, weil es seit gut einem Jahr mit dem Auto nur noch abwärts geht im Vergleich zu dem Zustand, wie ich es gekauft habe. Ladekurve, Reduzierung bei zu häufigem DC-Laden, AP1: (Phantombremsungen, Spurwechsel, Erkennung von Verkehrszeichen (Tempolimit), dann dauernde Neustarts wegen LTE-Abriss, Aufhängen von Spotify und USB, kein Blinkergeräusch mehr, Navi ohne Verkehrsdaten (trotz voller LTE-Anzeige) und ab und an ohne Ansage, Updates nur nach mehrfachen Anläufen - die Liste liesse sich fortsetzen.
Und jetzt noch der nicht mehr erkannte USB-Stick - wenn das die Lösung für das beanstandete Aufhängen beim Abspielen von Musik sein soll, na, dann mal ein herzliches Dankeschön. Der Logik folgend sollte man zur Vermeidung weiterer Batteriedegradation dieselbe ja vielleicht ausbauen oder alternativ das Auto nicht mehr laden und fahren, das hilft bestimmt gegen Degradation.
Ich habe mir dann mal die Frage erlaubt, wer eigentlich in Kalifornien da so fröhlich herumprogrammiert und gut oder mindestens annehmbar funktionierende Dinge am laufenden Band verschlimmbessert. Das geht doch seit einem Jahr ein Schrittchen vor und zwei zurück. Das macht nicht den Eindruck einer Softwareprogrammierung für Autos, sondern den der Unterunterabteilung eines Softwarebude für Spiele und Gaming, die irgendwo noch den ungeliebten Arbeitsauftrag hat, Software für wirklich fahrende Autos zu programmieren. Dazu aber offensichtlich absolut NULL Bock hat. Und getestet wird da offensichtlich gar nix, lieber hektisch ein Update nachgeschoben - nur die Spiele, da schient das zu klappen - oder hat da schonmal jemand einen Bug erlebt (ich weiss es ehrlich gesagt nicht, ich habe noch nie im Tesla ein Spiel gespielt, aber so wenig wie ich hier über Probleme bei Spielen lese - die nutzt entweder keiner oder sie sind fehlerfrei)?
Das Angebot zu Lösung war, dass man ja nicht verpflichtet sei, alle Updates zu installieren. Aha. Weil ich ja vorher schon weiss, was da wieder für Bugs drin sind. Auf Ladekurve, AP1 und USB „Updates“ hätte ich liebend gerne verzichtet.
Meine Vermutung aufgrund dieser ganzen Dinge und Fehler, dass die MCU1 (oder eben dieser emmc oder wie auch immer Speicher) demnächst den Geist aufgibt, wurde auch abgebügelt. Man würde ja versuchen, die Probleme so zu lösen, dass man gar nicht im SeC vorbeikommen müsse. Stimmt. Online könne man die Fehler aber nicht nachvolllziehen. So macht man das wohl jetzt. Ist ja in Corona-Zeiten viel zu gefährlich, Kunden im SeC zu haben.
Denn der Spruch „Your car gets better over time via over the air software updates“ wurde wohl irgendwie klammheimlich abgeändert zu „Your car gets changed via software updates - and it will most likely get worse.“