Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von elektromotron » 6. Dez 2017, 23:44

Hallo Zusammen,

in den letzten zwei Tagen war kaum eine Chance, hier aktiv zu sein. Allein gestern war ein extrem wichtiger, erlebnisreicher Tag.
Und ja, wir werden nun auf dem Rechtsweg weiter arbeiten, auch wenn das langsam ist und ziemlich langwierig sein kann. Wie das zivilrechtlich weitergeht, werdet ihr sicher mitbekommen, auch wenn das nicht mehr so offensichtlich erfolgen wird.
Auch denken wir über strafrechtliche Schritte immer mehr nach.

Eine wichtige Frage wurde hier gestellt und die ist sehr eindeutig zu beantworten: NEIN, wir haben keine Zahlung für ein NDA bekommen oder gar angenommen!

Diese "Pressemitteilung" von Sixt war klar, dass die irgendwann mal kommen musste. Es war ja schon komisch, dass das so lange gedauert hat. Und jeder weiß, was man daraus macht, wenn darin was sehen will.
Wir haben nie selbst gesagt, Daimler hat das Auto "geschrottet", das ist halt eine "Schlagzeile".
Sixt hat bis zum heutigen Tag keinen Nutzungsausfall, keine Mehrkosten für Ersatzfahrzeuge, keine Testage (und ja: Die sind mit 1000,-€ benannt), einfach nichts bezahlt, was nur billig gewesen wäre.
Und es sind keine willkürlichen Positionen, sondern ganz normale Kosten, die hier aufgestellt wurden. Jeder der Mist baut, hat den Schaden zu ersetzen und eine Trostpflaster dazu für zusätzlichen Anwendungen. Das ist ist der gesamten Rechtssprechung so.
Es gibt kein "Hochrechnen" und der Begriff "Schweigegeld" ist so nie von uns genannt worden.
Wir hatte nach dem Vorfall 2 Angebote zur Schadensregulierung gemacht:
1. Komplette Wiedergutmachung im Rahmen einer Reparatur
2. Einfach das Auto uns abkaufen.
Und das Auto war neuwertig und kommt mit möglicherweise unbekannten oder versteckten Schäden zurück?
Weder Sixt noch Daimler hatten es je nötig, irgendeinen Vorschlag zur Regulierung zu machen? Wenn wir nicht agiert hätten, wäre sowieso nichts passiert.
Ich bin so gewickelt, dass, wenn ich z.B. eine Felge angeschrammt habe, von vornherein sage, sorry, war mein Fehler, und lasse das OHNE erst zu fragen, reparieren und stelle ´ne Flasche Sekt mit ins Auto (bildlicher Vorgang!). Man bemüht sich also um Wiedergutmachung. Das ist hier in keinem einzigen Schritt erfolgt!!!!
Ein Geschäft aus diesem Vorfall zu machen ist eine völlig falsche Annahme. Wir haben 14 Wochen nach wegen gesucht und wenn irgendeiner ein Minimum an Selbstachtung gehabt hätte, dann hätte man den ein oder anderen Punkt moniert und hätte eine Einigung gefunden. Nein, es wurde zu keinem Zeitpunkt nur ein Fünkchen versucht, eine Lösung zu suchen.
Das nun wegen einem Posten in der Rechnung das Fehlverhalten an sich in Frage gestellt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Aber so ist es nun mal. Und meint denn wirklich irgendjemand bei Sixt, bei Daimler oder bei Euch, das hieraus ein "größeres" Geschäft zu machen sei? Das wäre vielleicht interessant, wenn wir 100 Teslas hätten und nicht nur drei. Das ist doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Der Schaden ist da, den hat nicht Sixt verursacht, sondern Daimler! Und das ohne unsere Genehmigung oder unser Wissen!

Der größte Knaller, und das ist höchst bedenklich, ist die Lüge, ja LÜGE, dass wir angeblich wußten, dass das Fahrzeug zu Vergleichs- und Testzwecken eingesetzt würde. Daran wird gerade gearbeitet, und dann kommen irgendwann die Emails, die diverse Redakteure natürlich eingesehen haben, an die Öffentlichkeit. Nie und nimmer hätten wir das Auto rausgegeben, wenn wir gewußt hätten, dass das Auto auf die Teststrecke geht! NIE, NIE, NIE! Geschweige denn an Daimler! Glaubt denn irgendjemand hier im Ernst, dass man sehenden Auges dieses Auto an Sixt gibt und sagt, "macht nur damit, was ihr wollt"???? Hallo??? Allein schon mit dieser Entgleisung hat sich die Qualität aller anderen Punkte in der "Pressemitteilung" von Sixt gesenkt. Stimmen dann die anderen Punkte auch? Es darf stark gezweifelt werden!
Diese Testerei war von vornherein ausgeschlossen und Sixt hat sich in der Presse dahingehend auch schon geoutet, dass sie ihrerseits gegenüber Daimler ebenfalls Testfahrten ausgeschlossen haben.

Fazit: Es war klar, dass irgendwann von denen einer sich irgendwas raussucht und aufbauscht. Das man das mit einer Lüge abschliessen muss, ist mehr als nur erbärmlich! Und mich stört, dass sich hier so viele jetzt auftun und sich wundern.

So nebenbei, es gibt noch einiges an Details und Hintergrundwissen, Telefonaten, Kontakten, etc.
Kennt jemand von Euch einen guten Schreiberling, der mit mir darüber einen belegbaren, mit diffizilem Hintergrundwissen gespickten "Krimi" schreiben würde?

Auf geht's in die nächste Runde. Es erweckt in mir nun etwas mehr Kampfgeist! Denn jetzt ist es so, das Sixt ein paar dicke Fehler gemacht hat denn auch eine Rechnung über 185000,-€, die jetzt auf einmal auftaucht, war die Alternative des "Ablaufs". Von Sixt und von Daimler kam ja kein Vorschlag, also haben wir sogar zwei gemacht.

Viele Grüße und schön, dass ein paar dabei sind, die nicht gleich Umfallen und Mut gemacht haben!

Monika und Manfred

p.s.: Wer hat sich übers Winseln geoutet? Ich lad Dich ein, komm mal zu mir vorbei und schreibe mir eine PN.
 
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von ChrisB III » 7. Dez 2017, 08:42

Hast Du mal bei Tesla nachgefragt, was jetzt mit der Garantie des Fahrzeugs ist?
 
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von KaJu74 » 7. Dez 2017, 09:20

ChrisB III hat geschrieben:Hast Du mal bei Tesla nachgefragt, was jetzt mit der Garantie des Fahrzeugs ist?

Hatte ich die Tage schon per PN geklärt und gepostet:
Hallo Karsten,

das ist das interessante. Tesla hat zwar schriftlich bestätigt, dass die "Antriebseinheit auf dem Racetrack zerstört wurde" (daher kam kurz nach Rückgabe auch eine entsprechende Fehlermeldung im display), aber die "verschwand dann wieder. Allerdings "rumpelt" es im Antriebsstrang. Tesla hat mir das bestätigt und zugesagt, das auf Garantie zu machen. Hut ab!
So wie das von denen klingt, haben Sie damit kein Problem und sehen die Garantie nicht eingeschränkt.

Was den Vorfall an sich betrifft, ist ja Tesla gar nicht involviert und letztendlich geht die das gar nichts an. Es ist ein Problem zwischen Sixt, Daimler und uns.

Dennoch: Bisher nur positive Reaktionen von Tesla!

Gruß erstmal,

Monika und Manfred
Gruß Karsten

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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von Dreadnought » 7. Dez 2017, 09:52

Hallo Monika und Manfred,

hoffentlich bekommt ihr bald euren Schaden erstattet und seid den ganzen Ärger los. Ich habe den Fall in den Medien verfolgt und besonders der Artikel in Focus online war extrem manipulativ.
Am Dienstag hatte ich kurz überlegt Manfred anzusprechen, da er mir gezeigt wurde, dachte aber, daß das zu aufdringlich wäre, dafür an dieser Stelle: Viel Erfolg und laßt euch nicht unterkriegen!
 
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von Montblanc Carrera » 7. Dez 2017, 10:10

@elektromotron,
was mir an Eurem Beitrag auffällt ist die häufige Nennung des Stuttgarter Herstellers,
der ist doch gar nicht Euer Vertragspartner,
ob der Endmieter, also Sixt Kunde irgendetwas gemacht hat, was dessen Vertrag mit Sixt widersprach wisst Ihr doch vermutlich gar nicht.
An Daimlers Stelle wer ich über die Nennung des Names alles andere als erfreut, um es mal freundlich zu formulieren und dies völlig unabhängig davon ob man etwas mit dem Fall zutun hat oder nicht.

@all,
wenn ein Automobilhersteller ein Auto zerlegt sehen möchte, dann kauft er das (oder bekommt es vom Hersteller zur Verfügung gestellt, soll zumindest auch vorkommen) und übergibt es dazu der zuständigen Fachabteilung,
und wenn die es zerlegt hat, ist es fein säuberlich aufbereitet und übersichtlich auf einem Brett, Wänden, etc. in seinen Einzelteilen anzuschauen,
und bleibt auch so.

Und sollte ein Fahrzeug für einen Benchmark Test benötigt werden, und kein eigenes greifbar sein (z.B. weil bereits zerlegt) wird es eben geliehen,
und ich bin mir ziemlich sicher, das ein Vermieter (z.B. Sixt) weiss wofür ein Entwicklungszentrum ein bestimmtes Fahrzeug eines Wettbewerbers benötigt,
kleiner Tip, zum Besuch eines Lieferanten ist das in der Regel nicht, dafür hat man als Hersteller genug eigene Fahrzeuge.
Und Testingenieure (egal ob Hersteller, Dienstleister oder Zulieferer) sind auch nicht dafür bekannt besonders pfleglich mit Fahrzeugen umzugehen, denn bei denen steht die Durchführung des Tests ganz oben auf der Prioritätenliste und wenn dafür ein Sensor mit Panzertape auf das Leder geklebt werden muß, dann wird das eben gemacht, das ist deren Job.
Sollte also ein Mietfahrzeug beschädigt werden, wird das schon irgendwie zwischen dem Nutzer und dem Zwischenvermieter geregelt werden.
Also kein Grund den Nutzer/ Mieter mit reinzuziehen, für eine Sache die zwischen Eigentümer/ Vermieter und Zwischenvermieter zu klären ist.
 
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von hiTCH-HiKER » 7. Dez 2017, 10:19

Ich glaube allerdings nicht, dass fähige Autohersteller das Fahrzeug in so einem Zustand vom "Benchmark Test" zurück bringen.
Daimler beweist damit nur, dass sie gar kein E-Auto bauen können. Die B-Klasse war ja schon ein Witz und selbst die konnte nur mit Tesla-Bauteilen überhaupt erst auf den Markt kommen. Der große Rückstand der deutschen Hersteller bei der E-Mobilität dürfte fatal sein, wenn man schon bei dem kleinen Erdbeben 2009 so ins Trudeln geriet, dass Kurzarbeit und hohe staatliche Subventionen notwendig waren.
 
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von HeliPilot » 7. Dez 2017, 10:24

Moin
...so, ich habe jetzt alle Seiten gelesen (puh). Sehr interessant....aber ich nehme rein zur Sache jetzt keine weitere Stellung!

Nur so viel: Wenn ich in dieser Lage stecken würde, wären bei mir keine 14+ Wochen mit Geplänkel ins Land gegangen!
Ich hätte mir umgehend einen Rechtsbeistand geleistet, der fundierte und korrekte Schreiben mit entsprechenden Fristen an die Parteien gesendet hätte. Auch über die weitere Vorgehensweise wäre ich durch ihn besser informiert und geleitet, als es hier im Forum darstellbar ist.

Es gibt eben Sachen, da sollte man jemanden fragen, der sich damit auskennt.....

LG
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von George » 7. Dez 2017, 10:25

Montblanc Carrera hat geschrieben:@elektromotron,
was mir an Eurem Beitrag auffällt ist die häufige Nennung des Stuttgarter Herstellers,
der ist doch gar nicht Euer Vertragspartner [...]
Also kein Grund den Nutzer/ Mieter mit reinzuziehen, für eine Sache die zwischen Eigentümer/ Vermieter und Zwischenvermieter zu klären ist.

Eine sehr formaljuristische Argumentation. :ugeek: Daimler hat den Wagen zerlegt und beschädigt. Dafür soll auch ihr Name genannt werden. Was die Anwälte und die Gerichte zwischen dem Eigentümer, Sixt und Daimler daraus machen? Mal sehen, hier gibt es für den Laien sicher wieder was zu lernen und vielleicht sogar zu staunen.

Hier im TFF will ich aber Ross und Reiter genannt sehen.

Bedanke mich für die Aufmerksamkeit.
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von cer » 7. Dez 2017, 10:28

@Montblanc Carrera:
Wenn es den Vertrag so gibt wie beschrieben (also unter Ausschluss von Testfahrten, inkl. einer vereinbarten Vertragsstrafe im Falle einer Zuwiderhandlung), dann ist dein Post Unsinn. Man braucht den Nutzer nicht in Schutz zu nehmen, wenn er gegen den Vertrag gehandelt hat, auch wenn es natürlich Aufgabe des Zwischenvermieters ist, die Nutzungsart so zu vereinbaren, dass nicht gegen den mit dem Eigentümer geschlossenen Vertrag verstoßen wird. Die Konstruktion der Verträge ist ja offensichtlich genau so angelegt, dass es zwischen dem vermutlichen Schädiger und dem Geschädigten nicht zu einer direkten Vertragsverbindung gekommen ist.

Deine Beschreibung dessen, was ein Autohersteller tut, wenn er ein Auto zerlegt sehen möchte stellt ein Idealbild dar, das weder auf diesen Fall (hier wurden offenbar nur bestimmte technische Features geprüft, es ging sichtlich nicht um eine Vollzerlegung im Sinne eines Reverse Engineering) noch auf den beschuldigten Hersteller zutrifft. Da ich selbst schon, wie erwähnt, aus dieser Ecke ein "unmoralisches Angebot" jenseits jeder offiziellen Corporate Governance bekommen habe, weiß ich das.
Bemerkung nach Hörensagen: Gerade die Stuttgarter seien berühmt dafür, dass jede Abteilung ihr eigenes Süppchen koche – und wohl auch lieber mal ein schmaler Weg gegangen werde, ehe man sich der Trägheit des offiziellen Systems unterwerfe.

Ich finde die Geschichte insgesamt schmutzig und ekelhaft, unabhängig davon, wer nun "Recht" hat – und werde versuchen, künftig dazu die Klappe zu halten.
Zuletzt geändert von cer am 7. Dez 2017, 10:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Daimler ramponiert Tesla Model X bei heimlichen Tests

von hiTCH-HiKER » 7. Dez 2017, 10:37

nevadabeige hat geschrieben:Daher sollte welcher Hersteller auch immer hinter dieser Aktion steht, die Hosen herunterlassen, und den Umfang der Demontage und Tests offenlegen.
Zusätzlich soll dieses Unternehmen alle anderen Vermieter oder aktuelle Besitzer, deren Fahrzeuge ein vergleichbares Schicksal erlitten haben, informieren, damit proaktiv verborgene Schäden erkannt werden können, und die Sicherheit aller im Straßenverkehr wieder hergestellt werden kann!


Warum sollten moralfreie Unternehmen, die bis heute ihre illegalen Abschaltvorrichtungen schön reden, so etwas tun?

Wenn diese Geschichte bereits insgesamt schmutzig und ekelhaft ist, was ist dann die Tötung hunderttausender Unschuldiger durch Abgase?
Sich über diesen Fall aufzuregen ist, wenn man mal ehrlich ist, absolut lächerlich. Was Daimler gemacht hat war natürlich an Dummheit kaum zu übertreffen und die bezahlen gerade einen richtig hohen Preis dafür, aber viel mehr ist es für Unbeteiligte dann auch nicht, alles andere müssen die Geschädigten klären.

Die unbedarfte Äußerung von Daimler, dass es normal ist sich Autos auszuleihen und dann unprofessionell wieder zusammen zu schrauben, die müsste theoretisch strafrechtliche Konsequenzen haben. Andererseits toleriert unser lobbygesteuerter Staat ja auch, dass Millionen von illegalen Diesel-Fahrzeugen nach wie vor eine Betriebserlaubnis haben. Also auch kein Grund sich aufzuregen, es ist alles im Rahmen des tagtäglichen Wahnsinns.
 
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