Autonomes Fahren

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Re: Autonomes Fahren

von Snuups » 21. Mär 2018, 10:49

So manch einer hier Diskutiert mit einer Vehemenz als ob er dabei gewesen ist. Die Technik ist von den Skeptikern und Gegnern nicht mehr aufzuhalten. Genau so wie die technisch affinen die neue Technologie nicht mit Worten voranbringen können.
Liebe Grüsse
Snuups

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Re: Autonomes Fahren

von Healey » 21. Mär 2018, 11:10

Ich finde es auch erstaunlich, dass Spürmeise und Leto gleichzeitig, genau zu dem Zeitpunkt vor Ort waren, als der Unfall passierte.
Sachen gibt's die glaubt man einfach nicht :twisted: :lol:
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Re: Autonomes Fahren

von Grobi » 21. Mär 2018, 19:21

Mathie hat geschrieben:
Spürmeise hat geschrieben:. Es hat die für das menschliche Auge samt kognitiver Verarbeitung mit Sicherheit leicht wahrnehmbare Kombination Fußgänger+Fahrrad offensichtlich zu keinem Zeitpunkt "gesehen".

Woher weisst Du, dass die Fußgängerin mit Ihrem Fahrrad für das menschliche Auge leicht wahrnehmbar war? Und woher weisst Du, dass sie nicht "gesehen" wurde? Vielleicht wurde sie auch "gesehen" aber die Steuerungssysteme haben das "Gesehene" falsch interpretiert.

Ich warte auf weitere Informationen, bevor ich mir ein Bild mache. Dauert zwar manchmal etwas länger, aber dafür ist das Risiko Unsinn zu erzählen geringer!

Gruß Mathie


Es sind Fotos vom Unfallort veröffentlicht worden.
Da erkennt man:

Jeder Fahrer MUSS diese Frau erkennen können, es sei denn sie springt unmittelbar vor das Auto.
Genau das ist aber nach Aussagen der Polizei nicht passiert.
Der Bremsweg aus 50 kmh beträgt mit einem modernen Auto wenige Meter.

Uber wird aber als wichtiger Steuerzahler für die Zukunft angesehen, der Gouverneur hat sich persönlich sehr stark für UBER eingesetzt, damit die Kalifornien verlassen und nach Arizona übersiedeln!
 
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Re: Autonomes Fahren

von Wim » 21. Mär 2018, 19:35

fotos, die NACH dem unfall gemacht wurden, bilden in der regel nicht die situation zum zeitpunkt des unfalls ab.

ich unterstelle mal, dass die örtliche polizei ordentlich aufklären wird um nicht in die schusslinien zwischen den beiden parteien zerrieben zu werden.
wer an jeder teslasäule noch andere stecker sehen möchte, der setzt sich sicherlich auch dafür ein, dass phev beim tanken auch strom ziehen können und rewe ihre eigenmarke nur anbieten darf, wenn sie auch die eigenmarken von edeka&co ins regal stellen
 
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Re: Autonomes Fahren

von Grobi » 21. Mär 2018, 19:45

Leto hat geschrieben:Ich bezog mich auf die Vorhersage das die Toleranz sehr viel niedriger sein wird bzgl. Fehler der AI als eines Menschen. Es ist für die Aufregung der Menschen völlig unerheblich ob ein Mensch das hätte vermeiden können. Hier muss man spekulieren war ein unaufmerksamer Überwachungsfahter an Bord der auch versagt hat.

Fazit ist aber das diese Fahrzeuge selbst unter Überwachung ein tödliches Risiko darstellen. Ob mehr oder weniger als Menschen hatte ich nicht diskutiert.


Warum fordert eigentlich nie jemand, dass endlich die gefährlichen Piloten das Flugzeugcockpit verlassen, um endlich den sicheren Computer fliegen zu lassen?

Warum sind die Fluggesellschaften so dumm? Piloten sind sehr teuer in der Ausbildung, streiken ständig, müssen Dienstzeiten einhalten, können unterwegs krank werden.

Dabei ist beim Fliegen sogar alles viel einfacher, Radfahrer in der Luft gibt es nicht, jeder Teilnehmer hat eine Kennung! Noch nicht einmal Sicht braucht es beim Fliegen, anders als im Strassenverkehr.
Und Flugzeuge, die alleine Fliegen können gibt es seit 50 Jahren, warum also immer noch Piloten? Wozu dieses Risiko?

Kann es sein, dass ihr alle ziemlich auf dem Holzweg seid?

Ich biete eine Langzeit - Wette an:
Auch im Jahr 2030 gibt es nirgendwo echte selbstfahrende Autos!
Wenn sogar die aller einfachsten Fahrzeuge wie U - Bahnen nicht autonom fahren, wieso glaubt ihr dann, die komplizierten Sachen (Auto in der Rushhour von Rom) würden in Kürze funktionieren?
Es werden immer reine Assistenzsysteme bleiben, die Kontrolle wird immer der Fahrer übernehmen müssen.
 
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Re: Autonomes Fahren

von Healey » 21. Mär 2018, 20:07

Grobi, es wäre nett wenn Du nur dann etwas schreiben würdest, wenn Du auch etwas inhaltlich beitragen könntest. Einen Stammtisch findest Du im nächstgelegenen Wirtshaus, zum posten gibt es andere einschlägige "bildende" Medien. Ich schreibe dies, weil es sich bei Dir durchzieht wie ein roter Faden und ich schreibe dies noch als normaler User.
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Re: Autonomes Fahren

von Grobi » 21. Mär 2018, 20:32

@Grobi, ich habe Deinen Inhalt nun schlicht und einfach gelöscht. Ich möchte Dich dringend auffordern nur dann zu schreiben, wenn Du inhaltlich etwas beizutragen hast. Polemik ist hier nicht erwünscht.
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Re: Autonomes Fahren

von smartgrid » 21. Mär 2018, 20:42

Grobi hat geschrieben:Der Bremsweg aus 50 kmh beträgt mit einem modernen Auto wenige Meter.
Nach Faustformel etwa 25m Bremsweg :shock:

Sind das jetzt wenige Meter?
Die Polizei sagt, auch ein Mensch hätten den Unfall nicht verhindern können.
Es war ja auch eine Person hinterm Steuer, die wohl auch nicht mehr eingreifen konnte.

Ich denke auch mit autonomen Fahrzeugen wird die Vision "Unfallfreies Fahren" weiterhin eine Vision bleiben. Ich nehme aber an, dass die Anzahl der Unfälle zurück gehen wird.
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Re: Autonomes Fahren

von Grobi » 21. Mär 2018, 21:13

Healey hat geschrieben:Grobi, es wäre nett wenn Du nur dann etwas schreiben würdest, wenn Du auch etwas inhaltlich beitragen könntest. Einen Stammtisch findest Du im nächstgelegenen Wirtshaus, zum posten gibt es andere einschlägige "bildende" Medien. Ich schreibe dies, weil es sich bei Dir durchzieht wie ein roter Faden und ich schreibe dies noch als normaler User.
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Waren doch normale Fragen?

Warum fährt noch nicht mal die U - Bahn autonom (ohne menschlichen Eingriff) , wenn Computer so viel sicherer sind?
Warum kommt beim Google - Translator nur Quark heraus, Computer machen doch viel weniger Fehler als Menschen?
Wenn die einfachen Dinge nicht funktionieren bzw nicht umgesetzt werden, warum dann die schwierigen Dinge?

Oder darf man hier nur schreiben, wenn man glühender Fan des selbstfahrenden Autos ist?

Ich habe meine Meinung, die muss ja nicht jeder teilen.

Und die habe ich sehr gut begründet wie ich finde, was missfällt Dir genau daran?

Mit Stammtisch gibst Du mir zu erkennen, meine Meinung wäre "nichts wert".
Ich glaube eher, Dir missfällt die, und Du kannst da keine echten Gegenargumente bringen.
Deswegen begibst Du Dich auf die persönliche Eben, unterstellst mir "Stammtisch Parolen", anstatt auf der sachlichen Ebene zu diskutieren.

Nach Medienberichten hat ja die Polizei (Stadt Phoenix und Staat Arizona waren sehr bemüht um UBER) die Kameras des Volvo ausgewertet, und daraufhin beschlossen: Auch ein Mensch hätte nicht den Unfall vermeiden können.

Wie ich finde, ist das eine groteske Aussage. Der verantwortliche Fahrer sieht ja nicht mit der Kamera, sondern schaut aus der Windschutzscheibe! Oder ist das bei UBER anders? Das menschliche Auge ist eben jeder Kamera weit überlegen, vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen. Aus den Aufnahmen der Kamera einen Freispruch zu fabrizieren, finde ich sehr abenteuerlich.

Warum sagen sie überhaupt etwas zur Schuldfrage?
Warum warten sie nicht einfach ab, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind?
Wieso bauen sie Druck auf Ermittler auf, in dem sie "Zwischenergebnisse" vorwegnehmen?

Und warum stoppt Uber und sogar andere Unternehmen ihre Testfahrten, wo der Unfall doch angeblich unvermeidbar war?
Wenn sich jemand vor die Bahn wirft, steht doch der Eisenbahnverkehr auch nicht tagelang still?
 
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Re: Autonomes Fahren

von Wim » 21. Mär 2018, 21:20

für berlin, glaube ich, die u-bahn-frage beantworten zu können:

die züge, signalsystem und die restinfrastruktur sind dermaßen alt, dass es eines menschenähnlichen roboters bedürfe, der sich auf den schemel des freigestellten fahrers setzt.

den kerl gibts nicht. und das geld, die infrastruktur umzubauen um die lohnkosten zu sparen, auch nicht.

(beim s.g. "personenschaden" ist das in der regel keine fehlleistung des u-bahn-fahrers)
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