2020.12.5 - keine USB-Sticks mehr (Fix mit 2020.12.10?)

Und ergänzend kann ich sagen, wie kann es angehen dass so ein simpler, bekannter, Bug auch zwei Wochen später nicht per Softwareupdate behoben wurde…von einem „Softwareunternehmen“ erwarte ich das. Und wenn sie das nicht hinbekommen sollen sie eben die MCU austauschen.

Kann mal bitte jemand der Ahnung :confused: Ne Wissen von Programierungen hat bei Tesla anheuern.
Die Software ist eine Katastrophe um es durch die Blume auszudrücken.Und die wollen tatsächlich in Zeitraum X Fahrzeuge ohne den Grossen Fehler Speicher Mensch durch die Gegend fahren lassen? Hoffentlich liege ich dann schon unter der Erde, denn den Schei… will ich echt nicht auf den Strassen sehen.
Wenn ich aufschreiben würde was alles am Wagen Falsch oder Unlogisch ist sprengt dass das Internet!
Zum Glück fährt der Wagen noch Geil geradeaus…

Kein USB und DAB Empfang war auch schon mal deutlich besser. Glaube ich brauche eine Corona-Abwrackprämie :laughing:
Rückblickend auf die letzten 5 Jahre wäre ich freiwillig auf der Version vom Frühjahr 2016 (Heizungsgate mal außen vor) geblieben. Bevor jetzt jemand wieder sagt, daß die AP1er eh bloß meckern können, wette ich beliebige Summen, daß es den M3, Raven und MY Besitzern in fünf Jahren genauso gehen wird. :stuck_out_tongue:

Software 7.0 wie bei der Auslieferung + Hundemodus wäre meine Ideale Version.
Wenn ich nicht auf die SuC’s angewiesen wäre, wäre die SIM schon längst raus

Das habe ich schon hinter mir und das bringt gar nichts. Mir ist dann so langsam ob der Ausflüchte und „das liegt an (…), aber bestimmt nicht am Tesla und ansonsten haben wir hier im SeC da keinen Einfluss darauf“ etwas der Kragen geplatzt, weil es seit gut einem Jahr mit dem Auto nur noch abwärts geht im Vergleich zu dem Zustand, wie ich es gekauft habe. Ladekurve, Reduzierung bei zu häufigem DC-Laden, AP1: (Phantombremsungen, Spurwechsel, Erkennung von Verkehrszeichen (Tempolimit), dann dauernde Neustarts wegen LTE-Abriss, Aufhängen von Spotify und USB, kein Blinkergeräusch mehr, Navi ohne Verkehrsdaten (trotz voller LTE-Anzeige) und ab und an ohne Ansage, Updates nur nach mehrfachen Anläufen - die Liste liesse sich fortsetzen.
Und jetzt noch der nicht mehr erkannte USB-Stick - wenn das die Lösung für das beanstandete Aufhängen beim Abspielen von Musik sein soll, na, dann mal ein herzliches Dankeschön. Der Logik folgend sollte man zur Vermeidung weiterer Batteriedegradation dieselbe ja vielleicht ausbauen oder alternativ das Auto nicht mehr laden und fahren, das hilft bestimmt gegen Degradation.
Ich habe mir dann mal die Frage erlaubt, wer eigentlich in Kalifornien da so fröhlich herumprogrammiert und gut oder mindestens annehmbar funktionierende Dinge am laufenden Band verschlimmbessert. Das geht doch seit einem Jahr ein Schrittchen vor und zwei zurück. Das macht nicht den Eindruck einer Softwareprogrammierung für Autos, sondern den der Unterunterabteilung eines Softwarebude für Spiele und Gaming, die irgendwo noch den ungeliebten Arbeitsauftrag hat, Software für wirklich fahrende Autos zu programmieren. Dazu aber offensichtlich absolut NULL Bock hat. Und getestet wird da offensichtlich gar nix, lieber hektisch ein Update nachgeschoben - nur die Spiele, da schient das zu klappen - oder hat da schonmal jemand einen Bug erlebt (ich weiss es ehrlich gesagt nicht, ich habe noch nie im Tesla ein Spiel gespielt, aber so wenig wie ich hier über Probleme bei Spielen lese - die nutzt entweder keiner oder sie sind fehlerfrei)?
Das Angebot zu Lösung war, dass man ja nicht verpflichtet sei, alle Updates zu installieren. Aha. Weil ich ja vorher schon weiss, was da wieder für Bugs drin sind. Auf Ladekurve, AP1 und USB „Updates“ hätte ich liebend gerne verzichtet.
Meine Vermutung aufgrund dieser ganzen Dinge und Fehler, dass die MCU1 (oder eben dieser emmc oder wie auch immer Speicher) demnächst den Geist aufgibt, wurde auch abgebügelt. Man würde ja versuchen, die Probleme so zu lösen, dass man gar nicht im SeC vorbeikommen müsse. Stimmt. Online könne man die Fehler aber nicht nachvolllziehen. So macht man das wohl jetzt. Ist ja in Corona-Zeiten viel zu gefährlich, Kunden im SeC zu haben.
Denn der Spruch „Your car gets better over time via over the air software updates“ wurde wohl irgendwie klammheimlich abgeändert zu „Your car gets changed via software updates - and it will most likely get worse.“

Ich weiß ja nicht, wie das Gespräch im SeC bis zu dieser Aussage schon eskaliert war. Aber das ist eine ziemlich freche Behauptung dem Kunden gegenüber.

Erstens ist in Teslas aktuellen Garantiebedingungen die Installation eines angebotenen Updates zum Erhalt der Garantie vorgeschrieben. Und zweitens kündigt Tesla seit einiger Zeit an, Fahrzeuge ohne aktuelle Software in der Funktion beschneiden zu wollen.

Wenn also dein SeC diese Aussage getroffen hat, würde ich denen mal kräftig auf die Füße treten. Denn dann kennen sie anscheinend überhaupt nicht die derzeit gültigen Bestimmungen ihrer Firma updates betreffend… :unamused:

@Markus (MBrandhu) …
wann hast Du denn Deinen Termin in Stuttgart (vermute mal Stuttgart, nachdem Du aus Heidenheim kommst :slight_smile:)? Wäre gut zu wissen - je nach Antwort, die Du erhältst, macht mein Termin Sinn oder auch nicht.
Vielen Dank für Deine Rückmeldung

Dieter

Hallo zusammen,
wir sind übrigens nicht allein. Weitere „Mitbetroffene“ findet man hier bzw. da. Man darf gespannt bleiben. Ja, ja, eine Qualitätsabteilung kostet Geld. Ob das Hr. Musk irgendwann mal verstehen wird?
Grüße

Dieter

Würde mir das SeC einfach nur die vorherige Firmware pushen. Aber nicht mal dazu ist man fähig - nein, es ist mal wieder komplette Funkstille und es juckt einfach niemand.

Ich will dafür eigentlich gar keinen Termin, sie sollen einfach eine funktionierende Firmware pushen oder einen Ranger schicken der das ganze repariert (wie ist mir völlig Schnuppe, notfalls Austausch der MCU auf eine 2er). Aber dank des tollen Systems muss man ja einen Termin in der App machen um irgendwas zu bewegen. Oder auch nicht nachdem man mit seinen Problemen mal wieder im Regen stehen gelassen wird.

Hat schon jemand 2020.12.10 und ist das Problem damit gefixed?

Ich nicht…

Dieses Mal musste ich auf das Update nur 1 Tag warten.
Hier mein USB-Test (MS mit MCU1 und AP2.5; 2020.12.10)
Ich habe meinen USB-Stick (USB-Adapter mit 64GB SD-Card) mit 2 Partitionen a 32GB FAT32 formatiert.

  1. Partition Teslacam mit Dir Teslacam
  2. Partition mit div. Subdirs und MP3 Songs
    Testergebnis (Kurztest!): Sentry Mode und Musik funktioniert

Ich auch nicht. Auch der Termin im SeC wurde gelöscht, Lösung also Fehlanzeige, auf das Problem USB wird nicht eingegangen, dazu kein Wort. Vermutlich, weil die Ausrede: „Dazu können wir nix“ diesmal wohl endgültig keiner mehr glauben würde.

Die Lösung steht eins über deinem Post in der Antwort von „papmobil“

Danke Für den Bericht!

Funktionieren auch größere Partitionen?
Geht das auch wieder mit exFAT?

Wenn ich die Seiten vorher richtig gelesen habe, dann bezieht sich diese Lösung auf die Fahrzeuge mit AP2 und Sentry Mode, aber nicht auf diejenigen ohne. Aber ich werde das trotzdem mal ausprobieren, auch wenn ich meine Zweifel habe, dass das etwas bringt.

Weiterer Test mit der 2020.12.10
An den Tesla-USB Port ein USB-Hub mit Spannungseinspeisung (Transcend USB3.0Hub TS-HUB3K). Daran ein Interface (Icybox) mit NVMe 1 TB Card.

  1. Partition mit 512GB mit FAT32 und Dir Teslacam
  2. Partition mit 512GB mit exFat und Musik in div. Subdirs.
    Kurztest: Auch das funktioniert.

Ich musste den HUB benutzen, da der Tesla USB2 Port (USB2 hat Worst Case nur 500mA) bzgl. Stromversorgung der NVMe etwas schwach war.

Sehr schön!
Vielen Dank für das extrem schnelle Testen!
:wink:

Edit: Muß jetzt nur hoffen, das mich das Update auch schnell erreicht.

@papmobil: hast Du mal ausprobiert, was passiert, wenn nur eine Partition auf dem Stick ist? Bisher hatte ich immer nur eine, keine Ahnung, wozu ich eine zweite Partition einrichten sollte.
Vielen Dank für jede Rückmeldung,
Grüße

Dieter