Konzept für öffentliche Ladestellen

Öffentliche und private Lademöglichkeiten...

Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von olbea » 5. Okt 2017, 21:58

OS Electric Drive hat geschrieben:So wie es jetzt ist, ist es quasi gescheitert... Erst heute war ich im ZSW in Stuttgart, die Ladesäule an der PV Anlage wurde komplett stillgelegt weil zu viele Schnorrer unterwegs waren. Zudem war einer unserer Partner völlig überrascht als er mit dem eGolf am Flughafen in Stuttgart >80€ zahlen musste für weniger als 20kWh. Sorry, aber so wird das einfach nichts. Was soll das denn werden?

Erkundige Dich bitte mal was da ab 2021 auf uns zukommen kann, es könnte sein, dass da 50% der Ladesäulen ausgetauscht werden müssen, oder vielleicht sogar mehr!

Waren die 80€ für AC oder DC? ;)
Preise checkt man halt vorher. Es gibt immer Anbieter die meinen mit Wucherpreisen Geld zu verdienen. Ich versuche um solche Anbieter einen großen Bogen zu machen. Geht aber nur dank SuC.
Ja es muss sich viel tun, aber momentan experimentieren wir halt noch mit Geschäftsmodellen zum Laden. Wenn wir aber anfangen zu meckern, daß das so nicht funktioniert und die Vorteile der Elektromobilität opfern, dann haben wir verloren.
Jeder mit dem ich rede, ist begeistert, daß ich das Auto eigentlich immer beim Parken lade und nicht zum laden fahre.
Ich hoffe einfach auf viele kreative Konzepte und auf weniger Bürokratie.

Was soll denn 2021 auf uns zukommen? Wäre toll wenn Du da konkret sein könntest.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 6. Okt 2017, 08:02

@Volker Berlin... was soll man denn bitte zu solchen Argumenten Deiner Meinung nach sagen?

olbea hat geschrieben:Preise checkt man halt vorher


Ich kann darauf eigentlich nur :roll:

olbea hat geschrieben:Waren die 80€ für AC oder DC? ;)
. Es gibt immer Anbieter die meinen mit Wucherpreisen Geld zu verdienen. Ich versuche um solche Anbieter einen großen Bogen zu machen. Geht aber nur dank SuC.

Das ist ja nicht mir passiert sondern einem Geschäftspartner mit einem eGolf. Und da es ja am Stuttgarter Flughafen 100 verschiedene Anbieter gibt mit denen man Laden kann zu unterschiedlichen Tarifen bringt ein vorheriger Preisvergleich auch so viel! #IRONE!!!

Genau aus diesem Grund sage ich schon die ganze Zeit, dass die AC Ladung über DeC kaum eine Chance hat, weil ab 2021 nochmals ganz andere Mechanismen greifen können, was das Eichrecht etc angeht. Da wird der Betrieb einer AC Säule noch teurer. Was glaubst Du denn warum die EnBW nur Zeittarife anbietet?
[/quote]

olbea hat geschrieben:Ja es muss sich viel tun, aber momentan experimentieren wir halt noch mit Geschäftsmodellen zum Laden. Wenn wir aber anfangen zu meckern, daß das so nicht funktioniert und die Vorteile der Elektromobilität opfern, dann haben wir verloren.
Jeder mit dem ich rede, ist begeistert, daß ich das Auto eigentlich immer beim Parken lade und nicht zum laden fahre.
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Was soll denn 2021 auf uns zukommen? Wäre toll wenn Du da konkret sein könntest.


Ich habe das schon weiter vorne verlinkt. Die Sonderregelung für die Abgabe von Strom an Säulen wurde nur vorübergehend geändert. Es wird eben nicht mehr so einfach sein Strom zu verschenken. Die Abrechnung wird dann noch spannender wegen des Eichamtes... Es droht dass mehr als die Hälfte aller Säulen still gelegt werden. Auf dauer scheinen mir Sonderregelungen nicht tragfähig zu sein.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von olbea » 6. Okt 2017, 08:52

Da kannst Du ja gerne den Kopf schütteln. Ich bin auch schon mit Wucherpreisen konfrontiert gewesen. Habe das aber zum Glück immer vorher gemerkt. Mit meinem Model S bin ich zum Glück in der Lage einen Bogen um solche "Anbieter" zu machen.

Das mit den 100 verschiedenen Anbietern und 120 verschiedenen Tarifen ist definitiv keine Gute Lösung. Besonders weil man sich nicht auf relativ einheitliche Preise verlassen kann.

Sorry, aber das mit der Sonderregelung ist mir nicht aufgefallen und finde es gerade auch nicht. Aber warum soll das nur AC betreffen?
Und das man mit dem E-Golf evtl. darauf angewiesen ist, bei einem Wucheranbieter zu laden, zeigt doch, das das Konzept der kleinen Akkus völlig daneben ist.

Ich gebe Dir übrigens völlig Recht damit, daß sich etwas ändern muss und es so wie bisher nicht funktioniert. Aber nur DC als Lösung anbieten zu wollen halte ich für den falschen Weg. Und bisher konntest du mich noch nicht dazu bringen meine Meinung zu ändern.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 6. Okt 2017, 10:02

Okay... ich versuche die Sache nochmals etwas klarer zu machen....

die vielen AC Säulen kosten einen Haufen Geld im Errichten (ca. 13000€) und im Unterhalt (ca. 100€ im Monat) . Nun gibt es aber in Stuttgart defakto nur die EnBW mit ihren seltsamen Tarifen als Anbieter. Nehmen wir mal an wir denken dass diese Lösung schule macht und der Schlüssel für die eMobilität sein soll. Denn Menschen aus dem Umland von Stuttgart müssen ja auch mit 30 oder 40kWh Akku (i3 oder ZOE) definitiv am Flughafen laden wenn sie am Abend wieder heimkommen wollen. Nun ist es aber so, dass dort nach Zeit abgrechnet wird und zwar an allen Säulen! Was ist also die Möglichkeit für einen e-Mobilisiten wenn er zum Flughafen muss? Er muss dort laden und zahlt dann nicht nur 25€ Parkgebühr sondern auch noch 80€ für die Nutzung der Säule. Das kostet 100€ für einen Tag... Ein Verbrenner könnte sich zur Not noch irgendwo in der näheren Umgebung einen günstigeren Parkplatz suchen.
Da hilft auch leider kein Preisvergleich weil es eben nur einen Anbieter gibt. Und was Du sagst da bin ich voll bei Dir... Der Nutzer von eMobilien muss sich auf einen Preis verlassen können der im Rahmen ist. Und hier ist das definitiv nicht so.
Dass das Gesetz nur auf eine Zeitperiode ausgelegt ist habe ich mir ja auch nicht einfallen lassen.

http://schaufenster-elektromobilitaet.o ... ite_3.html

Lohnsteuervorteile

Das im Entwurf vorliegende Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr soll auch Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben. Laden Mitarbeiter ihre Elektroautos beim Arbeitgeber auf, müssten sie den vergünstigten oder kostenlosen Bezug von Strom nicht mehr als geldwerten Vorteil versteuern. Neben der steuerlichen Besserstellung hat diese Regelung auch wesentliche praktische Auswirkungen. Der Arbeitgeber muss den abgegebenen Strom nicht mehr messen oder berechnen. Der Verwaltungsaufwand entfällt. Diese Regelung soll auf einen Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2020 befristet sein.


Und ab dann wird es richtig sportlich was die Vorgänge in Firmen angeht. Aber auch das Eichamt stöbert gerade überall und da stehen viele Säulen vor dem Aus.... Aktuell gibt es nur zwei Anbieter die überhaupt den Vorgaben gerecht werden.

Und nun der Rückschluss... Wie viele kWh müssen über eine AC Säule fließen um Abschreibung und Betriebskosten zu decken? Wie viele Säulen werden benötigt um die Autos verlässlich mit Strom zu versorgen...

Und genau da sehe ich keinen Case...Zudem ist es doch sehr unkomfortabel immer mit dem Kabel zu hantieren bei Wind und Wetter...

Für mich ist der Supercharger bei Tesla die größte Erleichterung geworden und noch immer fehlen mir min. 100 Standorte davon in Deutschland.

Wenn wir eine längre Strecke fahren so nehmen wir immer den Tesla und nicht den i3...
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Joe-EV » 7. Okt 2017, 00:28

OS Electric Drive hat geschrieben: ... Denn Menschen aus dem Umland von Stuttgart müssen ja auch mit 30 oder 40kWh Akku (i3 oder ZOE) definitiv am Flughafen laden wenn sie am Abend wieder heimkommen wollen. Nun ist es aber so, dass dort nach Zeit abgrechnet wird und zwar an allen Säulen! Was ist also die Möglichkeit für einen e-Mobilisiten wenn er zum Flughafen muss? Er muss dort laden und zahlt dann nicht nur 25€ Parkgebühr sondern auch noch 80€ für die Nutzung der Säule. ...

Mmmm, wenn Du damit sagen willst, dass am Flughafen ein Schnelllader mit kWh-Abrechnung fehlt, bin ich sofort bei Dir.
Wenn Du aber meinst, Deine 10kW-DC-Ladesäulen (die angeblich preiswerter sind als strunzdumme AC-Typ2-Steckdosen) wären an dieser Stelle wirtschaftlicher, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Erst recht nicht mit Deinem Gejammer ab 2021. Denn die DC-Säulen müssen dann auch korrekt abgerechnet werden.

Aber das hatten wir ja schon. Statt die angeblich so viel bessere Abrechnung bei DC-Ladesäulen zu erläutern, war es für Dich "sehr schwierig Details aus Planungen preis zu geben." Wie soll Dich dann jemand verstehen /Deinen Gedankengängen folgen?
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von Ralf Wagner » 7. Okt 2017, 10:21

Aus meiner Sicht sind an Flughäfen Typ2 AC Langsamlader (16A 1ph) ohne oder mit pauschaler Abrechnung richtig. Der kleine Strom reicht bei einem Tag auch für mehr als 100 km und sollte die größte Not lindern. Wer mehrere Tage weg ist hat dann sowieso voll. Ein Teil des Parkhauses abtrennen nur für Elektro ist meine Vorstellung. Mit wachsendem Anteil Elektrofahrzeuge kann man mehr Parkdecks dazu nehmen. Zusätzlich ausserhalb der Parkdecks einige wenige Schnelllader so dass man auch vor oder nach dem Flug einen kurzen Schuß in die Batterie geben kann. Zumindest planen wir das so an einem Flughafen im Moment.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von harlem24 » 7. Okt 2017, 11:27

@OS
Jetzt muss ich mir natürlich die Frage stellen, wie häufig Dein Geschäftspartner mit dem eGolf unterwegs ist bzw. ob es sein eigenes Fahrzeug ist.
Wenn ich bei GE im Verzeichnis schaue, dann gibt es am Flughafen in Stuttgart nur 3 Anbieter (EnBW, Flughafen und Mövenpick Hotel). Die Säulen, die vom Flughafen und vom Hotel betrieben werden, sind als kostenlos gekennzeichnet, die EnBW Säulen kann man als VW Besitzer für 0,95€ pro Stunde nutzen, wenn man die mit dem Fahrzeug mitgelieferte Charge&Fuel-Karte benutzt.
Die einzige Erklärung, die ich habe, ist dass er entweder nicht regelmäßig mit dem Fahrzeug unterwegs ist und sich deswegen nicht auskennt oder es nicht sein Fahrzeug ist, und man ihn vorher nicht ausreichend informiert hat.

Oder er hat Dir einfach Müll erzählt, das kann ich aber nicht beurteilen...

Die Recherche, die diese Ergebnisse hervorgebracht hat, hat mich ca. 5min GE und 2min bei google bzw. charge&fuel auf deren Seite gekostet.
Von daher, kein Problem.
 
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 7. Okt 2017, 12:39

Ich bin kein Spezialist des Tarif - Dschungels . Fakt ist, es ist zu kompliziert. Zudem kostet die Stunde mit 3,6kW dann 1€ Was das Tanken zwar für einen Tag "erträglich" machen würde! Ich konnte das auch nicht glauben aber über meine TNM oder aber auch über die EnBW Prepaid Karte ist das leider so. Natürlich ist er dann mit 11€ deutlich besser dran auch wenn er vermutlich kaum mehr als 15kWh dafür bekommen hat.

Es zeigt einfach eines... Für den Otto Normalverbraucher ist das zu kompliziert. Ich habe eine EC Karte, eine VISA Karte und Bargeld dabei. Damit kann ich eigentlich alles kaufen ob Online, Benzin, Klamotten, Essen, Hotels... Aber nur keinen AC Strom... Wie oft hat meine Karte schon nicht funktioniert, wie in Überlingen z.B. oder auch bei der EnBW!

Trotz Steuerbefreiung, Anschaffungsbonus und niedriger Betriebskosten kommen die E Autos einfach nicht in Fahrt... Wer da behauptet dass wir auf dem richtigen Weg sind sollte sich mal fragen ob man sich nicht mal fragen sollte was denn das Erfolgsrezept von Tesla ist.

Und genau da sind es die SUC die mit in der Regel mit 8 Stück am Standort einfach das Gefühl geschaffen haben, dass man immer laden kann! Ich denke es sind einfach drei Gründe die derzeit dazu führen dass sich die Leute keine EVs kaufen.

1. zu teuer
2. zu kompliziert
3. nicht verlässlich in der Infrastruktur.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 7. Okt 2017, 12:44

Joe-EV hat geschrieben:Mmmm, wenn Du damit sagen willst, dass am Flughafen ein Schnelllader mit kWh-Abrechnung fehlt, bin ich sofort bei Dir.
Wenn Du aber meinst, Deine 10kW-DC-Ladesäulen (die angeblich preiswerter sind als strunzdumme AC-Typ2-Steckdosen) wären an dieser Stelle wirtschaftlicher, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Erst recht nicht mit Deinem Gejammer ab 2021. Denn die DC-Säulen müssen dann auch korrekt abgerechnet werden.

Aber das hatten wir ja schon. Statt die angeblich so viel bessere Abrechnung bei DC-Ladesäulen zu erläutern, war es für Dich "sehr schwierig Details aus Planungen preis zu geben." Wie soll Dich dann jemand verstehen /Deinen Gedankengängen folgen?


Ich finde es ja toll, dass Du ein E-"Auto " hast... Auch wenn das für 99,9% der Menschen vermutlich nicht als solches gesehen gesehen wird. Ich finde es auch super, dass das für Dich anscheinend alles so einfach geht! Dein "Auto" ist mir aber noch nirgends begegnet und einen Business Case für eine AC Ladesäule habe ich auch noch nicht gesehen. Und Geld findet man eigentlich nur dann wenn es eine Chance gibt sich zu vermehren!

Ich denke das AC Konzept ist seiner Zeit voraus. Auch Tesla ist einen anderen Weg gegangen. Ich benutze beim Reisen in der Regel immer die SuC aber ganz selten DeC. In den letzen 7 Jahren haben sich sehr wenige auf das Thema eingestellt und bei dem aktuellen Tempo kommt das zu langsam.

Bezüglich des Laders an Bord denke ich halt aus der Sicht der Automobil Hersteller. Ich denke AC wird mehr und mehr zu einer Notladung bis max 3,7kW kommen und die Lader werden nicht mehr in die Autos eingebaut. Ob das so kommt oder nicht werden wir ja sehen.

In China ist das bereits so.
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Re: Konzept für öffentliche Ladestellen

von OS Electric Drive » 7. Okt 2017, 12:57

Ich habe mich bereits 2014 mit folgenden Personen getroffen um über den i3 zu sprechen.

=> Herrn Martin Thiel
=> Herrn Andreas Feist
=> Herrn Stefan von Dobschütz

Wir haben damals ausführlich über das Thema laden gesprochen und ich hatte BMW damals versucht davon zu überzeugen MEHR AC Ladung an Bord zu bringen. Also an dem 11kW Lader habe ich so einen kleinen Anteil...

Leider kamen die wesentlichen Aspekte nicht zum Einsatz... Das war ein ganz tolles Meeting mit vielen Erfahrungen zum Laden.. Z.B. wurde die AC Ladung meines Teslas in der Garage drei mal unterbrochen... Höhepunkt war, dass jemand in das "Esszimmer" in der BMW Welt kam als wird dort zum Abendessen waren und mich gefragt ob mir der Tesla gehöre der müsse abgesteckt werden!
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