Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 12. Sep 2017, 22:14

bet4test3r hat geschrieben:Ja danke. Werde ich morgen mal mit spielen.


Kein Problem und viel Spaß.
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 12. Sep 2017, 22:17

Eberhard hat geschrieben:Solange nicht überall in den Städten und Ortschaften fußläufig innerhalb von 2km eine öffentliche Lademöglichkeit besteht, wird man immer Reichweiten von 300-400km brauchen.

oder man bleibt im Dunstkreis der eigenen Garage gefangen, dann reicht auch ein Smart.


Naja mit dem Smart kann man zwar nicht in den Urlaub fahren, aber bestimmt 200 KM zu Freunden o.ä.
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Fritz! » 12. Sep 2017, 22:22

Tesla3Fan hat geschrieben:...

Bezüglich dem Verbrenner: ich denke, dass nach der Bundestagswahl der Diesel zumindest entsubventioniert wird. Das mit dem Benziner in nächster Zeit etwas passiert, denke ich nicht. Oder?


Wenn es schwarz-gelb wird, wird die Dieselsubvention nicht angefaßt, eher erhöht und der Verbrenner-Industrie alle Beschränkungen erlassen. Die Schadstoffgrenzwerte in der Stadt werden um Faktor 4 angehoben (am Hochofen sind sie ja auch höher) und auf einmal sind Fahrverbote komplett vom Tisch. Ein Hoch auf die Autoindustrie und Lindner wird Verkehrsminister... (größte Chancen auf Schmiergeld). :D

Dann sollte man sich ernsthaft überlegen, in die Niederlande auszuwandern. Oder in die Schweiz, aber das ist zu weit weg...

:(
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 12. Sep 2017, 22:27

Fritz! hat geschrieben:
Tesla3Fan hat geschrieben:...

Bezüglich dem Verbrenner: ich denke, dass nach der Bundestagswahl der Diesel zumindest entsubventioniert wird. Das mit dem Benziner in nächster Zeit etwas passiert, denke ich nicht. Oder?


Wenn es schwarz-gelb wird, wird die Dieselsubvention nicht angefaßt, eher erhöht und der Verbrenner-Industrie alle Beschränkungen erlassen. Die Schadstoffgrenzwerte in der Stadt werden um Faktor 4 angehoben (am Hochofen sind sie ja auch höher) und auf einmal sind Fahrverbote komplett vom Tisch. Ein Hoch auf die Autoindustrie und Lindner wird Verkehrsminister... (größte Chancen auf Schmiergeld). :D

Dann sollte man sich ernsthaft überlegen, in die Niederlande auszuwandern. Oder in die Schweiz, aber das ist zu weit weg...

:(


Ich will gar nicht darüber nachdenken, nachdem ich sein Video auf Twitter gesehen habe. :o
Wenn soll man denn dann überhaupt wählen?
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Fritz! » 12. Sep 2017, 22:47

M3-75 hat geschrieben:Du weißt aber schon, das eine umweltprämie die zur Hälfte von Hersteller kommen muss das Auto auch entsprechend teurer macht?
Anstatt die Prämie zu erhöhen und subventionssumpf, sollten Strafsteuern für die dreckskisten erhöht werden.

Meine These: Elektroautos wenn nicht mehr (wesentlich) billiger, dafür werden konventionelle zunehmend teurer:
In der Anschaffung durch höhere Kosten für Abgas Nachbehandlung und AdBlue und im Betrieb durch höhere Mineralöl Steuer, kfz Steuer und Maut.

...


Umweltprämie mal vernünftig:

Ich wäre da für ein System, welches bei jedem Verbrenner, der bei den Schadstoffen und dem CO2 über dem Durchschnitt liegt, jede 10 gr oder 10 mg mit jeweils um 100,-- Euro erhöhtem Verkaufspreis bestraft wird. Also CO2 Durchschnitt beträgt 120 gr, der Wagen hat 190 gr, also 70 gr. über Durchschnitt, also 700,-- Euro pro Auto in einen großen Topf. Bei den NOx dasselbe, jeweils natürlich auf der Straße gemessen. Da können dann schon mal bei SUVs schöne 4-stellige Beträge bei rumkommen, beim Prius z.B. kommt nichts obendrauf, der liegt bei beidem drunter.

Und jeden Monat wird geschaut, wieviel Geld in diesem Topf drinne ist und das wird dann auf alle Autos mit lokal Null Emmisionen (also aktuell E-Autos und Brennstoffzelle) verteilt. Kostet den Staat keinen Cent (außer ein wenig Verwaltung, aber die könnte ich auch noch nebenbei übernehmen, ist nicht so schwer). Und damit wird dann jedes E-Auto so richtig billig. Ich denke, bei den aktuellen SUVs kostet dann ein Tesla S100 nur noch 20.000,-- Euro. Und es gilt, je mehr E-Autos, desto geringer der Durchschnitt, was die Summe wieder hochtreibt, aber auch je weniger dicke Verbrenner, desto weniger Geld, desto sauberer die Luft. Also schnell handeln, sonst gibs weniger.

;)

Achja, und ich wäre für die Angabe des Benzin/Diesel/Strom-Verbrauchs eines Autos bei 80% der angegebenen Höchstgeschwindigkeit. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Fritz! » 12. Sep 2017, 22:50

Tesla3Fan hat geschrieben:
Fritz! hat geschrieben:Wenn es schwarz-gelb wird, wird die Dieselsubvention nicht angefaßt, eher erhöht und der Verbrenner-Industrie alle Beschränkungen erlassen. Die Schadstoffgrenzwerte in der Stadt werden um Faktor 4 angehoben (am Hochofen sind sie ja auch höher) und auf einmal sind Fahrverbote komplett vom Tisch. Ein Hoch auf die Autoindustrie und Lindner wird Verkehrsminister... (größte Chancen auf Schmiergeld). :D

Dann sollte man sich ernsthaft überlegen, in die Niederlande auszuwandern. Oder in die Schweiz, aber das ist zu weit weg...

:(


Ich will gar nicht darüber nachdenken, nachdem ich sein Video auf Twitter gesehen habe. :o
Wenn soll man denn dann überhaupt wählen?


Trotz Kretschmann sind die Grünen eigentlich immer noch die, die am meisten für Umweltschutz einstehen. Aber da hat jede/jeder seine eignen Dinge, die ganz vorne stehen. Und ein Tesla-Fahrer/Freund ist ja oft per se eher für als gegen Umweltschutz.
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 12. Sep 2017, 22:56

Fritz! hat geschrieben:
M3-75 hat geschrieben:Du weißt aber schon, das eine umweltprämie die zur Hälfte von Hersteller kommen muss das Auto auch entsprechend teurer macht?
Anstatt die Prämie zu erhöhen und subventionssumpf, sollten Strafsteuern für die dreckskisten erhöht werden.

Meine These: Elektroautos wenn nicht mehr (wesentlich) billiger, dafür werden konventionelle zunehmend teurer:
In der Anschaffung durch höhere Kosten für Abgas Nachbehandlung und AdBlue und im Betrieb durch höhere Mineralöl Steuer, kfz Steuer und Maut.

...


Umweltprämie mal vernünftig:

Ich wäre da für ein System, welches bei jedem Verbrenner, der bei den Schadstoffen und dem CO2 über dem Durchschnitt liegt, jede 10 gr oder 10 mg mit jeweils um 100,-- Euro erhöhtem Verkaufspreis bestraft wird. Also CO2 Durchschnitt beträgt 120 gr, der Wagen hat 190 gr, also 70 gr. über Durchschnitt, also 700,-- Euro pro Auto in einen großen Topf. Bei den NOx dasselbe, jeweils natürlich auf der Straße gemessen. Da können dann schon mal bei SUVs schöne 4-stellige Beträge bei rumkommen, beim Prius z.B. kommt nichts obendrauf, der liegt bei beidem drunter.

Und jeden Monat wird geschaut, wieviel Geld in diesem Topf drinne ist und das wird dann auf alle Autos mit lokal Null Emmisionen (also aktuell E-Autos und Brennstoffzelle) verteilt. Kostet den Staat keinen Cent (außer ein wenig Verwaltung, aber die könnte ich auch noch nebenbei übernehmen, ist nicht so schwer). Und damit wird dann jedes E-Auto so richtig billig. Ich denke, bei den aktuellen SUVs kostet dann ein Tesla S100 nur noch 20.000,-- Euro. Und es gilt, je mehr E-Autos, desto geringer der Durchschnitt, was die Summe wieder hochtreibt, aber auch je weniger dicke Verbrenner, desto weniger Geld, desto sauberer die Luft. Also schnell handeln, sonst gibs weniger.

;)

Achja, und ich wäre für die Angabe des Benzin/Diesel/Strom-Verbrauchs eines Autos bei 80% der angegebenen Höchstgeschwindigkeit. Aber das ist eine andere Geschichte.


Wäre zwar sehr schön wenn es so kommen würde, aber ich denke nicht das im Lobbyland Deutschland so etwas passieren würde. Stell dir doch mal vor alle Mercedes-Benz S-Klasse, BMW 7er und Audi A8 wäre fast alles Tesla Model S, dann würde die Autoindustrie ja viel weniger verdienen.
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 12. Sep 2017, 23:02

Fritz! hat geschrieben:Trotz Kretschmann sind die Grünen eigentlich immer noch die, die am meisten für Umweltschutz einstehen. Aber da hat jede/jeder seine eignen Dinge, die ganz vorne stehen. Und ein Tesla-Fahrer/Freund ist ja oft per se eher für als gegen Umweltschutz.


Und ich habe den Kretschmann auch noch als Menisterpräsident :roll:
Aber ich bin ihm eigentlich dankbar, sonst hätte ich meine C-Klasse Diesel (10-40 Fache über den Grenzwert) nicht so schnell verkauft.
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Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von juanmax » 16. Okt 2017, 19:35

Ich habe (auch) vor zwei Wochen ein Showroom S 90D statt ein 3er geholt. Großeres Kofferraum, Allrad, ap2, SC,... Jetzt!

Mein 3er Reservierung behalte ich es trotzdem, mal sehen...
S90D + Ion > Ion > Roadster > Leaf
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Re: Gebrauchtes Model S oder neues Model 3?

von Tesla3Fan » 21. Okt 2017, 19:48

juanmax hat geschrieben:Ich habe (auch) vor zwei Wochen ein Showroom S 90D statt ein 3er geholt. Großeres Kofferraum, Allrad, ap2, SC,... Jetzt!

Mein 3er Reservierung behalte ich es trotzdem, mal sehen...


Dann sag ich mal Herzlichen Glückwunsch :)
Ich teste jetzt erstmal eine Zoe für eine Woche. Model S ist mir einfach zu teuer (Jahreswagen) und auch zu groß. Muss dann halt noch ein Jahr warten oder vlt. noch länger, bis das Model 3 kommt.
Solange der Preis beim Model 3 passt. :cry:
Außerdem soll das Model 3 ja schneller laden als ein Model S 100D
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