Zugeparkte Supercharger

Infos zu Tesla Schnellladestationen...

Re: Zugeparkte Supercharger

von k11 » 17. Feb 2017, 17:01

Kusch - still jetzt, macht doch für euren Streit ein neues Thema auf.
Gruß
Klaus
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Re: Zugeparkte Supercharger

von Avendo » 22. Feb 2017, 23:24

Zugeparkte Supercharger in der Nordreportage: https://youtu.be/tH0JxGh6FF4?t=3m29s
 
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Re: Zugeparkte Supercharger

von Leto » 23. Feb 2017, 01:07

Avendo hat geschrieben:Zugeparkte Supercharger in der Nordreportage: https://youtu.be/tH0JxGh6FF4?t=3m29s


Zeigt wieder eindeutig das die Verständnisnummer nichts bringt. Die Einweiser interessiert es einen Scheiß ob die Bonzenkarren laden können und schauen eher belustigt zu als ein Tesla Fahrer den LKW aufgebracht vertreibt. Den LKW Fahrer interessiert es auch einen Scheiß, der macht das beim nächsten mal gerade so wieder. Hat ohnehin kaum was verstanden.

Eigentlich sollte es verboten sein ein Land ohne nachgewiesene Sprachkenntnisse zu befahren, es kann ja im Notfall den Anweisungen der Polizei, von Rettungskräften, etc. nicht folge geleistet werden.

Ich glaube keine Sekunde das der LKW Fahrer als Typ eine Ausnahme ist, der ist die 95% Regel. Da kannst Du Verständnis für Fehlverhalten predigen bis zum jüngsten Tag.
2. Model S 90D, seit 9/16, Midnight Silver/Grau/Carbon, alles außer Tiernahrung und Pano, E.ON Basisbox Kombi und wallb-e eco, je 22kW und BEW "ein Preis" Roaming Vertrag für RWE Säulen sowie TNM Ladekarte und Plugsurfing
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Re: Zugeparkte Supercharger

von AxelM » 23. Feb 2017, 01:17

Die anderen Deiner o.g. Aussagen teile ich, aber das hier

Leto hat geschrieben:Eigentlich sollte es verboten sein ein Land ohne nachgewiesene Sprachkenntnisse zu befahren, es kann ja im Notfall den Anweisungen der Polizei, von Rettungskräften, etc. nicht folge geleistet werden.


ist sicher überspitzt gemeint, oder? ;)

Was machst Du denn, wenn Du in einem Land fährst und von Polizei oder Rettungskräften angesprochen wirst, deren Landessprache Du nicht beherrscht, und die leider auch kein Englisch können?
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Re: Zugeparkte Supercharger

von olbea » 23. Feb 2017, 07:45

Leto hat geschrieben:Zeigt wieder eindeutig das die Verständnisnummer nichts bringt. Die Einweiser interessiert es einen Scheiß ob die Bonzenkarren laden können und schauen eher belustigt zu als ein Tesla Fahrer den LKW aufgebracht vertreibt. Den LKW Fahrer interessiert es auch einen Scheiß, der macht das beim nächsten mal gerade so wieder. Hat ohnehin kaum was verstanden.

...

Ich glaube keine Sekunde das der LKW Fahrer als Typ eine Ausnahme ist, der ist die 95% Regel. Da kannst Du Verständnis für Fehlverhalten predigen bis zum jüngsten Tag.


Ja Leto, da stimme ich dir zu. Ich war wirklich geschockt über den Spruch des Einweisers. Aber gut, da müssen wir durch. Steter Tropfen usw.
Ich hatte bisher fast nur positives Feedback und das aus jeder Einkommens und Bildungsschicht. Nur beim Thema Ladeplatz freihalten, da brauchen wir echt dickes Fell.
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Re: Zugeparkte Supercharger

von Leto » 23. Feb 2017, 08:48

AxelM hat geschrieben:Die anderen Deiner o.g. Aussagen teile ich, aber das hier

Leto hat geschrieben:Eigentlich sollte es verboten sein ein Land ohne nachgewiesene Sprachkenntnisse zu befahren, es kann ja im Notfall den Anweisungen der Polizei, von Rettungskräften, etc. nicht folge geleistet werden.


ist sicher überspitzt gemeint, oder? ;)

Was machst Du denn, wenn Du in einem Land fährst und von Polizei oder Rettungskräften angesprochen wirst, deren Landessprache Du nicht beherrscht, und die leider auch kein Englisch können?


So überspitzt ist es garnicht gemeint. Und: Ich bin noch nie in einem Land gefahren in dem ich die Landssprache nicht beherrscht habe. Nur in Deutschland (da geht es so mit der Sprache :lol:), Schweiz, Belgien, Luxemburg, Britische Inseln, USA, Kanada, Südafrika, Australien, Neu Seeland. Überall sonst würde ich nicht auf die Idee kommen selbst Auto zu fahren.

Für jemanden der eine 40 Tonnen Waffe durch ein fremdes Land steuert sollte es schon ein Mindestmaß an Verständigungsmöglichkeit geben mit den lokalen Autoritäten, oder? Ich wäre wie bei so vielem bereit mehr für Produkte zu bezahlen wenn sie verantwortungsvoller Transportiert würden und die Fahrer besser ausgebildet und besser bezahlt / weniger ausgebeutet. Sich an jede Ecke zu stellen ist oft (nicht in diesem Fall der mit dem Kaffee in der Gegend rumschlendert) ja auch blanke Not.
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Re: Zugeparkte Supercharger

von Kalocube » 23. Feb 2017, 11:08

Leto hat geschrieben:Für jemanden der eine 40 Tonnen Waffe durch ein fremdes Land steuert sollte es schon ein Mindestmaß an Verständigungsmöglichkeit geben mit den lokalen Autoritäten, oder? Ich wäre wie bei so vielem bereit mehr für Produkte zu bezahlen wenn sie verantwortungsvoller Transportiert würden und die Fahrer besser ausgebildet und besser bezahlt / weniger ausgebeutet.


Das Problem kenne ich auch aus meinem Berufsalltag! Bei uns holen oft osteuropäische Fahrer Ware ab, die oft nur Ihre Landessprache und bestenfalls Russisch können! Wpictogrammenenn beispielsweise die Ladungssicherung nicht ausreichend ist, kommt man auch mit Pictogrammen nicht weiter! Die Fahrer sichern zwar die Ware, aber oft nicht mit genügend Gurten und im Zweifelsfall würden wir als Verlader auch mit betraft wenn wir den Fahrer so vom Hof fahren lassen... :(
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Re: Zugeparkte Supercharger

von fränki1 » 23. Feb 2017, 11:31

Ja, und wenn alle Fahrer für die gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn bekommen würden, könnten sie auch wieder die jeweilige Landessprache :oops:
 
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Re: Zugeparkte Supercharger

von cer » 6. Mär 2017, 11:16

Ohne den Thread komplett zu lesen, möchte ich heute einen Facebook-Post von mir zur Diskussion stellen, den ich als Reaktion auf wilde Beschimpfungen (inkl. Aufforderung zur Gewalt) anlässlich eines Wohnmobils, das an einem SC abgestellt worden war, geschrieben habe:

Ich sehe mindestens drei Säulen, die frei zugänglich sind.
Es ist eine ganz persönliche Entscheidung, sich hier aufzuregen und (für sich) ein Problem daraus zu generieren – wenn am sich davon zu niveaulosesten Beschimpfungen hinreißen lässt, muss man sich allerdings eventuell fragen lassen, wie es um die eigene Sozialkompetenz bestellt ist.
Versteht mich nicht falsch: Natürlich finde ich, dass der da nicht stehen sollte, und ich würde keine Sekunde zögern, ihn aus dem Bett zu schmeißen, wenn er die letze freie Lademöglichkeit blockieren würde. Und natürlich würde ich ihn auch auf seinen Fehler aufmerksam machen, wenn sich eine bequeme Möglichkeit dafür ergibt. Ob das mutwillig war oder nicht, tut in diesem konkreten Fall allerdings erst mal gar nichts zur Sache (ich vermute: Nein.)
Manchmal habe ich das Gefühl, dass hier eine selbsternannte Eilte Räume zu besetzen versucht, die ihr von der Gemeinschaft freiwillig zur Verfügung gestellt wurden.
Ich kann nur warnen, es mit dem Anprangern, Beschimpfen oder anderen Aktionen nicht zu übertreiben: Der Betrieb der Supercharger in dieser Form findet in einer rechtlichen Grauzone statt. Und niemand kann wollen, dass eines Tages gerichtlich festgestellt wird, dass die so nicht mehr betrieben werden dürfen. Also: Etwas Contenance bitte, etwas Geduld, etwas guten Willen, etwas Empathie – und etwas weniger von dieser trotzigen, deutschen Eroberermentalität, die ständig "Meins" schreit, auch wenn ihr das, was sie da zu besitzen glaubt, von anderen (in diesem Fall Tesla) auf dem Silbertablett serviert wurde. Es ist nicht euer Verdienst, liebe schon-Tesla-Fahrer, dass es diese Möglichkeit gibt. Ihr könnt euch dankbar zeigen, in dem ihr auf positive Weise und mit viel gutem Willen (auch gegenüber böswilligen) dazu beitragt, Bewusstsein für E-Mobilität und für die Genialität von Tesla zu schaffen.
“Really, the only thing that makes sense is to strive for greater collective enlightenment.” E.M.
(Model 3 reserviert am 31.3.2016, ca. 9:40 in Nürnberg.)
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Re: Zugeparkte Supercharger

von volker » 6. Mär 2017, 12:13

+1
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