TESVOLT Hausspeicher

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Re: TESVOLT Hausspeicher

von snooper77 » 9. Feb 2016, 09:57

Papsele hat geschrieben:Es lagen alle um die 30w pro h, bei TESVOLT hingegen waren es 8w pro h.


Es sind nicht "w pro h", das macht keinen Sinn, denn Watt ist Energie pro Zeit. Es sind schlicht Watt (bzw. "W", also gross geschrieben, nach James Watt).
85D silber (blau foliert), 19", bestätigt 18.11.2014, VIN seit 16.02.2015, Produktion 02.04., Transport 08.04., Abholung 09.06.
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Eberhard » 9. Feb 2016, 10:57

Bei Hausspeicher rechnet man mit max. 5000 Zyklen in 20 Jahren, das meiste nicht mal als Vollzyklen. Da die meisten Hersteller aber nur max. 10 Jahre Garantie geben, spielt die Zyklenzahl in der Betrachtung nur eine untergeordnete Rolle, da ist die Langzeitstabilität mehr gefragt. Samsung gibt für Großspeicher immerhin 20 Jahre Garantie.
Roadster 2.5 11/2010-6/2016 nach fast 170.000km abgegeben, Range 254/320km, P85+ 305.726 km Range 365/456km MX #460 am 8.8. storniert, da bei drivetesla 2.0 dabei
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Papsele » 9. Feb 2016, 10:58

Beatbuzzer hat geschrieben:@Papsele
Da hast Dich leider vertan. NMC ist Nickel-Mangan-Kobaltoxid. Tesla verwendet Nickel-Kobalt-Aluminiumoxid, das wäre NCA (auch wenn der Unterschied nicht soo groß ist. NMC ist stärker belastbar - NCA bringt mehr Kapazität).
Das LiFePo4 in Sachen Lebensdauer, Zyklen usw die Richtung angibt, ist nichts neues. Die ganzen Nachteile wie Größe/Gewicht wegen niedrigerer Energiedichte kauft man ja direkt mit. Nur stören sie bei einem Hausspeicher halt nicht, beim Auto schon.

Ja ich hab mich vertan du hast recht es sind NCA.
Klar ist es nichts neues, aber wer baut denn LiFePo4 ein außer TESVOLT.
Alle sind auf dem billig Trip. Weil sich Speicher nicht "lohnen". An die Lebensdauer denkt kaum jemand. Und Platz und Gewicht ist beim hausspeicher nunmal fast egal.

Grüße Martin
 
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von tripleP » 9. Feb 2016, 11:03

Papsele hat geschrieben:
Klar ist es nichts neues, aber wer baut denn LiFePo4 ein außer TESVOLT.

Grüße Martin


Sony , Sonnenbatterie, ist doch auch LiFePo4.
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Beatbuzzer » 9. Feb 2016, 11:26

Papsele hat geschrieben:Klar ist es nichts neues, aber wer baut denn LiFePo4 ein außer TESVOLT.

Da muss ich zugeben, dass ich mich kaum mit "schlüsselfertig" verfügbaren Lösungen befasse, sondern meist nur anhand des technischen Entwicklungsstandes von verfügbaren Einzelteilen die prinzipielle Machbarkeit abwäge. Hilft da natürlich dem geneigten Käufer einer fertigen Lösung wenig, sorgt bei mir aber öfters mal unbeabsichtigt für den "gähn"-Effekt, wenn es das schon lange technisch mögliche Produkt dann endlich mal zu kaufen gibt.
Man gucke z.B. mal, wie lange es LiFeYPo4 (die mit dem Yttrium für extra lange Standzeit) schon gibt...
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Franko30 » 10. Feb 2016, 14:19

snooper77 hat geschrieben:
Papsele hat geschrieben:Es lagen alle um die 30w pro h, bei TESVOLT hingegen waren es 8w pro h.


Es sind nicht "w pro h", das macht keinen Sinn, denn Watt ist Energie pro Zeit. Es sind schlicht Watt (bzw. "W", also gross geschrieben, nach James Watt).

Unabhängig von der falsch angegebenen Einheit:

Mein Solarteur, bei dem ich dieses Jahr auch eine zusätzliche Anlage mit Speicher ordern will, hatte mich auch schon auf die hohen Standbyverbräuche mancher Systeme hingewiesen.

Und da Tesla beim Model S hier auch kein Glanzstück geleistet hat und die Powerwall scheinbar auch aktiv Flüssigkeitsgekühlt bzw. -gewärmt wird, kann es da mit dem Standbyverbräuchen nicht gut ausschauen.

Ist da schon was bekannt dazu?

Cheers Frank

EDIT: bei Bedarf den Post bitte gerne in einen anderen Thread verschieben.
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Beatbuzzer » 10. Feb 2016, 14:38

Franko30 hat geschrieben:Und da Tesla beim Model S hier auch kein Glanzstück geleistet hat und die Powerwall scheinbar auch aktiv Flüssigkeitsgekühlt bzw. -gewärmt wird, kann es da mit dem Standbyverbräuchen nicht gut ausschauen.

Das kommt drauf an, wie es gelöst ist. Wenn das System bis zu einer gewissen Leistung ohne Zirkulation auskommt, macht sich das ja praktisch nicht bemerkbar. Und bei einem hohen Leistungsdurchsatz ist der anteilige Verbrauch dann ja eher gering.
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Papsele » 10. Feb 2016, 23:47

Standby heißt: es passiert nichts. Auch keine Zirkulationen etc.
Standby ist ein Speicher Ca. 2-4 Monate im Winter je nach PVA Größe und im Sommer wenn er voll ist.
Im Durchschnitt sind das Ca. 3 Monate Dauerstandby. = Ca. 2160h * 30w = 65kwh.
Standby heißt auch nicht Ladeverluste, die kommen zusätzlich. (Wärme)
Balancing Verluste kommen dann auch noch.

Grüße Martin.
 
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Turbothomas » 4. Jul 2016, 11:56

Hm (alles 3P-Drehstrom)
Wärmepumpe: 8kW
Ceranfeld: max. 11kW
Backofen: max. 8kW
EV: 22kW

Irgendwie sind die SunnyIslands mit max 8kW sind zu klein oder muß ich je Phase eine SI rechnen (das wären dann 24kW)?
Ciao
Thomas

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43kW AC: voll notfalltauglich

22kW AC: notfalltauglich
11-20kW AC: bedingt notfalltauglich
<11kW AC: nicht notfalltauglich (geht gar nicht :-( )
 
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Re: TESVOLT Hausspeicher

von Papsele » 5. Jul 2016, 13:53

Es gibt SI in der Größe von 3-8 kW. Alle 1 Phasig. Für 3 Phasen einfach 3 stk nehmen. Je nach Größe hat man dann die maximal ent- bzw beladeleistung.
Achtung!!! Der SI 8.0 ist im 1 Phasigen betrieb auf 4,6 kW wg. Der schieflast reduziert. Der SI 6.0 hat sowieso nur 4,6 kW.
Mann kann aber auch mehr wie 3 zusammenschalten.

Grüße Martin.
 
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