Wiederverkaufswert?

Teilt Eure Vorfreude mit den anderen...

Re: Wiederverkaufswert?

von Tom4k » 11. Apr 2017, 12:34

Auch den Ampera-e sehe ich nicht als direkten Konkurrenten zum Model 3, weil es halt ganz unterschiedliche Fahrzeuge sind. Vergleichbare Reichweite ist für mich keine ausreichende Gemeinsamkeit. Klar kann man das anders sehen, aber stelle die mal direkt nebeneinander...

Sollte der Ampera-e tatsächlich mal in größerer Stückzahl verfügbar sein, wird der aber in seiner Fahrzeugklasse allen anderen schwer machen, sofern die übrigen Parameter (Preis, Qualität, Ausstattung) stimmen.
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Re: Wiederverkaufswert?

von cer » 11. Apr 2017, 13:50

Tom4k hat geschrieben:Sollte der Ampera-e tatsächlich mal in größerer Stückzahl verfügbar sein, würde der aber in seiner Fahrzeugklasse allen anderen schwer machen, sofern die übrigen Parameter (Preis, Qualität, Ausstattung) stimmen.


1. wird er nicht verfügbar sein, woher soll's denn kommen?
2. ist er für seine Klasse zu teuer.

Model 3 hat die Außenabmessungen eines A4, das Raumangebot eines Passat oder A6 und die Ausstrahlung eines Sportwagens. Was hat das mit dem Ampera-e zu tun?
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Re: Wiederverkaufswert?

von markus1689 » 11. Apr 2017, 13:57

Tom4k hat geschrieben:Auch den Ampera-e sehe ich nicht als direkten Konkurrenten zum Model 3, weil es halt ganz unterschiedliche Fahrzeuge sind. Vergleichbare Reichweite ist für mich keine ausreichende Gemeinsamkeit. Klar kann man das anders sehen, aber stelle die mal direkt nebeneinander...

Sollte der Ampera-e tatsächlich mal in größerer Stückzahl verfügbar sein, wird der aber in seiner Fahrzeugklasse allen anderen schwer machen, sofern die übrigen Parameter (Preis, Qualität, Ausstattung) stimmen.


Die Frage ist doch, worauf man die "Konkurrenz" bezieht. Will ich den Ampera-E als Konkurrenz zu vergleichbaren ICEs, ist der Preis entscheidend. Da tritt er meiner Meinung nach gegen die Golf-Klasse (?) an.

Will ich den Ampera-E als Konkurrenz zu vergleichbaren BEVs, tritt da - aufgrund der vergleichbaren Reichweite - zwangsläufig auch (oder derzeit besser gesagt: nur) das M3 auf.

Somit würde ich sagen, solange es noch nicht mehrere BEV-Modelle in den selben Fahrzeugklassen gibt, treten auch die Fahrzeugklassen gegeneinander an. Sieht man ja auch am MS. Wie viele sind hier, die ein MS haben, sich sonst aber niemals einen "Oberklasse-Wagen" (ja, vom Preis) gekauft hätten? Einfach mangels Alternativen. Vielleicht hätten sich damals schon einige für den Ampera-E, statt für's MS entschieden, wenn er da gewesen wäre!? Zumindest überlegt hätten einige, da bin ich mir sehr sicher --> Konkurrenz ;)

Vielleicht ist ja auch einfach das Wort "Konkurrenz" an dieser Stelle (noch) falsch. In einem Markt, dessen Nachfrage nicht ausreichend bedient wird (Jaaa, ich würde schon ein E-Auto fahren, aber...), gibt es keine wirkliche Konkurrenz zwischen den Produkten ;) Deshalb werden ja auch i3s verkauft (Sorry) :lol:
 
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Re: Wiederverkaufswert?

von cer » 11. Apr 2017, 14:34

Ok, diese Argumentation kann ich nachvollziehen. Bleibt das Thema Supercharger…
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Re: Wiederverkaufswert?

von markus1689 » 11. Apr 2017, 15:45

cer hat geschrieben:Ok, diese Argumentation kann ich nachvollziehen. Bleibt das Thema Supercharger…

Ja, klar! Das bleibt. Dafür gibt's den Ampera-E etwas günstiger... Wir drehen uns im Kreis :lol:

Ich musste gerade erstmal nachlesen, wo diese Diskussion überhaupt her kam:

cer hat geschrieben:
smartgrid hat geschrieben:Ich glaubs nicht, weil...zum Zeitpunkt der Auslieferung in D andere vergleichbare Fahrzeuge von anderen Herstellern verfügbar sind.
Welche wären das bitte? Sie müssten ja nicht nur verfügbar, sondern auch attraktiver sein.


Ich versuche mal die Kurve zurück zum Thema zu bekommen. (Ich hab's geschafft! OnTopic ist unterstrichen :lol: )

Angenommen, der Ampera-E* wird in ausreichender Stückzahl produziert: Ich denke, dass sich das M3 und der Ampera-E nicht gegenseitig im Weg stehen. Weder was Verkaufszahlen, noch was (langfristigen) "Wiederverkaufswert" angeht (Thema: Stehen sie wirklich in "Konkurrenz" zueinander?).

Ja, es werden Leute, die ein Auge auf's M3 geworfen haben, den Ampera-E kaufen, weil er günstiger ist. Und weil sie nicht auf das Supercharger-Netz mit all seinen Vorteilen angewiesen sind (oder weil es ihnen der Aufpreis einfach nicht wert ist. Oder weil sie eine Geschwindigkeitsanzeige direkt vor sich haben wollen, oder oder oder...). Das ist legitim und meiner Meinung nach völlig nachvollziehbar. Genauso wird es Leute geben, die sich auf den Ampera-E freuen und sich dann doch letztendlich für's M3 entscheiden, weil der Aufpreis nicht sooo groß ist und die Vorteile (SuC, Autopilot, Größe, ...) dann doch überwiegen. Und vielleicht gibt es auch Leute (und jetzt komme ich endlich wieder auf eigentliche Thema dieses Threads zurück), die den M3 das erste Mal probe fahren, und bereit sind, statt 6-12 Monate zu warten, einen Aufpreis zu bezahlen. Für donklaos würde da ja schon einer reichen ;)

Andererseits würde ich den M3 auch fahren, wenn ich ihn gekauft habe :lol:

Was den langfristigen Wiederverkaufswert angeht gilt im Grunde das gleiche wie oben, nur alles ein paar € drunter und der zusätzlichen Frage: "Kaufe ich mir einen neuen Ampera-E, oder zu einem ähnlichen Preis einen gebrauchen M3?"
Dadurch wird aber weder der Wiederverkaufswert eines M3 noch eines Ampera-E oder eines anderen bis dorthin verfügbaren BEVs geschmälert. Weil einfach der potentielle Markt noch soo riesig ist.

Und eins kann man, denke ich, mit großer Sicherheit sagen: Der Wiederverkaufswert nach 2, 3, 5 oder 10 Jahren ist in jedem Fall höher, als von einem preislich vergleichbaren ICE oder PHEV. ;)

*Ampera-E kann auch durch jedes andere bis dahin erscheinende "ernsthafte" BEV ersetzt/ergänzt werden
 
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Re: Wiederverkaufswert?

von einstern » 11. Apr 2017, 16:22

Der Bolt ist vermutlich dem i3 am Nächsten, wenn man sich die Konzernstrategie anschaut. Von beiden ist nur eine geringe Jahreskapazität geplant, ca. 30.000 (?), wenn ich mich richtig erinnere. Über die Gründe ist ja schon spekuliert worden.

Wenn Tesla diese Zahl bereits Ende 2017 erreicht, dann ist das ein sehr guter Start (selbst das kann ich kaum glauben). Der Unterschied sollte in 2018 kommen, wenn die monthly run rate die Höhe der BMW Jahresproduktion des i3 oder GM/Bolt erreicht hat.
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Re: Wiederverkaufswert?

von cer » 11. Apr 2017, 16:34

markus1689 hat geschrieben:Angenommen, der Ampera-E* wird in ausreichender Stückzahl produziert: Ich denke, dass sich das M3 und der Ampera-E nicht gegenseitig im Weg stehen. Weder was Verkaufszahlen, noch was (langfristigen) "Wiederverkaufswert" angeht (Thema: Stehen sie wirklich in "Konkurrenz" zueinander?).

Eben, genau das denke ich auch. Aber steht das nicht in Widerspruch mit dem Folgenden:
markus1689 hat geschrieben:Ja, es werden Leute, die ein Auge auf's M3 geworfen haben, den Ampera-E kaufen, weil er günstiger ist. Und weil sie nicht auf das Supercharger-Netz mit all seinen Vorteilen angewiesen sind (oder weil es ihnen der Aufpreis einfach nicht wert ist. Oder weil sie eine Geschwindigkeitsanzeige direkt vor sich haben wollen, oder oder oder...). Das ist legitim und meiner Meinung nach völlig nachvollziehbar.

Genau das glaube ich nicht. Die beiden Fahrzeuge sind so verschieden, dass die Schnittmenge derer, für die sowohl das eine als auch das andere in Frage käme, sehr klein sein dürfte. Gehe ich von mir aus, haben wir hier (Model 3) ein Produkt, das mich (bisher) restlos begeistert und dort (Ampera-e) eines, das ich niemals auch nur erwägen würde zu kaufen, weil ich es, abgesehen vom Package, das gut und funktional ist, in keinem Detail interessant, attraktiv oder angenehm finde. Anders gesagt: Die Karre ist einfach scheußlich.

Beim Ioniq sähe das schon etwas anders aus. Insofern ändern sich die Verhältnisse, wenn man in deinen Satz ein anderes Produkt einsetzt. Aber nicht sehr. Das Gesamtpaket Tesla bleibt erst mal einmalig.
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Re: Wiederverkaufswert?

von markus1689 » 11. Apr 2017, 19:18

cer hat geschrieben:Aber steht das nicht in Widerspruch mit dem Folgenden:


Genau das glaube ich eben nicht (unbedingt).

Klar, gibt es diejenigen, die ein BEV wollen und gerade so die ~30.000€ zusammen kratzen können. Dann wird es die geben, die sich locker ein MX/MS/M3 leisten können, aber trotzdem einen Ampera-E, einen Ioniq oder einen Leaf fahren - einfach weil es ihnen reicht/zu ihnen passt. Und es gibt diejenigen, für die aus den genannten Gründen (hier eben vor Allem Größe, Autopilot, "Design"/"Außenwirkung"/Wie auch immer man das nennen mag) nur das M3 in Frage kommt und die den finanziellen Spielraum haben (da würde ich jetzt dich einordnen ;) ).

Aber ich bin mir sicher, dass es auch genügend Leute gibt, für die zwar eigentlich das M3 zu teuer ist, sie aber den Aufpreis doch in Kauf nehmen, weil es die mehrmals von uns beiden genannten Vorzüge bringt. Dabei kann "zu teuer" heißen, dass man sich finanziell ganz schön strecken muss, oder dass man eben sonst niemals so viel Geld für ein Auto ausgeben würde.

Zu letzterer Gruppe zähle ich mich übrigens ;) Wenn es annähernd ein ähnlich praxistaugliches BEV wie das M3 geben würde, das eher zu meinen Preisvorstellungen für ein Auto passt, wäre ich nicht mehr so sehr auf das M3 fixiert. Aber das sehe ich eben vor Allem im Bezug auf die Langstreckentauglichkeit mit Ladestopps nirgends sonst. Das heißt aber nicht, dass ein anderes "ich", das die Langstreckentauglichkeit nicht so hoch priorisiert, sich nicht für "das günstigere" BEV entscheiden würde. ;) Hier steht das M3 also durchaus in Konkurrenz mit "den anderen" - ist eine reine Frage der Prioritätensetzung.

cer hat geschrieben:Das Gesamtpaket Tesla bleibt erst mal einmalig.

Da sind wir uns vollkommen einig.
 
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Re: Wiederverkaufswert?

von tornado7 » 11. Apr 2017, 19:33

Nicht vergessen: Der Kaufpreis mag beim BEV höher sein als beim Verbrenner, die Gesamtkosten (und die sind ja eigentlich wichtig) sind aber je nach Anwendung tiefer.
"The electric light did not come from continous improvement of candles." (Oren Harari)

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Re: Wiederverkaufswert?

von Pegasus001 » 12. Apr 2017, 05:47

Noch ein Gedankengang zum Wiederverkaufswert.

500k M3 pro Jahr, und angenommen, dieses Ziel wird erreicht. Dann werden 2018 wohl die ausgerufenen 400.000 - 500.000 Vorbesteller und Early Adopter befriedigt werden.
2019 und 2020 werden aber dann auch noch zusätzliche 1.000.000 M3 gebaut werden. Wer kauft die? Und wenn es da nicht ausreichend Käufer gibt, was passiert dann? Sinken dann die Preise? Und falls ja, wird sicherlich auch der Wiederverkaufswert sinken. Ich denke nicht, dass Tesla beim M3 ebenfalls eine Preisgarantie beim Rückkauf gibt.

Ein Ausweg wird für kurze Zeit wohl das Model Y sein, der wieder viele Käufer neu begeistern wird. Ob es jedoch wieder 400.000 Käufer werden, bezweifel ich.

E-Mobilität ist bei der breiten Bevölkerung ja noch nicht angekommen. Und IMHO wird das wohl auch so bleiben, so lange die notwendige Zeit für das "Nachtanken" nicht halbwegs in einem vergleichbaren Niveau ist wie jetzt beim Kolbenmotor.

Ich bin bekennender Nerd, und ich nehme die Nachteile von E-Autos im Kauf und bleibe begeistert. Sonst hätte ich hier in meiner Firma nicht für mich und meine Mitarbeiter 3 iOns zur Verfügung gestellt. Und dadurch konnte ich meine Mitarbeiter von der E-Mobilität überzeugen.
3xiOn.jpg
E-Fuhrpark


Aber da bleibe ich wohl die Ausnahme.

Also meine Prognose: zunächst (2018 - Anfang 2019) werden die Gebrauchwagenpreise hoch sein, möglicherweise höher als der Neupreis, da viele nicht lange warten wollen. Gegen Anfang-Mitte 2019 wird Marktsättigung erreicht und auch das Model Y näher kommen, und dann auch die Gebrauchwagenpreise stark sinken. Und nur wenn Tesla die Preise der Neuwagen stabil hält, werden die Preise für den Gebrauchwagenmarkt in einem normalen Verhältnis bleiben.

Nur muss dann auch schnell das Model Y kommen und die Produktion des Model3 zurück gefahren werden. Ob das klappt muss man sehen.

Es sei denn, das M3 erreicht bis dahin (~2020) Autonomie Level 5. Ich gehe davon aus, dass EM genau darauf setzt. Nicht, damit die Fahrer entlastet werden, sondern damit die Fahrzeuge als Miettaxi ohne Fahrer auf die Menschheit los gelassen werden. Bedarf währe IMHO ausreichend da. Günstige Taxis, die selbstständig am PowerCharger auftanken, zu den notwendigen Punkten, wie ab 23 Uhr zu den Diskotheken, fahren, dort die Kunden, die auch mal was trinken wollen und entsprechend eine Monatskarte oder eine Flatrate haben, abholen und nach Hause bringen.

Dann würde alles ein Sinn machen. Centerdisplay wäre vollkommen ausreichend, und er braucht Massen an Autos. Die Idee der ständigen Verfügbarkeit billiger Taxis würde sich verbreiten und immer weniger Menschen hätten Bedarf an einem eigenen Fahrzeug. EM könnte gebrauchte M3 zu guten Preisen zurück kaufen und leicht aufrüsten.

Damit würden seine aktuellen Entwicklungen und Twitter-Aussagen auch zusammen passen.
-Entwicklung automatischer Strom-Tankstellen
-Aussage, wem interessiert ein Armaturenbrett, wenn er im Taxi sitzt
-Ankündigung, dass der M3 auf Autonomie Level 5 kommen wird
-und folgende Ankündigung (Zitat Tesla Homepage https://www.tesla.com/de_DE/autopilot )

...Bitte beachten Sie, dass der Einsatz eines "selbstfahrenden" Tesla für privates Car-Sharing- und Mitnehmen von Freunden und Familie gestattet ist. Jedoch sind kommerzielles Car-Sharing und Personentransport gegen Entgelt nur über das Tesla-Netzwerk zulässig - Einzelheiten dazu werden im nächsten Jahr veröffentlicht....

Klar, da sind die ganzen rechtlichen Geschichten noch offen.

Ich denke aber, dass ist der eigentliche Master-Plan. Tesla mittelfristig von einem Autobauer zu einem weltumspannenden Taxidienst zu formieren, hierfür die Autos bauen und letztlich selber zu verwenden und zu refinanzieren.

Damit dann sein Endziel, die Besiedelung vom Mars durchzufinanzieren.

Wir, die ersten Käufer vom M3, sind nur eine Zwischenstufe zur Vorfinanzierung des eigentlichen Produktes, der M3 (und später MY) Fabrik(en). Letztlich mit dieser Fabrik und den immensen Bedarf an Miettaxis eine Gelddruckmaschine zu bauen, um seine eigentlichen Ziele zu ermöglichen.
 
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