Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von Healey » 26. Jan 2016, 13:23

Ich lass den Blinker immer einrasten, beim nur halten ist mir das auch immer wieder passiert.
LGH
glücklicher Besitzer eines Model S85D seit 20.Mai 2015 und 87.000 km, über alles 207 Wh/km, 9 MWh/a mit PV-Anlage, Model III ist reserviert
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von Kellergeist2 » 26. Jan 2016, 13:41

Ich hatte bisher nur folgende "Probleme":
  • Fzg. will gar nicht wechseln
    Gründe:
    - Fahrstreifen nicht "frei genug"
    - Fahrstreifen (noch) nicht erkannt
    - Keine Hand am Lenkrad erkannt
  • Spurwechsel bricht ab
    Gründe:
    - Blinker nicht lange genug gehalten
    - Anderes Fzg. zog in die Lücke
Das im Bericht beschriebene Verhalten konnte ich noch nicht beobachten.
Sofern da kein anderes Fzg. in den Sicherheitsbereich gefahren ist, würde ich das als "Fehler" dem SeC melden.
Gruß, Kellergeist2
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von thebigo » 26. Jan 2016, 13:53

geronimo hat geschrieben:...

Inzwischen ist noch ein gesonderter Test des Soundsystems des Model S veröffentlicht worden. Dieses hat mich leider längst nicht so sehr begeistert wie das Auto an sich.
http://www.autoextrem.de/artikel-tests/1965-tesla-model-s-soundsystem-test-schwaechen-digitalen-medien.html
...


Da muss ich aber dann doch drauf antworten. Erst mal mein Hintergrund: Produziere Musik und habe eigenes Studio. So sollte zumindest ein wenig Expertise da sein.

Die Besonderheit beim großen Soundsystem von Tesla / Sinn ist, dass es auf jede psychoakustischen Tricks verzichtet und fast schon die Ehrlichkeit einer Studioabhöre bietet. Diese Ehrlichkeit hat aber Schwächen bei sehr geringen Lautstärken. Deswegen verordnen viele andere Hersteller, insb. die berüchtigten Boses dieser Welt ihren Systemen exorbitante Klangverbiegungsalgorithmen. Das klingt dann vielleicht leise besser, nervt aber gewaltig, wenn Musik bei "Originallautstärke" gehört wird. Und genau da liegt die Stärke von der Installation von Sinn. Zeitlich richtig und mit einer sehr guten Impulsantwort gerade auch im Bassbereich. Ein großes Orchester oder auch aktuelle Clubmusik (da komme ich her) bei 8-11 ist schlichtweg perfekt. Und wenn Dir da der Bass fehlt, dann war was kaputt.
Grüner P85 mit AP, eine echte Rarität...

Hab ein Buch (Science-Thriller) geschrieben: https://der-kristall.de
 
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von Price » 26. Jan 2016, 14:13

Da gebe ich thebigo absolut recht. Ab 8 macht das grosse Soundsystem extrem Spass und klingt in meinen Ohren sensationell gut. Darunter ist es unauffällig aber immernoch schön differenziert.
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von geronimo » 26. Jan 2016, 14:53

@thebigo

Es ist ja durchaus ehrenwert, dass sich Sinn um ein authentisches Klangerlebnis bemüht. Doch man kann das auch anders sehen: wenn eine Anlage erst bei gehobenen Lautstärken "gut" klingt, hat der Hersteller vielleicht etwas falsch gemacht. Und zwar nicht bei der neutralen Grundausrichtung des Soundsystems, sondern beim vollständigen Verzicht auf die "psychoakustischen Tricks" und "exorbitanten Klangverbiegungsalgorithmen". Diese sollten zusätzlich zur unverfälschten Auslegung angeboten werden, um die Anpassung der Anlage an moderne und vielleicht nicht ganz so audiophile Hörgewohnheiten zu ermöglichen.

Ganz abgesehen davon, dass ich bei höheren Lautstärken zwar eine Verbesserung feststellen konnte, aber längst nicht im beschriebenen Maße. Was auch ganz logisch ist, denn wenn das Quellmaterial teilweise extrem komprimiert über das Internet kommt oder nicht optimal per Bluetooth übertragen wird, kann auch die teuerste Anlage nichts retten. Ganz im Gegenteil, denn sie deckt mit ihrer neutralen Auslegung die Defizite der so angebotenen Musik schonungslos auf. Weswegen auch an dieser Stelle wieder weitergehende Klangregelungen vermisst werden.

Sofern das Quellmaterial halbwegs sauber vorliegt und übertragen wird, kann sich die Anlage sicherlich hören lassen. In Ansätzen konnte ich das beim herkömmlichen Radio feststellen, das auch bei "Zimmerlautstärke" ein genießbares Frequenzspektrum mit ordentlicher Klangfülle geboten hat (analog seltsamerweise sogar noch mehr als digital).

So zumindest meine "laienhafte" Wahrnehmung und Meinung, weswegen ich zu meinem Artikel stehe :oops:
 
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von Volker.Berlin » 26. Jan 2016, 15:33

@geronimo

Offenbar ist Tesla zumindest in Teilen Deiner Meinung. Für das Model X haben sie sich einen anderen Zulieferer gesucht.

Ich selbst bin hinsichtlich der Musik in meinem Model S zufrieden bis begeistert. Ich finde es sehr schade, dass Tesla für das Model X nicht wieder S1nn rangelassen hat... Was auch immer die Ursache für diese Entscheidung gewesen sein mag. Dein Statement ist so sehr von Deinem persönlichen Geschmack und Deinen persönlichen Hörgewohnheiten oder Erwartungen geprägt, dass ich darauf gar nicht eingehen kann. Man kann das sicherlich so sehen, aber man muss Deine Meinung ja nicht teilen.
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von geronimo » 26. Jan 2016, 17:03

Zu meinen persönlichen Hörgewohnheiten: dabei bevorzuge ich durchaus die neutrale Auslegung, bei meinem Surround-Set verzichte ich meistens auf die (sehr guten) DSP-Programm von Yamaha und stelle den Ton auf Direct. Auch erwarte ich nicht von einer Anlage, dass sie mich nur mit Bass zukleistert - in meinem Auto habe ich +2 von 6 Stufen gewählt und Loudness deaktiviert. Und am Ende gebe ich ja auch gar nicht Sinn als Planer und Lieferanten der Hardware die Schuld, sondern eher der Software. Und zwar sowohl der per Stream nur unzureichend angelieferten, als auch der in der Anlage, die zu wenige Möglichkeiten bietet, die klanglichen Möglichkeiten durch nachträgliche Anpassung zu "optimieren".

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die akustischen Qualitäten des Soundsystems durch zusätzliche Klangregelung und die Verwendung von echten CDs und DVDs besser ausgenutzt werden könnten. Und dass beim Streaming eine bessere Qualität notwendig ist. Nicht mehr und nicht weniger. Und nein, diese Meinung muss man natürlich nicht teilen. Schon gar nicht, wenn man mit der Anlage zufrieden ist.
 
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von Volker.Berlin » 26. Jan 2016, 17:38

geronimo hat geschrieben:Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die akustischen Qualitäten des Soundsystems durch [...] die Verwendung von echten CDs und DVDs besser ausgenutzt werden könnten.

Das ist eine sehr komische Haltung, da Du offenbar nur Streaming und Funk (FM, Bluetooth) probiert hast, was sich durch CDs ja nun gerade nicht ersetzen lässt. Wenn CDs für Dich der Maßstab sind, dann zieh Dir einfach ein paar FLACs auf einen USB-Stick und teste damit. Dann reden wir weiter. Ansonsten setze ich mich nämlich nächstes Mal in Dein bevorzugtes Vehikel, lege eine CD ein, und schreibe dann einen Artikel darüber, wie unbefriedigend die Anlage war, weil ich nur Lieder von einem einzigen Interpreten und nicht mal aktuelle Nachrichten hören konnte! ;)
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von TeeKay » 26. Jan 2016, 17:48

geronimo hat geschrieben:Nur soviel vorab: ich habe bewusst auf zuviele Tipps und Fragen hier im/aus dem Forum verzichtet, weil ich mir unvoreingenommen meine Meinung bilden und meine Erfahrungen machen wollte.

Ist nicht aber die Nutzung eines Automobils so, wie es langjährige Nutzer nutzen, die beste Möglichkeit, das Featurespektrum eines Fahrzeugs zu erleben? Noch heute entdecken langjährige Nutzer des Fahrzeugs Features, die sie gar nicht kannten. Ein unvoreingenommener (= unvorbereiteter) Test liefert Erkenntnisse darüber, wie ein Fahrer das Fahrzeug in den ersten vier Tagen erlebt, nicht aber darüber, wie zufrieden er mit den dargebotenen Leistungen nach 2 Jahren ist. Das kann dann besser sein (viele versteckte Features oder zu Anfang unbekannte Fallstricke, deren Vermeidung das Leben einfacher macht) oder schlechter sein (weil man als Kurzzeittester zu Anfang nur von der brachialen Beschleunigung begeistert ist).
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
Tesla Model S: Kennt Opfer, keine Gegner.
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Re: Langstrecken-Test des Model S bei Autoextrem

von geronimo » 26. Jan 2016, 18:12

ctr hat geschrieben:Ich klinke mich hier mal aus, so langsam bekommt das wirklich ein Geschmäckle, dass Du versuchst an jeder Stelle des Fahrzeugs einen negativen Punkt zu finden. Das hat mit vergleichen nichts mehr zu tun wenn man zu jedem beliebigen Feature sagt, das kann XYZ aber besser. Denn XYZ ist jedesmal ein anderer, die Kombination macht es.
Beispiele:
Spurwechselassistent. Du erwähnst bei Mercedes gehe das aber besser (davon abgesehen verstehe ich das "wird" nicht, weißt Du dass es besser ist oder nicht?) Anscheinend weißt Du aber selbst nicht, wie man ihn bedient. Bei Fehlbedienung auf eine schlechte Funktion zu schließen ist schon sehr gewagt.
Vollgas auf 225kmh: Woher kommen jetzt die 225? Das suggeriert wieder, der Wagen könnte nicht schneller, er ist aber erst bei 250 abgeriegelt. Die fehlende "Gelassenheit" ist wohl rein subjektiv, im Vergleich zu meinem vorherigen 5er kann ich bei absoluten Höchstgeschwindigkeiten keine Verschlechterung feststellen, ganz im Gegenteil, durch den niedrigen Schwerpunkt hat man auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht das Gefühl, dass das Fahrzeug einem bei einer plötzlichen Lenkbewegung gleich abhaut. Andere Frage: Welche Lenkradeinstellung hast Du? Mit Sport ist es deutlich straffer, was gerade bei höheren Geschwindigkeiten sehr angenehm ist.
"Energieklau": Das ist sehr schlecht ausgedrückt, es hat ja niemand *Deine* (bereits im Fahrzeug befindliche) Energie geklaut, sondern Du hast nur langsamer geladen. Leider hat sich das anscheinend wirklich nicht herumgesprochen, aber was für den Erstbesucher im schlimmsten Fall passieren kann, ist das die maximale Ladeleistung von 120kW auf 90kW reduziert wird. Mehr als 90kW hast Du aber eh nur in den ersten Minuten, falls sich also nicht einer sofort neben Dich stellt hat das in der Praxis für den Erstankommenden keine Relevanz, eher für den zweiten. Selbst wenn der sich mit der Ladesäulenthematik nicht auskennt, wird er sich über *seine* niedrige Leistung sicherlich wundern und eine andere Säule nehmen. Mit Handy-App hättest Du das übrigens im Auge haben können, gibt es aber für einen Loaner sicher nicht immer den Zugang (dazu später mehr).
Parkzeit: Das sind die Beschilderungen der Parkplatz-Betreiber, i.d.R. die jeweiligen Autohöfe, deswegen sind sie leider auch so unterschiedlich. Einheitliche Beschilderung ist sowieso erst seit dem EMoG möglich, die meisten SuC gab es davor schon. Laden ist übrigens mitnichten "Parken".
Scheinwerfer: Selbst Xenon ist bei einigen Modellen noch aufpreispflichtig, Laser haben nun wirklich die wenigsten. Aber gerade die Fernlichtautomatik ist aus meiner Sicht sehr gut, in meinen vorherigen Fahrzeugen (u.a. besagter 5er) war diese in der Praxis nicht nutzbar: bei Gegenverkehr wurde oft nicht abgeblendet, dafür bei zu stark reflektierenden Verkehrsschildern.
Tag 1 Reichweite bei Kälte: Bei euch in den News ist ein schöner Artikel zu Kältetod von Autobatterien, hätte man dieses Wissen nicht Ansatzweise auf die Akkus des MS übertragen können und nicht gleich mehr als 300km als "MS-Anfänger" an einem saukalten Tag planen? Das war wirklich schon sehr optimistisch. Du hattest vorher nach Tips hier gefragt und einer war, lieber kürzere Stints mit 80% Ladung, also wieso nicht ein Zwischenstop in Waldlaubersheim? Auch die Aufforderung zum Langsamfahren soll nur verhindern, dass man liegenbleibt, da ist noch eine Reserve drin. Die entsprechende Funktion ist erst beim letzten Update hinzugekommen und sehr konservativ (von Beta mal abgesehen).
"Mutterbrust": Ich finde diesen Hinweis sehr wertvoll, hier gab es neulich noch Überraschungen mit gestandenen Fahrern, die sich der Auswirkung von einem fast leeren Akku und stehenlassen bei Kälte nicht bewußt waren. Deswegen finde ich den dezenten Hinweis gut, von "Schreien" kann aber nun wirklich keine Rede sein.
Mobilfunkempfang/Roaming: Das sieht nun wirklich so aus, als suchst Du das Haar in der Suppe. Ich bin oft im Grenzgebiet D/CH/F unterwegs und muss zugeben das Umschalten in verschiedene Netze ist nicht optimal. Macht mein iPhone aber auch nicht besser. Und mir ist auch kein Auto bekannt, dass es besser löst. Davon abgesehen ist das Navi eben nicht vom Online-Empfang abhängig. Die Navikarten werden von Tesla übrigens kostenlos aktualisiert. Bei BMW durfte ich für die Updates (die zweifelsohne nunmal nötig sind, weil die Straßen sich ändern) jedes Jahr etwas abdrücken.

App-Bedienung: Hier hätte man schön den Vorteil erwähnen können, dass man eben nicht das Auto freischaufeln muss, weil man es schon (elektrisch und damit auch in der Garage möglich!) vorheizen kann. Hattest aber wohl wegen dem Loaner keine Möglichkeit dazu, ist aber schade wenn solche Feinheiten und Vorteile gerade eben nicht herauskommen.


Ich hatte ja gesagt, dass ich noch zu dem ein oder anderen Punkt was sagen will. Ich möchte hier anfangen und auf einige Punkte eingehen. Dass ich versuche an jeder Stelle etwas negatives zu finden, hat sich wohl spätestens mit den nachfolgenden Artikeln bis hin zum gestrigen Fazit widerlegt. Jetzt zu einzelnen Punkten:

Spurwechselassistent: in meinem Artikel steht mit keinem Wort, dass es Mercedes besser machen wird. Ich habe lediglich geschrieben, "dass der Spurwechselassistent nicht so gut funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Immerhin wird Mercedes dieses System jetzt in der neuen E-Klasse anbieten.". Damit wird nur der Vergleich zur Verfügbarkeit gezogen, nicht aber zur Qualität bei der Umsetzung. Ich wollte mit der Formulierung nur verdeutlichen, dass Mercedes jetzt ebenfalls ein System anbietet, von dessen einwandfreier Funktion ich bei Tesla nicht überzeugt bin.

Vollgas auf 225kmh: in meinem Artikel steht mit keinem Wort - auch nicht zwischen den Zeilen - dass es sich um die Höchstgeschwindigkeit handelt. Ich habe lediglich angegeben, "das Model S auf trockener, gut ausgebauter und topfebener sowie komplett leerer Autobahn auf 225 km/h zu bringen.". Und ja, das zur Gelassenheit ist rein subjektiv. Wie vieles andere auch, denn es handelt sich um einen persönlichen Test ;)

Energieklau: ja, das ist nicht ganz optimal ausgedrückt. Ich ging aber davon aus, dass die meisten schon verstanden haben, dass mir keine bereits geladene Energie geklaut wurde, sondern Kapazität beim weiteren Laden - war wohl ein Fehler. Und dass sich der andere Fahrer "über *seine* niedrige Leistung sicherlich wundern und eine andere Säule nehmen" wird, kann ich hiermit verneinen, denn er war gar nicht da, als ich zu meinem Auto zurückgekehrt bin. Und als er zurückkam wusste er auch nichts von seinem Ladestand und den Auswirkungen der gemeinsamen Nutzung. Da meine beim Beginn der Ladung erwartete Energiemenge nach Zeit X trotz überschreiten der Zeitangabe nicht erreicht war, muss es sich auch auf mein Auto ausgewirkt haben. Sonst hätte ich kaum weitere 5-10 Minuten laden müssen.,

Scheinwerfer: in der Preisklasse, in der das Model S unterwegs ist, ist Xenon inzwischen Standard. Gegen Aufpreis gibt es allerdings oftmals weitere technische Feinheiten oder modernere Leuchttechnik. Das bietet Tesla nicht an, was durchaus kritisiert werden darf. Und nein, der Fernlichtassistent funktioniert nicht immer einwandfrei, das habe ich dann auch bemängelt.

Roaming: ich habe lediglich beschrieben, was passiert ist, nämlich dass die Netzverbindung nach dem Grenzübertritt "mehrere Minuten" lang unterbrochen gewesen ist und in der Zeit Spotify nicht genutzt werden kann und die Google-Karte nicht zur Verfügung steht. Da letztere genau in dem Moment verschwunden ist, als ich sie an einer Kreuzung gebrauchen konnte, habe ich es erwähnt. Der Vergleich mit dem iPhone hinkt übrigens, denn bei meinem ging der parallele Netzwechsel in Sekunden (nicht Minuten). Beim Navi habe ich ebenfalls nur vorhandene Auffälligkeiten beschrieben und zu dem darauf hingewiesen, dass Tesla mit solchen Problemen mitnichten alleine dasteht.

So, ich hoffe etwas Klarheit reingebracht zu haben - und jetzt nicht als nörgelnder Besserwisser dazustehen :oops: :oops: :oops:
 
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